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Die Roadmachine X One (hier im TOUR-Test) ist quasi ein aufgebohrtes Straßen-Rennrad, mit dem man bei BMC versucht, die Lücke zwischen einem klassischen Rennrad und dem vergleichsweise schweren URS-Gravelbike zu schließen. Die Reifenfreiheit des Marathon-Modells wurde maximal ausgenutzt und ein Gravelbike-typischer Einfach-Antrieb montiert >> bei Fahrrad XXL reduziert erhältlich.
Dieses Rad ist für jeden geeignet, der Rennrad-Feeling braucht. Es taugt für Feld- und Waldwege und rollt auch auf der Straße extrem gut. Die Sitzposition fällt noch sportlich aus, der kurze Radstand lässt das Rad sportlicher fahren als breiter bereifte Gravelbikes. Die Übersetzung mit dem 44er-Kettenblatt ist vergleichsweise straff, passt aber dennoch gut zum Einsatzbereich.
Vom Rose Xlite sind insgesamt 9 Modelle von 2999 bis 8199 Euro (hier im TOUR-Test) erhältlich. Ein echtes Leichtgewicht? Wenn der Name bereits Leichtigkeit verspricht, muss sich das Rad auch daran messen lassen - und das gelingt dem neuen Rose XLite (dt.: extrem leicht) wirklich erstaunlich gut. Auch das Xlite 04 Ultegra besticht durch sehr gute Ausstattung - Laufräder, Cockpit und Sattelstütze sind von Rose eigenentwickelt >> bei Rosebikes reduziert erhältlich.
Das Rose XLite 04 wird mit jeder Fahrsituation fertig: Auf der flachen Ebene, auf steilen Rampen oder bei knackigen Sprints: Der Racer punktet als ein fahrtechnisch starker Allrounder, der auf Höchstgeschwindigkeit getrimmt ist, dabei aber auch ausreichenden Federkomfort bietet.
Das Rocky Mountain Solo Carbon 50 (hier im BIKE-Test) ist ein komfortabler und schneller Begleiter auch für lange Ausflüge. Der Flex im Hinterbau ist seine größte Stärke. Unebenheiten oder Bodenwellen dämpft der Rahmen solide weg: Sie sind spürbar, aber nur dumpf – das fühlte sich im Test sehr positiv an. Die Funk-Rival-Schaltung ist still und unauffällig. Genauso wie das Bike mit durchschnittlich lauter Nabe, nur die WTB-Reifen klingen gewöhnungsbedürftig, vor allem in langsamen Kurven >> bei Jonito reduziert erhältlich.
Die Carbon-Variante des Rocky Mountain Solo ist sehr komfortabel zu fahren - dank des Flex’ des Hinterbaus und der Gabel. Viele Anschraubpunkte machen es zum Bikepacking-Begleiter für weitere Distanzen oder lange Stunden im Sattel.
Das Colmaro von Koga (hier im TOUR-Test) hat sich im Vergleich zum Vorgänger nur in Details verändert, dazu gehören ein etwas längerer Radstand und eine elegant ins Oberrohr integrierte Stützenklemmung. Geblieben ist der hübsch designte, klassisch anmutende Aluminiumrahmen des Allroad-Bikes – sein Lenkverhalten ist an das eines Cyclocrossrades angelehnt >> bei Fahrrad XXL reduziert erhältlich.
Das Allroad-Bike von Koga bietet ein fahrstabiles Rahmen-Set und ist einfach zu warten. Pluspunkt: Koga gibt eine lebenslange Garantie. Schwäche ist das eingeschränkte Übersetzungsspektrum und die Reifenfreiheit ist begrenzt.
Das Defy Advanced 1 (hier im TOUR-Test) ist für verschiedene Straßenarten konzipiert und soll aus Marathonrad auch für längere Touren dienen. Sehr gut funktioniert die Heckdämpfung dank Carbonsattelstütze mit D-förmigem Querschnitt und 32 Millimeter breiten Tubeless-Reifen. Daher ist das Rad auch im leichten Gelände sehr gut zu fahren. Abseits des Asphalts sorgen bis zu 35 mm Reifenbreite für ausreichend Halt. Das Fahrverhalten zeichnet sich durch eine stimmige Mischung aus Spurtreue und Agilität aus >> bei Fitstore24 reduziert erhältlich.
Das Defy ist ein sachlicher Begleiter für viele Gelegenheiten, dessen großes Gangspektrum mit 1:1-Übersetzung für verschiedene Gegebenheiten geeignet ist - egal ob Sprint oder Anstieg, dieser Marathonrenner beherrscht alle Disziplinen.
Das Wilier Rave SLR (hier im TOUR-Test) soll als Race-Gravelbike die Lücke zwischen Rennrad und Gravelbike füllen. Es stehen zwei Setups mit jeweils drei Ausstattungsoptionen zur Verfügung. Nur 8,1 Kilogramm wiegt das Rad, das als echter Renner durchgeht. Das Rave SLR ist zudem mit der elektrischen Schaltung SRAM Rival eTap AXS ausgestattet >> bei Jonito reduziert erhältlich.
Das Wilier Rave SLR punktet durch seine flexible Ausstattung und sein geringes Gewicht. Durch unterschiedliches Setup kann das Rad sowohl als Straßenrenner als auch als guter Begleiter abseits des Asphalts dienen. Das Rahmenset ist flexibel einsetzbar. Kritikpunkt ist das gewöhnungsbedürftige Lenkverhalten.
Das Cervelo Aspero 5 (hier im TOUR-Test) ist gleichermaßen für die Straße, als auch für Fahrten in schwierigerem Gelände gemacht. Die gute Federung macht sich besonders da bezahlt, aber auch auf Asphalt geht’s zügig voran. Die breiten Panaracer-Reifen sorgen abseits der Straße für Komfort und guten Grip. Auch kleinere 650B-Laufräder sind vorgesehen, die dann mit bis zu 50 Millimeter breiten Reifen kommen >> bei Jonito reduziert erhältlich.
Das Cervelo Aspero-5 hat eine große Reifenfreiheit. Die anpassbare Lenkgeometrie, das geringe Gewicht und die vielen Ausstattungsvarianten machen das Race-Gravelbike zu einem echten Allrounder, der für alle Einsatzgebiete gewappnet ist.

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