Der TOUR-Planer fürs Rennrad-Training liefert für jedes Ziel und jeden Anspruch die entscheidenden Impulse, um sich auf lange Touren, Bergmarathons, Jedermannrennen und Abenteuerfahrten perfekt vorzubereiten.
Die Pandemie ist überwunden. 2023 zeichnet sich als normales Sportjahr ab. Das heißt, dass es reichlich Ziele geben wird, um sich auszutoben, die persönlichen Grenzen zu verschieben, Gleichgesinnte zu treffen, gemeinsam zu leiden, zu schwelgen und zu feiern.
Unser Rat: Entscheiden Sie sich früh für ein spannendes Ziel, und gehen Sie es an. Wie? Dafür haben wir zahlreiche Tipps.
Tipps fürs Rennrad-Training
Starten Sie mit unserem Test – dort erfahren Sie, was für ein Trainingstyp Sie sind. Mögen Sie es straff strukturiert, und gehen Sie Ihre Ziele langfristig an? Oder sind Sie mehr der spontane Typ, dem Freiheit auf dem Rad wichtiger ist als Struktur? Egal, wie Sie in Sachen Training ticken, wir haben auf jeden Fall Tipps für Sie, wie Sie sich in Schwung bringen können.
Unsere Pläne sind modular aufgebaut. Vom “Training light”, das nur eine lose Struktur vorgibt, bis zum durchgetakteten Jahresplan mit Trainingslagern und Rennplänen für verschiedene Ziele ist im Prinzip alles möglich. Sie können die Module so aneinanderreihen, wie Sie es wollen. Sie können ein ganzes Jahr strikt durchplanen oder einer losen Struktur folgen.
Unsere Erfahrung ist: Spaß und Training sind mit dem passenden Programm kein Gegensatz, sondern gehen Hand in Hand. Man muss nicht sklavisch jahraus, jahrein einem Plan folgen, um erfolgreich Rad zu fahren. Aber wenn’s zählt, hilft es, eine Weile vorher Kurs zu halten.
Viel Spaß und Erfolg, bei Ihren Saisonzielen 2023!
Rennrad-Training:TOUR-Spezial für Ihre Saisonvorbereitung
Foto: Skyshot/GreberMehr Spaß durch mehr Leistung: Wer ein paar Faustregeln beachtet, kann sich schnell verbessern - auch ohne ausgetüftelten Trainingsplan
Foto: Jan GreuneDer Anfang für große Ziele ist lang. Es lohnt sich, den groben Rahmen zeitig abzustecken und spezielle Phasen wie Trainingslager früh zu planen
Robert wurde 1964 in Düsseldorf geboren und fuhr seine ersten Straßenrennen mit 17 Jahren. Zum Spitzenrennfahrer reichte es nicht, aber zu späten Nischenerfolgen. 2011 gelang es Robert, Zeitfahrweltmeister der Journalisten zu werden. Nach seinem Maschinenbaustudium in Essen führte ihn sein Weg bereits 1993 zur TOUR, wo er anfangs mit der Legende Hans Christian Smolik zusammenarbeitete. Heute ist Robert freiberuflich für TOUR und BIKE unterwegs, mit den Schwerpunktthemen Aerodynamik, Messtechnik und Entwicklung neuer Prüfmethoden. Motto: Geht nicht? Gibt‘s nicht. Robert berät auch die Radindustrie und Profiteams, coacht Athleten und kümmert sich um den Radsportnachwuchs. Als Radsportler mag es Robert kurz und schnell, auf schmalen wie auf breiten Reifen.
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