Rose Backroad FFNeue Modellvariante mit Di2-Schaltung

Thomas Musch

 · 01.06.2026

Backroad FF: Die schnelle Version des Rose-Gravellers adaptiert Entwicklungen aus dem Rennsport
Foto: Rose

In diesem Artikel verwenden wir sogenannte Affiliate Links. Bei jedem Einkauf über diese Links erhalten wir eine Provision vom Händler. Alle vermittlungsrelevanten Links sind mit gekennzeichnet. Mehr erfahren.

Rose ergänzt sein Erfolgsmodell Backroad FF um eine Variante, die der rasanten Entwicklung im Gravel-Rennsport Rechnung tragen soll. Das Gravelbike kombiniert die Gravelkurbel der GRX 820 mit einem Deore XT Di2-Schaltwerk.

Rose stellt das Backroad FF GRX/XT Di2 als erstes Gravelbike der Marke mit elektrischer Shimano-Einfach-Schaltung vor. Die Kombination aus Gravel- und MTB-Komponenten soll das Bike für die harten Bedingungen im Gravel-Rennsport fit machen.

Das Rose Backroad FF im Detail

Die Antriebseinheit besteht aus einer GRX 820-Kurbel, das Kettenblatt weist 42 Zähne auf. Die Kassette mit Ritzeln von 9 bis 45 Zähnen wird von einem Deore XT Di2-Schaltwerk bedient, was die Gangwechsel noch zuverlässiger und präziser machen soll. Auf den hauseigenen GC50-Carbonlaufrädern ist der 45 Millimeter breite Maxxis Reaver montiert, der die perfekte Kombination aus Geschwindigkeit und Traktion auf verschiedenen Untergründen liefern soll. Verfügbar ist das Rad in den Farben Supersonic Grey und Dirty Lemon. Neu ist die Farbe Slate, ein dunkler Grauton. Die Farbe Sweet Plum wird nicht mehr angeboten. Das Modell kann ab sofort im Onlineshop und in den Rose Stores bestellt werden, die Preise beginnen bei 4300 Euro.

Technische Spezifikationen

  • Kurbel: Shimano GRX 820, 42 Zähne
  • Schaltwerk: Shimano Deore XT Di2
  • Kassette: 9-45 Zähne, 1x12
  • Laufräder: GC50 Carbon
  • Reifen: Maxxis Reaver, 45 mm
  • Farben: Supersonic Grey, Dirty Lemon, Slate
  • Verfügbarkeit: ab sofort >> hier erhältlich

Artikel teilen:
Thomas Musch

Thomas Musch

Herausgeber

Der lupenreine Freizeitsportler beschloss einst als Student der Germanistik und Politikwissenschaften, sein Glück als Journalist zu versuchen. Seine Rennradleidenschaft führte ihn schnurstracks als Praktikant in die TOUR-Redaktion, woraus eine inzwischen mehr als 30 Jahre währende Herzensangelegenheit geworden ist, 16 Jahre davon als Chefredakteur. Als – nach eigener Aussage – „Generalist in der Nische Radsport“ interessiert er sich für alle Themen rund ums Rennrad (und Gravelbike) und begeistert sich bis heute ganz besonders für den Rennsport. Highlights seiner eigenen Rennradler-Karriere sind die Teilnahme an der TOUR-Transalp, dem einen oder anderen Jedermann-Rennen und die regelmäßigen Alpentouren mit Freunden.

Meistgelesen in der Rubrik Rennräder