Orbea Onix

Unbekannt

 · 20.04.2009

Orbea Onix

Der baskische Hersteller stellt sich dem Test mit einem eigenständigen, sehr steifen Carbonrahmen.

2.299 Euro | 8,5 Kilo

Der baskische Hersteller stellt sich dem Test mit einem eigenständigen, sehr steifen Carbonrahmen. Hervorstechendes Merkmal sind die markentypischen Schaltzuganschläge vor dem Steuerrohr, die Lackkratzer durch scheuernde Züge wirkungsvoll verhindern. Die Sitzposition fällt dank langem Steuerrohr entspannt aus, die hohe Fahrstabilität garantiert sorgenfreie Abfahrten. Verantwortlich für das hohe Gewicht sind mehrere Faktoren: Zu Buche schlägt vor allem die 660 Gramm schwere Gabel, dazu kommen einfache Laufräder und ebenfalls nicht mit dem Blick auf die Waage ausgewählte Anbauteile der Eigenmarke Zeus. Abzüge gibt es für die um die Zuganschläge etwas unsauber ausgeführte Lackierung sowie für die Sattelstütze mit unzeitgemäßer Einschrauben-Klemmung. Ein Mehrwert: einfache “Kéo”-Pedale von Look, die im Preis inklusive sind.

Verlagssonderveröffentlichung

PLUS: hoher Federkomfort; großzügige Garantie

MINUS: schwer; billige Laufräder; Stütze nicht zeitgemäß

*Gewogene Gewichte; **Test-Rahmengröße gefettet; ***projiziertes Maß von Mitte Tretlager bis Oberkante Steuerrohr; ****Sattel-Steuerrohr-Überhöhung bei 75 cm Sitzhöhe (Mitte Sattelgestell – Oberkante Steuersatzkappe)

  Erhältlich im Fachhandel
Erhältlich im Fachhandel