Dies habe eine Vielzahl von Vergleichsmessungen mit Konkurrenzmodellen ergeben, so Cote. Erstmals bei einem Zeitfahrhelm wurden bei der Entwicklung unterschiedliche Kopfhaltungen und Anströmwinkel berücksichtigt. Um das optimale Profil herauszuarbeiten, waren alleine acht Arbeitstage im Windkanal erforderlich – doppelt so viele wie für die Entwicklung des Aero-Straßenrennrads „S-Works Venge McLaren“. Maßstäbe setzen soll auch ein neuartiges Belüftungssystem, bei dem die anströmende Luft durch zwei seitliche Schlitze angesaugt und zur Kühlung des Kopfes genutzt wird.
Seinen ersten Renneinsatz erlebt der „S-Works McLaren TT“ beim Prolog zur Tour de France 2012 in Lüttich, wo er unter anderem von Zeitfahrweltmeister Tony Martin gefahren wird. Der Helm soll ab Frühjahr 2013 zunächst in kleiner Stückzahl erhältlich sein.