Die Vogesen sind auch im Mai schon schneefrei und bieten nicht zu steile Berge. 3500 Höhenmeter lassen sich auf der 185 Kilometer langen Strecke einsammeln. Wer sanfter in die Saison starten will, kann aus zwei kürzeren Strecken wählen. Die zwei längeren Strecken zählen zur UCI Granfondo-Serie und bieten die Chance sich für die Granfondo-WM zu qualifizieren.
Der Imster Radmarathon zählt zu den kleineren Terminen im Rennkalender – die Herausforderung ist trotzdem groß. Brennende Beine sind sowohl aufgrund der 2.200 Höhenmeter als auch aufgrund des fiesen Anstiegs zum Ochsengarten garantiert.
Auch wenn das Stilfserjoch Namensgeber ist: der Mortirolo ist die brutalere Hürde auf der Strecke. 4.270 Höhenmeter verteilt auf nur 130 Kilometern unterstreichen die Steilheit der Straße. Das Ziel liegt auf der Passhöhe des Stilfserjochs.
Seit über 70 Jahren bietet die Dolomitenradrundfahrt die Radfahrt rund um die Lienzer Dolomiten. Die Strecke über 112 Kilometer und 1.870 Höhenmeter ist auch für weniger kletterstarke Rennradfahrer geeignet. Weil der Plöckenpass nach einem Felssturz gesperrt ist, fällt der deutlich längere “SuperGiroDolomiti” in diesem Jahr aus. Den Anstieg zum Monte Zoncolan (siehe Titelfoto) kann man sich für 2025 schon vormerken.
Mit dem Albula-und Splügenpass stehen zwei landschaftlich reizvolle Pässe auf der 191 Kilometer langen Strecke der Alpenchallenge. Insgesamt bietet das Rennen 4.500 Höhenmeter. Wer sich nicht in Form fühlt, kann in Silvaplana noch auf die nur 117 Kilometer lange Strecke abbiegen.
Unglaubliche 6.000 Höhenmeter bietet die 300 Kilometer lange Strecke “Traufkönig”. Der Alb Extrem feiert seine 40. Austragung und bietet eine breite Streckenvielfalt mit deutlich weniger extremen Eckwerten.
Die legendären Anstiege Galibier und Alpe d’Huez locken beim Marmotte Granfondo Alpes Starter aus ganz Europa. Rund 5.000 Höhenmeter sind auf der 177 Kilometer langen Strecke geboten. Das Finale auf den 21 Kurzen hinauf zur Alpe d’Huez verspricht garantiert alle Körner aufzubrauchen.
1.815 Höhenmeter sind möglichst schnell wegzudrücken, um bei der Ultra-Strecke als erster das Ziel an der Edelweißspitze auf 2.571 m über Seehöhe zu erreichen. Die Strecke ist nur 29 km lang und damit wird deutlich: die Straße ist steil! Bei der Classic-Variante sind es bei 27 Kilometern auch noch 1.672 Höhenmeter.
2.100 Höhenmeter am Stück bietet der Galibier von Saint Michel de Maurienne aus. Die 35 Kilometer lange Strecke führt über den Col du Télégraphe – nach diesem Zwischenziel gibt es eine ganz kurze Abfahrt. Schneereste neben der Straße sind Anfang Juni nicht ungewöhnlich und versprechen “epische Fotos”.
Ein kleines Radrennen auf den Jaufenpass verspricht viel Laktat für wenig Startgeldgeld. 1.146 Höhenmeter bietet die 15 Kilometer lange Strecke zum Preis von 35 Euro.
Hinweis: Medizinische Bestätigung zur Sporteignung in Frankreich und Italien nicht vergessen

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