Primož Roglič

Primož's profile
SaisonSiegeRenntage
2026021
2025354
2024858
20231664
2022658
20211353
20201251
20191469
2018964
2017672
2016273

Aktuellste Ergebnisse von Primož Roglič

DatumRennenKlassePlatz
03.05.
Tour de Romandie - Stage 5
2.UWT3
02.05.
Tour de Romandie - Stage 4
2.UWT16
01.05.
Tour de Romandie - Stage 3
2.UWT59
30.04.
Tour de Romandie - Stage 2
2.UWT47
29.04.
Tour de Romandie - Stage 1
2.UWT11
28.04.
Tour de Romandie - Prologue
2.UWT8
11.04.
Itzulia Basque Country - Stage 6
2.UWT55
10.04.
Itzulia Basque Country - Stage 5
2.UWT12
09.04.
Itzulia Basque Country - Stage 4
2.UWT19
08.04.
Itzulia Basque Country - Stage 3
2.UWT23

Top-Ergebnisse in der Gesamtwertung

RennenZeitraumPlatzierung
La Vuelta Ciclista a España
Gesamtklassement · 2.UWT
2019 - 20244× #1
Volta Ciclista a Catalunya
Gesamtklassement · 2.UWT
2023 - 20252× #1
Critérium du Dauphiné
Gesamtklassement · 2.UWT
2022 - 20242× #1
Itzulia Basque Country
Gesamtklassement · 2.UWT
2018 - 20212× #1
Tour de Romandie
Gesamtklassement · 2.UWT
2018 - 20192× #1
Tirreno-Adriatico
Gesamtklassement · 2.UWT
2019 - 20232× #1
Giro d'Italia
Gesamtklassement · 2.UWT
20231× #1
La Vuelta Ciclista a España
Etappen · 2.UWT
2019 - 202415× #1
Olympic Games - ITT
Tagesrennen · Olympics
20211× #1
Giro dell'Emilia
Tagesrennen · 1.Pro
2019 - 20233× #1

Nächste Rennen für Primož Roglič

DatumRennenKlasse
17.06.2.UWT
22.08.2.UWT

Karriere von Primoz Roglic

Primoz Roglic ist einer der erfolgreichsten Radrennfahrer der Neuzeit. Die größten Erfolge des ehemaligen Skispringers waren die Gesamtsiege der Vuelta a Espana 2019, 2020 und 2021, der Triumph beim Giro d’Italia 2023 sowie die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen 2021 in Tokio im Einzelzeitfahren.

Primoz Roglic und das Skispringen

Die Karriere des Slowenen verlief alles andere als gleichförmig, denn in jungen Jahren betrieb er professionell Skispringen. Dieses hatte er im Alter von acht Jahren begonnen, ab 2003 gab er sein internationales Debüt beim FIS-Skispringen. Nach einem schweren Sturz beendete Roglic im Jahr 2011 seine Karriere jedoch und wechselte zum Straßenradsport. Die Erfolge des Spätstarters muten deshalb umso beachtlicher an.

2013 - 2015

Von 2013 bis 2015 fuhr Roglic für das slowenische UCI Continental Team Adria Mobil für das er in der folgenden Saison das Eintagesrennen Kroatien-Slowenien gewann. 2015 konnte er die unter anderem die Gesamtwertung der Slowenien-Rundfahrt für sich entschieden.

2016

2016 wechselte der ursprünglich aus Trbovlje in Zentralslowenien stammende “Schweiger” zum niederländischen Team Lotto NL-Jumbo, einem UCI World Team. Beim Giro d’Italia 2016 wurde er Zweiter des Auftaktzeitfahrens, nur knapp hinter dem Sieger Tom Dumoulin. Er gewann das ca. 40 Kilometer lange Einzelzeitfahren der 9. Etappe. Des Weiteren wurde Roglic slowenischer Zeitfahrmeister und Zehnter im Zeitfahren bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro.

2017

Im Jahr 2017 ging Roglics starke Performance weiter: Die Algarve-Rundfahrt gewann er, bei der Baskenland-Rundfahrt entschied er zwei Etappen für sich. Seinen Ritterschlag erhielt Roglic bei der Tour de France, als er als erster Slowene überhaupt eine Etappe gewann, und das gleich auf spektakuläre Art und Weise, nachdem er sich am Col du Galibier rund 35 Kilometer vor dem Ziel aus einer Ausreißergruppe hatte absetzen können.

2018 - 2019

Die Erfolgsgeschichte setzte sich auch mit spektakulären Siegen 2018 und 2019 fort: So gewann Roglic die Baskenland-Rundfahrt (2018), die Tour de Romandie (2018), die Slowenien-Rundfahrt (2018), die 19. Etappe Tour de France (2019), Tirreno-Adriatico (2019), Tour de Romandie (2019) und die Vuelta de Espana (2019).

2020 - 2022

Die durch die COVID-19-Pandemie beeinträchtigte Saison 2020 begann Roglic mit dem Titelgewinn bei den slowenischen Straßenmeisterschaften. Im August gewann er die Tour de I’Ain, musste aber das Criterium du Dauphine in Führung liegend nach einem schweren Sturz vor der letzten Etappe aufgeben. Bei der Tour de France 2020 gewann er die 4. Etappe und trug elf Tage das Gelbe Trikot. Er verlor die Gesamtführung auf der vorletzten Etappe, einem 36,2 Kilometer langen Einzelzeitfahren, an Tadej Pogacar und wurde Gesamtzweiter. Im Oktober gewann er im Sprint einer fünfköpfigen Spitzengruppe mit Lüttich–Bastogne–Lüttich seinen ersten Klassiker. Im November wiederholte er nach vier Etappensiegen den Vorjahressieg der Vuelta a Espana. Im Dezember 2020 erhielt Roglic den renommierten Radsportpreis Velo d’Or.

Siege in 2021 bei Paris-Nizza in Führung liegend oder bei der Tour de France wurden durch schwere Stürze zunichte gemacht. Auskuriert sicherte sich Roglic den Sieg im Einzelzeitfahren bei den Olympischen Spielen. Zudem gewann er zum dritten Mal die Vuelta. Im Jahr 2022 siegte Roglic bei Paris-Nizza und dem Criterium du Dauphine. Sowohl die Tour de France als auch die Vuelta musste der 33-Jährige nach Stürzen vorzeitig beenden.

2023

2023 gelang Roglic der Sieg beim Giro d’Italia. Dort entriss er Geraint Thomas auf der vorletzten Etappe, einem Bergzeitfahren zum Monte Lussari, noch das Rosa Trikot des Gesamtführenden.

Nach der Vuelta a Espana 2023, die Roglic als Dritter beendete, verdichteten sich die Gerüchte, dass er Jumbo-Visma zur Saison 2024 verlassen könnte. Am 6. Oktober wurde der Abschied dann offiziell. Das deutsche World-Tour-Team Bora-Hansgrohe verkündete die Verpflichtung von Primoz Roglic.

2024

Sein Debüt für Bora-Hansgrohe gab Roglic bei Paris-Nizza. Dort blieb der Slowene allerdings hinter den Erwartungen zurück. Sein bestes Etappenergebnis war ein dritter Platz auf der 7. Etappe, in der Gesamtwertung wurde er 10.

Primoz Roglic Familie - Frau und Söhne

Roglic lebt mit seiner Frau Lora Klinc (Hochzeit 2021) und seinen Söhnen Lev (2019 geboren) und Aleks (2023 geboren) in Monaco.

Primoz Roglic bei Instagram

Der Slowene ist auf Social Media aktiv. Bei Instagram hat Primoz Roglic rund 700.000 Follower, die er regelmäßig mit Beiträgen auf dem Laufenden hält.