Paris-NizzaRoglic-Attacke auf sechster Etappe verpufft

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 · 08.03.2024

Paris-Nizza: Roglic-Attacke auf sechster Etappe verpufftFoto: Jasper Jacobs/Belga/dpa
Das Fahrerfeld während der sechsten Etappe von Paris-Nizza.
Am steilsten Stück der sechsten Etappe von Paris-Nizza setzt Primoz Roglic zur Attacke an. Doch der neue Bora-Star kann sich nicht absetzen, der Gesamtsieg ist kaum noch möglich.

Der erhoffte Gesamtsieg bei Paris-Nizza ist für Primoz Roglic kaum noch möglich. Der neue Star des deutschen Rad-Teams Bora-hansgrohe attackierte auf der sechsten Etappe der Fernfahrt an der steilen Côte de La Colle-sur-Loup etwa 28 Kilometer vor dem Ziel, konnte sich aber nicht entscheidend absetzen.

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Den Etappensieg sicherte sich der Däne Mattias Skjelmose im Sprint dreier Ausreißer, während Roglic mit der ersten Verfolgergruppe als Neunter durch das Ziel in La Colle-sur-Loup westlich von Nizza rollte.

In der Gesamtwertung liegt der Slowene mit 1:44 Minuten Rückstand nur auf Platz elf. Das Gelbe Trikot des Führenden übernahm der US-Amerikaner Brandon McNulty. Der Tageszweite liegt 23 Sekunden vor seinem am Freitag drittplatzierten Landsmann Matteo Jorgensen. Der ebenfalls zum Favoritenkreis gehörende Ex-Weltmeister Remco Evenepoel aus Belgien ist mit 1:03 Minuten Rückstand Fünfter.

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Die ursprünglich von Nizza nach Auron geplante Samstags-Etappe musste von den Organisatoren aufgrund einer Wetterwarnung um fast 70 Kilometer gekürzt werden. In den Seealpen wird Neuschnee erwartet. Somit führt das Teilstück von Nizza über 104 Kilometer bis zur Bergankunft auf dem Madone d'Utelle. Der über 15 Kilometer lange Anstieg weist eine durchschnittliche Steigung von 5,7 Prozent auf. Insgesamt hat die Etappe 2000 Höhenmeter.

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