Matthias Borchers
· 03.05.2026
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SKS Germany ist seit Jahrzehnten als Pumpen‑Spezialist bekannt. Der legendäre Rennkompressor gilt bis heute als Ikone, und auch viele aktuelle Stand‑ und Minipumpen tragen das Label „Made in Germany“. Im Werkzeugsegment war SKS dagegen bislang eher schmal aufgestellt – umso spannender ist der Schritt, mit den neuen Multitools Tom und Mia zwei kompakte Begleiter für den Alltagseinsatz zu präsentieren. Beide Modelle entstehen im Sauerland und sollen diese Werkzeugkategorie erweitern.
Das Modell Tom richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die ein robustes, vielseitiges Werkzeug für Touren und Pendelstrecken suchen. Diesen gibt es in den unterschiedlichen Größen 8, 11, 14 (altes Modell) und 22 zu Preisen zwischen 19,99 und 35,99 Euro mit entsprechend gestaffelter Werkzeuganzahl >> hier erhältlich. Tom 8 kombiniert die wichtigsten Innensechskant‑ und Torx‑Größen mit Schraubendrehern, beim 22er ist sogar ein Kettennieter an Bord. Die Werkzeuge sind aus gehärtetem Stahl gefertigt, die seitlichen Aluminiumplatten sorgen für Stabilität und eine angenehme Haptik. Trotz der Funktionsvielfalt bleibt Tom kompakt genug, um problemlos in Trikottasche oder Satteltasche zu verschwinden.
Mia geht einen anderen Weg: Sie ist kleiner, leichter und bewusst reduziert. Auch hier gibt es eine 8er und eine 12er-Verion, letztere mit Kettennieter und kosten 29,99 und 44,99 Euro. Das Tool konzentriert sich auf die essenziellen Bits für schnelle Anpassungen unterwegs – ideal für Rennrad, Gravel oder Bikepacking, wenn jedes Gramm zählt. Die schlanke Bauform erleichtert die Handhabung, und die präzise Verarbeitung zeigt, dass SKS seine Qualitätsansprüche auch im Werkzeugbereich ernst nimmt. Beide Tools profitieren von der Fertigung in Deutschland, was kurze Wege, hohe Materialkontrolle und eine saubere Verarbeitung ermöglicht.
Mit Tom und Mia erweitert SKS sein Portfolio sinnvoll. Die Tools sind keine Revolution, aber sie zeigen, dass SKS auch im Werkzeugsegment mitspielen kann – funktional, solide und mit dem typischen „Made in Germany“-Anspruch. Die MIA-Modelle sprechen sportliche Fahrer an, die auf geringes Gewicht und Effizienz setzen. Die TOM-Serie bietet mehr Funktionen für Tourenfahrer. Dies Konzept funktioniert, da sich jede Zielgruppe das für sich passende Tool aussuchen kann.

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