Die Zahl der Radfahrer, die eine Sonnenbrille mit Sehstärke benötigen, wächst stetig. Oakley reagiert darauf mit Shield Fusion, einer Technologie, die Korrekturgläser direkt in Shield-Designs integriert. Das Unternehmen arbeitet dabei mit Shamir zusammen, einem Spezialisten für optische Lösungen.
Das Laminierungsverfahren verbindet die Korrekturlösung direkt mit der Rückseite des Shield-Glases. Herkömmliche Einsätze, die optisch auffallen und Platz beanspruchen, entfallen damit. Von vorne bleibt die Korrektur nahezu unsichtbar. Vincenzo Spremulli, Senior Director of Global R&D and Innovation bei Oakley, erklärt: "Das Ergebnis ist eine Korrekturlösung, die als vollständig integriertes System konzipiert wurde und Sichtfeld, Passform und Performance bietet, ohne auch nur ein einziges Detail des Produktdesigns zu beeinträchtigen."
Shield Fusion steht für Sutro, Sutro Lite, Sutro Lite Sweep und Sutro Lite Small zur Verfügung. Die Technologie lässt sich mit allen Prizm-Glasfarben der Sutro-Linie kombinieren. Der Korrekturbereich reicht von -3,00 bis +3,00 Dioptrien, der Zylinderwert liegt bei bis zu -3,00 Dioptrien. Die Brillen sind ab sofort bei ausgewählten Oakley-Händlern erhältlich.

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