Vuelta a EspañaMads Pedersen übt schon mal für die Karriere nach der Karriere

Leon Weidner

 · 27.08.2026

Vuelta a España: Mads Pedersen übt schon mal für die Karriere nach der KarriereFoto: Getty Images/Alexander Hassenstein
Mads Pedersen sorgte für viele Lacher abseits des Rennens, indem er sich hinter das Steuer des Teambusses setzte und rangierte
Bei der Vuelta a España wartet Mads Pedersen (Lidl - Trek) noch auf das große Erfolgserlebnis. Abseits des Rennens sorgte der Däne nun aber für einen Lacher, als er sich kurzerhand hinter das Steuer des Teambusses setzte.​

Für Mads Pedersen (Lidl - Trek) verläuft die Vuelta a España bislang nicht ganz nach Plan. Der Däne zählt eigentlich zu den stärksten Sprintern im Peloton, vor allem bergauf, konnte bei der diesjährigen Spanien-Rundfahrt bislang jedoch noch nicht um einen Etappensieg kämpfen. Während andere Fahrer bereits Grund zum Jubeln hatten, wartet der frühere Weltmeister weiterhin auf sein persönliches Highlight.

Viele Lacher abseits der Rennstrecke

Trotzdem scheint sich Pedersen die gute Laune nicht verderben zu lassen. Im Gegenteil: Abseits der Rennstrecke sorgte der 30-Jährige nun für eine besonders unterhaltsame Szene, die schnell die Runde in den sozialen Medien machte.

In einem Video ist zu sehen, wie Mads Pedersen auf dem Fahrersitz des Lidl-Trek-Teambusses Platz nimmt. Unter den wachsamen Augen des eigentlichen Busfahrers darf der Däne den großen Teambus rangieren. Dabei erhält er immer wieder Anweisungen und Tipps vom Profi, der genau darauf achtet, dass beim Manövrieren nichts schiefgeht.

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Für die Teamkollegen und die umstehenden Zuschauer war die Aktion ein echter Hingucker. Schließlich gehört das Steuern eines mehrere Tonnen schweren Mannschaftsbusses nicht unbedingt zu den üblichen Aufgaben eines Radprofis. Pedersen machte dabei allerdings einen überraschend entspannten Eindruck und schien die ungewohnte Herausforderung sichtbar zu genießen.

Mads Pedersen: Fanliebling durch und durch

Die Szene zeigt einmal mehr, warum Mads Pedersen im Peloton so beliebt ist. Der Däne gilt seit Jahren als bodenständig, humorvoll und immer für einen Spaß zu haben. Auch wenn die Vuelta sportlich bislang nicht gänzlich nach seinen Vorstellungen läuft, sorgt er zumindest neben dem Rad für Gesprächsstoff.

Und wer weiß: Sollte es mit dem nächsten Etappensieg noch etwas dauern, scheint Pedersen bereits eine erste Idee für die Karriere nach der Karriere gesammelt zu haben. Als Busfahrer hat er jedenfalls schon einmal die ersten Meter absolviert.

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Leon Weidner

Leon Weidner

Redakteur

Leon Philip Weidner ist Kölner, verfolgt den Profi-Radsport intensiv und ist selbst leidenschaftlich auf dem Rennrad unterwegs. Neben langen Kilometern im Sattel des Straßenrads sitzt er auch regelmäßig auf dem Zeitfahrrad – stets mit dem nächsten Triathlon im Blick. Seine Expertise verbindet sportliche Praxis mit Szenewissen.

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