Konflikt im OstkongoUCI reagiert auf Gerüchte um Rad-WM in Ruanda

Thomas Goldmann

 · 31.01.2025

Konflikt im Ostkongo: UCI reagiert auf Gerüchte um Rad-WM in RuandaFoto: Getty Images/RvS.Media/Basile Barbey
Die UCI hält an Kigali als Austragungsort der Straßen-WM 2025 fest, trotz Konflikten im Kongo. Der Radsportweltverband hofft auf eine rasche und friedliche Lösung der Situation.

Der Radsportweltverband (UCI) hat in einer Pressemitteilung klargestellt, dass die Rad-WM 2025 wie geplant in Kigali, Ruanda, stattfinden werde. Daran würden auch die Konflikte in der östlichen Region der Demokratischen Republik Kongo nichts ändern, die in der Nähe von Ruanda liegt. In dem Statement heißt es, die UCI arbeite eng mit dem lokalen Organisationskomitee zusammen, um die Situation im Blick zu behalten.



Trotz des Konflikts im Ostkongo betont der Radsportweltverband, dass Ruanda selbst als sicher für Tourismus und Geschäftstätigkeiten gelte. Zudem wies die Dachorganisation Gerüchte über eine mögliche Verlegung der Veranstaltung in die Schweiz zurück. Es sei “keine Verlegung der UCI-Straßenweltmeisterschaften 2025 von Ruanda in die Schweiz oder an einen anderen Ort geplant”, heißt es.

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