AktuellesRennräder 2014 für 1.000, 2.000 und 3.000 Euro

Unbekannt

 · 22.04.2014

Rennräder 2014 für 1.000, 2.000 und 3.000 EuroFoto: Daniel Kraus

27 aktuelle Rennräder zu Preisen um 1.000, 2.000 und 3.000 Euro wurden getestet. Hier finden Sie alle Infos, Ergebnisse und eine Bilderstrecke mit weiteren Detailfotos der getesteten Modelle.

Zum Saisonbeginn könnte sich für Rennradler auf der Suche nach einem neuen Rad das reinste Schlaraffenland öffnen: Aus einer völlig verregneten Saison 2013 stehen noch etliche Vorjahresmodelle zu Schnäppchenpreisen in den Radläden und konkurrieren dort mit den Neuankömmlingen des Jahrgangs 2014. Und um es vorweg zu nehmen: Die Newbies hauen ganz schön auf den Putz – Komponenten, Ausstattungen, Rahmen und Designs sind quer durch alle Preisgattungen hochwertig, funktional und attraktiv. Wenn man weiß, dass TOUR-Leser für ihr zuletzt gekauftes Rad durchschnittlich rund 2.500 Euro ausgegeben haben und in ihren nächsten neuen Flitzer rund 3.100 Euro investieren wollen*, bietet unser aktueller Test den ultimativen Leitfaden durchs Speichengewühl in Radladen und Versandshop. Wir haben uns dafür je neun Renner der Saison 2014 in drei Preislagen angesehen: um 1.000 Euro, um 2.000 Euro und um 3.000 Euro.

DIE TESTFELDER

In der Einsteiger-Klasse bis 1.000 Euro gibt es wenig Spektakuläres: Einfache Alurahmen mit Shimano 105 sind Standard, bei den Anbauteilen gibt es zuverlässiges Alltagsmaterial. Dank besserer Rahmen und leichterer Komponenten knacken die meisten aber die Neun-Kilo-Grenze und sind als Sportgerät für Freizeitradler uneingeschränkt empfehlenswert. Ab 2.000 Euro sind Carbonrahmen in der Überzahl, vereinzelt gibt es sogar technische oder optische Highlights. Die Schaltgruppen werden eine ganze Klasse besser, was für die weiteren Komponenten nicht pauschal gilt. Die Räder um 3.000 Euro bieten gutes und alltagstaugliches Rennmaterial mit erstklassigen Carbonrahmen und Gewichten um sieben Kilo, reinrassiges Profimaterial gibt es aber noch nicht.

Die Testergebnisse dieser Modelle finden Sie unten als PDF-Download:

Räder bis 1.000 Euro
• Bergamont Prime 6.4
• Bulls Harrier
• Canyon Roadlite AL 6.0
• Carver Evolution 110
• Fuji Roubaix 1.3
• Müsing Onroad Comp
• Poison Opiat XN
• Radon R1 4.0
• Rose Pro SL-2000

Räder bis 2.000 Euro
• Giant TCR Composite 1
• KTM Revelator 4000
• Merida Scultura CF 905
• Principia Evolution Team
• Radon Vaillant
• Rose Xeon CRS-3000
• Stevens Izoard
• Storck Visioner C
• Verenti Revelation SR0.3

Räder um 3.000 Euro
• Axus Strada Evo
• Cannondale CAAD10 Black Inc.
• Canyon Ultimate CF SLX 7.0
• Focus Izalco Team SL 4.0
• Koga Kimera Road Premium
• Lapierre Xelius EFI 400 CP
• Ridley Helium
• Scott Addict 10
• Stevens Xenon Di2

Gut versteckt: Die Direct-Mount-Bremse aus der Ultegra-Gruppe sitzt beim Koga unter dem TretlagerFoto: Philipp Schieder
Gut versteckt: Die Direct-Mount-Bremse aus der Ultegra-Gruppe sitzt beim Koga unter dem Tretlager
Die FSA-Bremsen am Principa Evolution Team harmonieren nicht perfekt mit den Ultegra-HebelnFoto: Philipp Schieder
Die FSA-Bremsen am Principa Evolution Team harmonieren nicht perfekt mit den Ultegra-Hebeln
Ritchey WCS Anbauteile, wie hier am Rad von Versandhändler Rose, findet man in der Preisklasse um 2000 Euro seltenFoto: Philipp Schieder
Ritchey WCS Anbauteile, wie hier am Rad von Versandhändler Rose, findet man in der Preisklasse um 2000 Euro selten
Edle Anbauteile auch bei einem weiteren Rad aus dem Versandhandel:  Radon R1 4.0Foto: Philipp Schieder
Edle Anbauteile auch bei einem weiteren Rad aus dem Versandhandel: Radon R1 4.0
Serienmäßig schlauchlos unterwegs: Das Lapierre Xelius EFI 400 CPFoto: Philipp Schieder
Serienmäßig schlauchlos unterwegs: Das Lapierre Xelius EFI 400 CP
Optischer Akzent: Die weiße SRAM Apex Schaltgruppe am Poison Opiat XNFoto: Philipp Schieder
Optischer Akzent: Die weiße SRAM Apex Schaltgruppe am Poison Opiat XN
Funktional einwandfreier Mix: Am Rad von Team NetApp-Ausrüster Fuji findet man 105-Hebel, Tiagra-Umwerfer, Ultegra-Zehnfach-Schaltwerk und gruppenlosen Bremsen.Foto: Philipp Schieder
Funktional einwandfreier Mix: Am Rad von Team NetApp-Ausrüster Fuji findet man 105-Hebel, Tiagra-Umwerfer, Ultegra-Zehnfach-Schaltwerk und gruppenlosen Bremsen.
Schnittig: Das Radon Vaillant ist mit seinen ultraschmalen Rohren ein typischer Aero-RennerFoto: Philipp Schieder
Schnittig: Das Radon Vaillant ist mit seinen ultraschmalen Rohren ein typischer Aero-Renner
Während für Schaltung und Bremsen auf SRAMs Topgruppe zurückgegriffen wurde, kommt die Kurbelgarnitur beim Cannondale CAAD10 Black Inc. aus dem eigenen HausFoto: Philipp Schieder
Während für Schaltung und Bremsen auf SRAMs Topgruppe zurückgegriffen wurde, kommt die Kurbelgarnitur beim Cannondale CAAD10 Black Inc. aus dem eigenen Haus
Ein Preis, zwei Konzepte: Für 3199 Euro bietet Cannondale SRAM Red 22 und die schicke Hollowgramm-Kurbel auf dem sehr guten CAAD10 Alu-Rahmen. Canyon bestückt für gleiches Geld den Top Carbon-Rahmen Ultimate SLX mit Schaltung und Bremsen aus der Ultegra-Gruppe von ShimanoFoto: Philipp Schieder
Ein Preis, zwei Konzepte: Für 3199 Euro bietet Cannondale SRAM Red 22 und die schicke Hollowgramm-Kurbel auf dem sehr guten CAAD10 Alu-Rahmen. Canyon bestückt für gleiches Geld den Top Carbon-Rahmen Ultimate SLX mit Schaltung und Bremsen aus der Ultegra-Gruppe von Shimano
Gut versteckt: Die Direct-Mount-Bremse aus der Ultegra-Gruppe sitzt beim Koga unter dem TretlagerFoto: Philipp Schieder
Gut versteckt: Die Direct-Mount-Bremse aus der Ultegra-Gruppe sitzt beim Koga unter dem Tretlager
Die FSA-Bremsen am Principa Evolution Team harmonieren nicht perfekt mit den Ultegra-HebelnFoto: Philipp Schieder
Die FSA-Bremsen am Principa Evolution Team harmonieren nicht perfekt mit den Ultegra-Hebeln
Die FSA-Bremsen am Principa Evolution Team harmonieren nicht perfekt mit den Ultegra-Hebeln
Ritchey WCS Anbauteile, wie hier am Rad von Versandhändler Rose, findet man in der Preisklasse um 2000 Euro selten
Edle Anbauteile auch bei einem weiteren Rad aus dem Versandhandel:  Radon R1 4.0
Serienmäßig schlauchlos unterwegs: Das Lapierre Xelius EFI 400 CP
Optischer Akzent: Die weiße SRAM Apex Schaltgruppe am Poison Opiat XN
Funktional einwandfreier Mix: Am Rad von Team NetApp-Ausrüster Fuji findet man 105-Hebel, Tiagra-Umwerfer, Ultegra-Zehnfach-Schaltwerk und gruppenlosen Bremsen.
Schnittig: Das Radon Vaillant ist mit seinen ultraschmalen Rohren ein typischer Aero-Renner
Während für Schaltung und Bremsen auf SRAMs Topgruppe zurückgegriffen wurde, kommt die Kurbelgarnitur beim Cannondale CAAD10 Black Inc. aus dem eigenen Haus
Ein Preis, zwei Konzepte: Für 3199 Euro bietet Cannondale SRAM Red 22 und die schicke Hollowgramm-Kurbel auf dem sehr guten CAAD10 Alu-Rahmen. Canyon bestückt für gleiches Geld den Top Carbon-Rahmen Ultimate SLX mit Schaltung und Bremsen aus der Ultegra-Gruppe von Shimano
Gut versteckt: Die Direct-Mount-Bremse aus der Ultegra-Gruppe sitzt beim Koga unter dem Tretlager

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