Tour-Räder 2017: Das Argon 18 Gallium Pro von Fabio Aru - Arus Bergrenner mit Stahl-OptikFoto: TOUR Magazin

AktuellesTour-Räder 2017: Das Argon 18 Gallium Pro von Fabio Aru - Arus Bergrenner mit Stahl-Optik

Unbekannt

 7/19/2017, Lesezeit: 1 Minute

Fabio Aru ist bei der Tour de France der härteste Widersacher von Titelverteidiger Chris Froome. Unterwegs ist der italienische Meister auf dem Gallium Pro der kanadischen Marke Argon 18.

Wie es sich anfühlt das gelbe Trikot zu tragen, konnte der Sarde Fabio Aru während der Tour 2017 bereits erleben. Doch nach nur einem Tag war Aru das begehrte gelbe Leibchenwieder los. Das Bergtrikot, das er bei seinem Tagessieg auf der 5. Etappe eroberte, trug er zumindest drei Tage lang auf seinen Schultern. Nach den Ausfällen der Edelhelfer Fuglsang und Cataldo ist Aru meist der einzige Astan-Profi an der Spitze des pelotons - umso mehr sticht sein an ein Stahlrad erinnertes Argon 18 Gallium Pro hervor. Auch wegen der von seiner Heimat inspirierten Speziallackierung. Für mehr Details klicken Sie sich durch unsere Bilderstrecke.

Look-Pedale in Spezial-Lackierung: Nachdem Aru auf der 5.Etappe das Bergtrikot eroberte, wurden Pedale im Bergtrikot-Design montiert.Foto: TDW
Look-Pedale in Spezial-Lackierung: Nachdem Aru auf der 5.Etappe das Bergtrikot eroberte, wurden Pedale im Bergtrikot-Design montiert.
Argon18 ist dieses Jahr neuer Ausrüster beim Team Astana, das vorher Räder von Specialized fuhr. Arus Gallium Pro ist ein klassisches Leichtbau-Modell, genau richtig für den Kletterspezialisten.Foto: TOUR Magazin
Argon18 ist dieses Jahr neuer Ausrüster beim Team Astana, das vorher Räder von Specialized fuhr. Arus Gallium Pro ist ein klassisches Leichtbau-Modell, genau richtig für den Kletterspezialisten.
Die Sonderlackierung des Teamkapitäns sticht ins Auge, der rote Spiegellack ist von der Flagge seiner Heimatinsel Sardinien inspiriert. Der Rest des Teams fährt deutlich dezentere, schwarz-türkise Rahmen.Foto: TOUR Magazin
Die Sonderlackierung des Teamkapitäns sticht ins Auge, der rote Spiegellack ist von der Flagge seiner Heimatinsel Sardinien inspiriert. Der Rest des Teams fährt deutlich dezentere, schwarz-türkise Rahmen.
Ausgestattet ist das Rad mit Carbon-Laufrädern des französischen Herstellers Corima und relativ preiswerten, schweren Anbauteilen von FSA. Ein beliebter Trick, um das Mindestgewicht von 6,8 Kilogramm nicht zu unterrschreiten. Geschaltet wird mit Shimanos Dura-Ace Di2.Foto: TOUR Magazin
Ausgestattet ist das Rad mit Carbon-Laufrädern des französischen Herstellers Corima und relativ preiswerten, schweren Anbauteilen von FSA. Ein beliebter Trick, um das Mindestgewicht von 6,8 Kilogramm nicht zu unterrschreiten. Geschaltet wird mit Shimanos Dura-Ace Di2.
Made in Germany: Die FSA-Kurbel ist mit einem Leistungsmesser der deutschen Firma Power2Max bestückt.Foto: TOUR Magazin
Made in Germany: Die FSA-Kurbel ist mit einem Leistungsmesser der deutschen Firma Power2Max bestückt.
Look-Pedale in Spezial-Lackierung: Nachdem Aru auf der 5.Etappe das Bergtrikot eroberte, wurden Pedale im Bergtrikot-Design montiert.Foto: TDW
Look-Pedale in Spezial-Lackierung: Nachdem Aru auf der 5.Etappe das Bergtrikot eroberte, wurden Pedale im Bergtrikot-Design montiert.
Argon18 ist dieses Jahr neuer Ausrüster beim Team Astana, das vorher Räder von Specialized fuhr. Arus Gallium Pro ist ein klassisches Leichtbau-Modell, genau richtig für den Kletterspezialisten.Foto: TOUR Magazin
Argon18 ist dieses Jahr neuer Ausrüster beim Team Astana, das vorher Räder von Specialized fuhr. Arus Gallium Pro ist ein klassisches Leichtbau-Modell, genau richtig für den Kletterspezialisten.
Argon18 ist dieses Jahr neuer Ausrüster beim Team Astana, das vorher Räder von Specialized fuhr. Arus Gallium Pro ist ein klassisches Leichtbau-Modell, genau richtig für den Kletterspezialisten.
Die Sonderlackierung des Teamkapitäns sticht ins Auge, der rote Spiegellack ist von der Flagge seiner Heimatinsel Sardinien inspiriert. Der Rest des Teams fährt deutlich dezentere, schwarz-türkise Rahmen.
Ausgestattet ist das Rad mit Carbon-Laufrädern des französischen Herstellers Corima und relativ preiswerten, schweren Anbauteilen von FSA. Ein beliebter Trick, um das Mindestgewicht von 6,8 Kilogramm nicht zu unterrschreiten. Geschaltet wird mit Shimanos Dura-Ace Di2.
Made in Germany: Die FSA-Kurbel ist mit einem Leistungsmesser der deutschen Firma Power2Max bestückt.
Look-Pedale in Spezial-Lackierung: Nachdem Aru auf der 5.Etappe das Bergtrikot eroberte, wurden Pedale im Bergtrikot-Design montiert.