Sichere Radwege, sichere KreuzungenADFC startet Rekord-Sternfahrten-Saison

Sandra Schuberth

 · 16.05.2026

Sichere Radwege, sichere Kreuzungen: ADFC startet Rekord-Sternfahrten-SaisonFoto: ADFC München / Oliver Bodmer
ADFC Sternfahrt in München 2025
​Zehntausende Radfahrende, 13 Städte, ein Motto: „Die Zukunft fährt Rad." Der ADFC bringt 2026 so viele Sternfahrten auf die Straße wie nie zuvor und will damit klar machen, was er von der Politik erwartet: durchgängige Radwege, sichere Kreuzungen, weniger Auto.

Von Mai bis September rollen die Demos quer durch Deutschland. Den Auftakt haben Itzehoe und Düsseldorf schon hinter sich, jetzt geht es Schlag auf Schlag weiter. Berlin feiert dieses Jahr ein rundes Jubiläum: die 50. Sternfahrt der Hauptstadt. Den Schlusspunkt setzt Bremen Anfang September.

Worum es geht, fasst ADFC-Bundesvorsitzender Frank Masurat so zusammen: „Wir wollen Rad fahren, und wir wollen sicher Rad fahren. Dafür braucht es durchgängige, geschützte Radwege, sichere Kreuzungen und eine klare Neuaufteilung des Straßenraums zugunsten klimafreundlicher Mobilität."

Zusätzlichen Rückenwind gibt es vom Weltfahrradtag am 3. Juni, der die Sternfahrten-Saison flankiert. Für Filmaufnahmen rund um den Aktionstag empfiehlt der ADFC die Sternfahrt am 31. Mai in Hannover mit anschließendem Fahrradfest.

Die Termine 2026 im Überblick

  • 31. Mai: Hannover
  • 7. Juni: Berlin
  • 7. Juni: Thüringen
  • 13. Juni: Dessau, Zerbst, Burg
  • 14. Juni: München
  • 21. Juni: Hamburg
  • 21. Juni: Stuttgart
  • 21. Juni: Köln
  • 4. Juli: Duisburg
  • 5. September: Frankfurt am Main
  • 6. September: Bremen

Alle Infos und Routen findest du auf adfc.de/sternfahrten.


Sandra Schuberth

Sandra Schuberth

Redakteurin

Sandra Schuberth, mal Feierabendrunde, mal Trainingsride, mal unsupported Bikepacking-Challenge. Hauptsache sie und ihr Gravelbike – abseits vom Verkehr. Seven Serpents, Badlands oder Bright Midnight: Sie hat anspruchsvolle Bikepacking-Rennen gefinisht. Gravel und Bikepacking sind ihre Herzensthemen, ihr Anspruch an Equipment ist hoch. Was sie fährt, nutzt und empfiehlt, muss draußen bestehen: nicht im Marketing, sondern im echten Leben.

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