Rollentrainer: Indoor-Radfahren, wenn’s draußen nicht passt

Mit einem guten Rollentrainer lässt sich dem Spruch „Zuhause ist es doch am schönsten“ wieder etwas abgewinnen. Denn wahrscheinlich gehören auch Sie zu den Radfahrern, die ihr Rennrad am liebsten draußen fahren, mit Fahrtwind und einem echten Gefühl für die Straße. Aber manchmal gibt es Sturm, Dunkelheit, Schneeglätte, Zeitmangel und andere widrige Umstände, wo ein Rollentrainer eine Top-Alternative darstellt, um auch in Schlechtwetterphasen und in der kalten Jahreszeit durchgehend trainieren zu können.

Welche Arten des Indoor-Radfahrens gibt es?

Vom Heimtrainer bis zum Rollentrainer: Die Produkte, mit denen Sie in geschlossenen Räumen ein Fahrrad-Feeling erzeugen können, sind vielfältig. Die Motive, entweder das eine oder das andere Gerät einzusetzen, sind genauso vielfältig. TOUR gibt Ihnen einen Überblick, welche Trainingsgeräte es für ein erfolgreiches Indoortraining am Markt gibt - allen voran der Rollentrainer.

Heimtrainer: Heimtrainer oder Hometrainer sind Cardio-Fitnessgeräte mit einer minimalen Grundausstattung. Es sind Standfahrräder, die mit einer Schwungmasse von mindestens fünf Kilogramm und Maximalleistungen von 150 Watt einem echten Rennradfahrer eher nur ein müdes Lächeln entlocken. Es sind in der Regel einfache und kostengünstige Trainingsgeräte für den Alltag. Mit einem Heimtrainer wird die Ausdauer trainiert und das Herz-Kreislauf-System gestärkt. Exakte Trainingsvorgaben und das Tracken der physiologischen Daten sind aber nicht vorgesehen.

Ergometer: Auch das Ergometer ist ein Standfahrrad, stellt aber im Vergleich zum Heimtrainer eine echte Ausbaustufe dar. Mit einem Ergometer lässt sich der exakte Leistungsstand feststellen. Über die Aufzeichnung von Puls, Strecke, Belastungs- und Erholungsphasen lassen sich individuelle Trainingsprogramme definieren und absolvieren. Die Genauigkeitsanforderungen an Ergometer sind deutlich höher als an Hometrainer. Die Tretwiderstände müssen genau einstellbar sein und die Watt-Messung muss geeicht sein. Und mit Leistungen um die 400 Watt ist auch der sportliche Anspruch gewachsen. Allerdings bleibt die Sitzposition wie beim Heimtrainer relativ entspannt. Würde man ein Ergometer mit einem Straßenfahrrad vergleichen, dann wäre es eher ein Tourenrad als ein sportliches Rennrad. Trotzdem ist es wegen seiner Messgenauigkeit und des Funktionsumfangs auch im Profi-Sport ein gern genutztes Trainingsgerät. In der Medizin und hier speziell der Rehabilitation kommt es ebenfalls oft zum Einsatz. Eine spezielle Form sind Liege-Ergometer, mit denen besonders gelenkschonend trainiert werden kann und die sich hervorragend für ältere und körperlich gehandicapte Menschen eignen.

Spinningräder: Stehen bei Hometrainer und Ergometer noch gesundheitliche Aspekte mit im Vordergrund, geht es beim Spinningrad um das reine Power-Training und Hardcore-Fitness. Das Fahrerlebnis und auch die Sitzposition sind auf Sportlichkeit ausgelegt. In der Regel finden die Workouts in der Gruppe statt, wo die Teilnehmer sich bei lauter Musik gegenseitig anfeuern. Mit einer schweren Schwungscheibe wird hier Krafttraining bis zur totalen Erschöpfung betrieben. Auch das Spinningrad ist ein Standfahrrad. Trainiert wird immer wieder in harten Intervallen, die Intensitäten lassen sich über Tast- oder Drehregler einstellen und Leerlauf gibt es nicht. Meist gibt ein Trainer (im Fitnessstudio) das Tempo vor. Wenn Sportler das Spinning allein und nicht in der Gruppe betreiben, wird auch von Indoor-Cycling gesprochen.

Rollentrainer: Der Rollentrainer ist kein Standfahrrad, sondern ein Trainingsgerät, das es Ihnen ermöglicht, Ihr eigenes Rennrad in den eigenen vier Wänden zur sportlichen Betätigung zu nutzen. Dabei gibt es drei prinzipielle Ausführungen: den Trainer mit Direktantrieb, den Rollentrainer mit Andruckwalze und die freie Rolle. Der große Vorteil von Rollentrainern liegt darin, dass Sie Ihr Fahrrad mit der speziell auf Sie eingestellten Geometrie verwenden und sich nicht umstellen oder umgewöhnen müssen. Ein weiterer praktischer Vorteil im Vergleich zu einem Standfahrrad liegt darin, dass die meisten Rollentrainer platzsparend zusammengeklappt werden können, wenn Sie Ihr Rennrad lieber gerade Outdoor nutzen wollen.

Was ist eine freie Rolle?

Bei der freien Rolle wird das Bike auf ein Gestell mit drei losen, beweglichen Rollen gestellt. Das Hinterrad wird dabei auf zwei dicht zusammenstehende Rollen gesetzt und das Vorderrad kommt allein auf die dritte Rolle. Auf der freien Rolle müssen Sie die Fahrt selbst ausbalancieren. Nach einer Gewöhnungsphase werden Sie aber schnell merken, wie Gleichgewicht und Koordination geschult werden. Sogar der klassische Wiegetritt wird auf einer solchen Trainingsrolle möglich. Das Fahrgefühl auf der freien Rolle kommt dem Radfahren auf der Straße realistisch nah, erfordert aber auch höhere Konzentration. Produktmerkmale, auf die Sie bei einer freien Rolle unbedingt achten sollten, sind die Bremse zur Simulation des Geländewiderstands und die Lagerung der Rolle. Eine in Fahrtrichtung schwingend gelagerte Trainingsrolle kann beispielsweise Impulse von Rennrad und Fahrer abfedern.

Was ist ein Rollentrainer mit Andruckwalze?

Bei einem solchen Modell wird das Hinterrad fest in ein Gestell eingespannt und so fixiert, dass Sie sich beim Training ganz auf das Treten konzentrieren können. Der Rollentrainer wird am Schnellspanner geklemmt. Bei den meisten Rollentrainern wird dazu ein spezieller Schnellspanner mitgeliefert. Um das Gefälle auszugleichen, das durch das „Aufbocken“ des Hinterrades entstanden ist, gehört in der Regel auch eine Vorderradstütze zum Lieferumfang des Rollentrainers. Diese dient auch dazu, die Spur zu halten und damit das Rad waagrecht steht. Um einen Tretwiderstand zu erzeugen, wird ein Bremssystem für das Hinterrad benötigt. Dies besteht üblicherweise aus einer Andruckwalze, die über einen Hebel an den Reifen geklemmt wird. Die kleine Walze ist mit einem Schwungrad verbunden, das umso ruhiger läuft, je größer es ist. Die beste Kraftübertragung gelingt mit profillosen Reifen. Bei einer intensiven und häufigen Nutzung des Rollentrainers sollten Sie darüber nachdenken, für den Reifen auf eine Gummimischung zu setzen, die für diesen Zweck optimiert ist. Die Qualität des Bremssystems und die Einstellmöglichkeiten des Rollwiderstands sind auch beim Rollentrainer mit Andruckwalze entscheidende Kaufkriterien. Das Fahrgefühl kommt an das Straßenfeeling natürlich nicht heran, es ist relativ statisch. Wenn Sie hier mehr Wert auf Authentizität legen, bieten sich Wackelplattformen an, die die Outdoor-Straßenverhältnisse realistischer nachbilden sollen.

Was ist ein Rollentrainer mit Direktantrieb?

Bei diesem Typ Rollentrainer wird das Hinterrad durch einen Direktantrieb ausgetauscht. Ein Zahnkranz wird an der Kette eingespannt, so dass die Kraft verlustfrei und direkt auf das Ritzelpaket des Rollentrainers übertragen werden kann. Damit wird der eigentliche Hinterreifen bestens geschont, weil er nicht benutzt wird. Die Einstellung des Widerstands kann auf unterschiedliche Art erfolgen. Einfache mechanische Verstellsysteme nutzen ein separates Bedienelement, welches Sie an den Lenker klemmen können. Ein Seilzugsystem bietet Ihnen dann die Möglichkeit, den manuellen Magnetwiderstand am Rollentrainer in einzelnen Stufen zu verstellen. Es gibt aber auch elektronische Systeme, wo Sie über PC, App oder Tablet mit einer entsprechenden Software die Widerstandsstufen steuern können. Und dies teilweise auch nach Vorgaben wie beispielsweise Ihrer Herzfrequenz oder den Geländeeigenschaften in virtuellen Welten. Um das Fahrgefühl realistischer zu machen, setzen einige Hersteller auf ein System mit flexiblen Füßen, welches leichte Seitwärtsbewegungen ermöglicht.

Was ist ein smarter Rollentrainer?

Smarte Rollentrainer sind mit Sensorik ausgestattet und bieten die Möglichkeit zur Interaktion. Smarte Rollentrainer versprühen einen Hauch von künstlicher Intelligenz, weil Ihre Steuerung auf Veränderung der Randbedingungen reagiert. Durch die Tatsache, dass smarte Rollentrainer auch in echten sportlichen Wettbewerben eingesetzt werden, steigen die Anforderungen an Messfähigkeit und Genauigkeit. Es wäre schließlich unfair, wenn bei einem E-Cycling-Rennen jemand nur deswegen gewinnt, weil er mit geringerer Leistung die gleichen Berge bewältigen konnte. Selbstverständlich gibt es bei smarten Rollentrainern unterschiedliche Level der Smartness. Im einfachsten Fall wird nur die Frequenz des Hinterrads in die virtuelle Welt übertragen und alles andere wie Tretleistung und resultierendes Tempo lediglich berechnet. Da die Bremse nicht mit dem virtuellen Gelände gekoppelt ist, kann der Fahrer „betrügen“, weil er bei einem digitalen Berg den Widerstand der Bremseinheit nicht anpassen muss. Ein ganzheitlich ausgerichteter Smarttrainer setzt dagegen alles miteinander in Beziehung. Der digitale Berg und die Beschaffenheit der virtuellen Straße bestimmen den Bremswiderstand. Wer klettert, muss schwitzen und schalten. Grundsätzlich lassen sich alle drei Typen von Rollentrainern als smarte Trainer ausführen. Sollten Sie auf der freien Rolle unterwegs sein, sollten Sie aber schon eine gewisse Sicherheit mitbringen. Wenn Sie nämlich in virtuellen Wellen Ihr Training absolvieren oder Rennen fahren, können sich virtuelle und echte Realität auch mal miteinander vermischen. Sobald Sie sich auf Zwift in der Abfahrt in eine Kurve legen, besteht durchaus die Gefahr, von der Rolle stürzen.

Worauf ist beim Kauf eines Rollentrainers zu achten?

Vom Bremssystem bis zur Lautstärke gibt es eine Reihe von Produktmerkmalen, die Sie beim Kauf eines Rollentrainers unter die Lupe nehmen sollten.

  • Das fängt an bei der schon angesprochenen Qualität des Widerstandssystems der Bremse. Welches System wird eingesetzt und wie genau können die Widerstandsstufen eingestellt werden? Kommt es bei harten Antritten zum Durchrutschen des Hinterrads?
  • Wenn Sie sich für einen Smarttrainer interessieren, dann müssen Sie die ganzen Schnittstellen im Blick haben. Welche Daten werden wirklich gemessen und in die virtuelle Welt übertragen, welche nur berechnet? Mit welchen Plattformen und Apps ist Ihr Rollentrainer kompatibel? Welche Parameter können als Steuerungsparameter für Ihr Training verwendet werden? Können Sie mit einer Pulsuhr Ihre Gesundheitsdaten aufzeichnen und Trainingsdaten übermitteln?
  • Welchen Funktionsumfang benötigen Sie? Möchten Sie Trainingsprogramme einfach nur selbst definieren oder wollen Sie „echte“ Strecken per GPS-Track laden und detailgetreu nachfahren? Brauchen Sie einen Rollentrainer mit Animation, um Rennen fahren zu können?
  • Wie ruhig läuft das Schwungrad bei Trainern mit Direktantrieb?
  • Wie realistisch soll das Fahrgefühl sein? Reicht Ihnen ein statisches Fahrgefühl ohne Wiegetritt aus oder soll es dynamisch wie auf einer echten Straße sein?
  • Wie sieht es mit der Geräuschentwicklung aus? Gerade in einer Mietwohnung kann die Lautstärke des Rollentrainers ein Thema werden. Rollentrainer sind häufig lauter als normale Ergometer. Je grober das Reifenprofil, desto lauter ist das Abrollgeräusch auf Trainern mit Andruckwalze. Um Geräuschentwicklung und Vibrationen zu vermeiden, können die das Konstrukt auf einer dünnen Schaumstoffmatte oder Teppichboden aufbauen.
  • Die Robustheit und Stabilität des Rollentrainers sind ebenfalls wichtige Merkmale.

Welche Vorteile bietet ein Rollentrainer?

Der größte Vorteil ist das Training auf dem eigenen Rennrad. Die Einstellungen des Sattels, des Lenkers, der Gangschaltung und vieles mehr entspricht exakt dem, was Sie von der Straße kennen. Damit heben sich Rollentrainer von allen Standfahrrädern ab. Darüber hinaus haben Sie weniger Vor- und Nachbereitung. Sie sind zu Hause und können direkt loslegen. Gleichzeitig können Sie auf Dinge wie Fahrradbrille, Regenjacke, Fahrradschlösser und anderen Ballast verzichten. Auf der freien Rolle sollten Sie jedoch wenigstens zu Anfang noch auf den Fahrradhelm zurückgreifen. Wenn Sie den Rollentrainer im Sommer längere Zeit nicht brauchen, können Sie ihn platzsparend zusammenklappen und verstauen. Als Nachteile sind natürlich das statische Fahrgefühl auf Trainern mit Andruckwalze beziehungsweise Direktantrieb zu nennen. Auch der Abrieb des Reifenmantels ist meist deutlich ausgeprägter. Wenn das Hinterrad vor einer weißen Wand platziert wird, kann sich dort abgenutztes Gummi niederschlagen. Ein glatter Fahrradmantel für Trainingszwecke und eine Schutzabdeckung für empfindliche Wände sind empfehlenswert.

Welche Hersteller von Rollentrainern gibt es?

Bekannte Hersteller von Rollentrainern sind Elite, Tacx, Wahoo, JetBlack und Saris, die auch für die qualitativ hochwertigsten Trainingsgeräte stehen. Darüber hinaus gibt es Anbieter wie Zwift, Decathlon oder Xplova. Bei TOUR finden Sie diverse Testberichte zu Rollentrainern unterschiedlichster Hersteller.

Rollentrainer im Test

TOUR hat über die vergangenen Jahre nahezu alle namhaften Rollentrainer am Markt getestet. Hier finden Sie einen großen Vergleichstest. Darunter ist das Modell Elite Nero als sehr realitätsnahe Ausführung einer freien Rolle. Der Tacx Antares T1000 hat sich in dem Test als günstige freie Rolle für Einsteiger herausgestellt. Als günstige Modelle zum Einstieg in die Interaktivität konnten sich das Tacx Boost Bundle und der Wahoo Kickr Snap positionieren. Im Bereich der echten Smarttrainer hat TOUR unter anderem den JetBlack Volt und den Elite Suito auf Herz und Nieren geprüft. Bei den High-End Smarttrainern wurden im Rahmen des großen Vergleichstests neben anderen Geräten der Saris H3, der Zwift Hub und der Tacx Neo 2T Smart unter die Lupe genommen.

Einzeltest-Berichte finden sich zum Wahoo Kickr V5, zum Wahoo Kickr Rollr und zum Tacx Flux S Smart.

Was kosten Rollentrainer?

Die Preise für Rollentrainer sind breit gefächert. Die einfachsten Rollentrainer gibt es schon für unter 100 Euro. Diese sollten Sie allerdings mit Vorsicht genießen. Anspruchsvollere Modelle kosten mehrere Hundert Euro. Für einen echten Smarttrainer müssen Sie mit mindestens 500 Euro kalkulieren, während High-End-Trainingsgeräte sich preislich schon im vierstelligen Bereich bewegen. Sollten Sie die Möglichkeit zu einer Test-Trainingseinheit haben, nutzen Sie diese unbedingt.

Lohnt sich die Fahrradrolle?

Ja, die Trainingsrolle lohnt sich. Selbst in der High-End-Ausführung sind smarte Rollentrainer deutlich günstiger als gute Rennräder und in der Regel auch günstiger als Indoor Bikes. Sie stellen also eine exzellente Trainingsalternative dar. Mit der Fahrradrolle kommen Sie gut über den Winter, ohne anderswo an Ihrem Körper Rollen aus Speck anzusetzen. Das echte Feeling auf der Straße ist natürlich auch mit der besten Simulation und mit der ausgereiftesten Animation einer virtuellen Welt nicht zu erreichen.

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