EinzeltestHelm Kask Protone

Matthias Borchers

 · 15.10.2014

Einzeltest: Helm Kask ProtoneFoto: Philipp Schieder

Als eine der ersten Marken und als Sponsor des Team Sky machte Kask mit geschlossenen, aerodynamisch optimierten Straßenhelmen auf sich aufmerksam. Das aktuelle Modell Protone aber zeigt sich wieder offener.

Große Lufteinlässe an der Front prägen das Erscheinungsbild. Das weit heruntergezogene Heck erinnert an Helme, wie sie etwa von Freeridern getragen werden. Dank ­Allround-Form passt der neue Kask auf viele Radlerköpfe, das höhenverstellbare Kopfband lässt sich per Drehverschluss bequem einstellen.

Gut gefallen hat uns die etwas dickere Polsterung, dank der sich das nicht rekordverdäch­tige ­Gewicht von 250 Gramm – Top-Modelle der Konkurrenz wiegen zirka ein Fünftel weniger – optimal auf dem Kopf verteilt. Edel und komfortabel ist der Kinnriemen aus ­Synthetik-Leder.

PLUS Allround-Passform; komfortabel an­zupassen; gut belüftet

Größen 48–58 cm, 59–62 cm
Farben 11 Farben
Preis 235 Euro

Bezug/Info www.kask.it