GetestetRennradhelm Protone Icon von Kask

Matthias Borchers

 · 12.09.2022

Getestet: Rennradhelm Protone Icon von KaskFoto: Matthias Borchers

Der neue Protone Icon von Kask ist da. TOUR hat den Rennradhelm aus Italien getestet. Hier gibt es die wichtigsten Parameter.

Markant V-förmig präsentiert sich der zentrale Lufteinlass beim neuen Protone Icon von Kask. Durch diesen und die 13 weiteren Schlitze in der Helmschale strömt spürbar der Fahrtwind, was aufgeheizte Köpfe bei sommerlichen Temperaturen effektiv kühlt.

Verarbeitung überzeugt

Auch die Verarbeitung des neuen Top-Modells aus italienischer Produktion - fast alle Konkurrenten lassen ihre Helme in China fertigen - überzeugt: Die Helmschale zeigt keine Formteilungsspuren, die mit Klettverschlüssen ausge­statte­ten Polster sind sauber ausgeschnitten, die Nähte des Gurtbands erstklassig.

Sehr gut gefällt das griffige Drehrad mit feiner Rastung für die Weiteneinstellung, sowie die mit fünf Zentimeter Unterschied groß­zügig einstell­bare Höhe des Kopfbands. In Größe M passt der ­233 Gramm leichte Helm ideal auf Köpfe mit Umfängen von 55 bis ­maximal 58 Zentimeter, die Ohren finden im Gurtdreieck reichlich Platz. Einzelne Tester monierten nach längerer ­Tragezeit leichte Druckstellen an der Stirn, und der mit Leder versehene Kinnriemen ­ist ­relativ steif.

Fakten zum Kask Protone Icon

Preis: 275 Euro >> bei Rose* oder Bikeinn* erhältlich

Gewicht: 233 Gramm (M)
Größen: S (50–56 cm), M (52–58 cm), L (59–62 cm)

Rennradhelm Protone Icon von KaskFoto: Matthias Borchers
Rennradhelm Protone Icon von Kask

+ toll verarbeitet, gut belüftet, leicht

- Kinnriemen etwas steif


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