Weiß am Rennrad, Edelstahl im Alltag: Die TWIST-Familie erhält zwei neue Modelle. Beide lassen sich ohne herkömmlichen Flaschenhalter am Rahmen befestigen.
Wer Rennradfahrer beschenken will, kennt das Problem: Noch ein Trikot? Schon wieder Socken? Fidlock bringt zum Start der Geschenke-Saison eine Alternative, nämlich zwei Neuheiten für das TWIST-System. Die eine ist für den cleanen Look gedacht, die andere aus Edelstahl.
Weiße Rahmen, aufgeräumte Linien, möglichst wenig Ablenkung: Der Trend bei Rennrädern und Gravelbikes geht zum Minimalismus. Genau dazu passt die neue Optik der TWIST bottles 590 und 800 in Polar White. Die komplett weiße Flasche soll sich zurückhaltend ins Gesamtbild einfügen. Am Einsatz selbst ändert sich nichts: Weiches Material, klassisches Mundstück und eine ergonomisch optimierte Form sind auf die Fahrt ausgelegt.
Die Flaschen gibt es mit 590 oder 800 ml Volumen.
Sie kosten jeweils 44,99 Euro UVP im Set mit der TWIST bike base.
Pendler, Tourenfahrer und alle, bei denen die Trinkflasche einiges mitmachen darf, bekommen neue Varianten aus Edelstahl. Die TWIST steel bottles 400 und 600 sind laut Hersteller widerstandsfähig gegen Stöße und Kratzer. Unterschiedliche Trinköffnungen sollen sie auf den Einsatz unterwegs abstimmen.
Dazu kommt die doppelwandige TWIST steel bottle 500 insulated. Sie hält Getränke nach Herstellerangaben 15 Stunden heiß und 35 Stunden kalt. Das dürfte den Tee auf der Wintertour ebenso freuen wie die Cola am heißen Sommertag.
Alle Modelle werden über das magnet-mechanische TWIST-System am Bike befestigt. Die Flasche setzt man intuitiv an, mit einer kurzen Drehbewegung löst man sie wieder. Ein klassischer Flaschenhalter am Rahmen ist dafür nicht nötig. Das spart Platz am Rahmen, was nicht nur bei Rädern mit knappem Rahmendreieck praktisch sein kann.
Fidlock aus Hannover ist seit 2016 in der Fahrradbranche aktiv und hat sich mit magnet-mechanischen Halterungen einen Namen gemacht. Die Anwendungen reichen von Helm und Schuh bis zu Tasche und Schulranzen. Die Anfänge liegen im Jahr 2007: Musiker Joachim Fiedler entwickelte damals eine magnetische Halterung für Cellobögen und gründete später das Unternehmen. Heute hält Fidlock nach eigenen Angaben in über 30 Ländern vertreten.

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