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Schnelle Schotterpisten, kupierte Waldwege oder flowige Trails: Gravelbikes fühlen sich auf vielen Untergründen zuhause. Die Hersteller halten dafür längst spezialisierte Modelle vor. Santa Cruz setzt mit dem neuen Stigmata auf die All-In-One-Lösung und bietet die Neuheit in fünf Ausstattungsvarianten an, die den Bikepacker, Racer oder MTB-Fan erreichen sollen.
Die Carbon-Plattform mit sportlicher Rahmengeometrie (STR: 1,42) und einheitlicher Lackierung teilen sich alle Versionen. Im Unterrohr ist ein kleines Staufach integriert, in dem in kleinen Täschchen das Pannenset verstaut werden kann. Serienmäßig rollt das Stigmata auf 45-Millimeter-Reifen von Maxxis, der US-Hersteller gibt Rahmen und Gabel aber für bis zu 50 Millimeter breite Schlappen frei. Die Aufnahmen für Schutzbleche oder ein dritter Flaschenhalter auf der Unterseite des Unterrohrs gehören inzwischen zur Standardausstattung eines modernen Gravelbikes.
Durch die Expertise im MTB-Bereich überrascht es nicht, dass Santa Cruz auch eine Version mit Federgabel (Rockshox Rudy Ultimate XPLR) mit 40 Millimetern Federweg sowie Teleskop-Sattelstütze (Rockshox Reverb AXS XPLR) mit 75 Millimetern Hub anbietet. Alle anderen Ausstattungsvarianten kommen mit Carbon-Starrgabel und wahlweise mit Einfach- oder Zweifach-Antrieben von SRAM. Durch den UDH-Standard des Schaltwerks lässt sich das Stigmata zudem mit der neuen Transmission-Schaltung von SRAM ohne Schaltauge aufbauen.
Laut Herstellerangaben bringen die unterschiedlichen Modelle des Santa Cruz Stigmata zwischen 8,5 und 9,5 Kilogramm auf die Waage. Die leichteste Version ist das 7499 Euro teure Stigmata mit elektronischer Zweifach-Force (43/30, 10-36 Z.). Das schwerste und teuerste Modell ist die gefederte Variante, die mit Force AXS (40, 10-44 Z.) für 8299 Euro erhältlich ist. Die Basisversion mit neuer Apex XPLR (40, 10-44 Z.) kostet 3999 Euro. Zur Auswahl stehen fünf Rahmengrößen.

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