Kuota KultFoto: Daniel Kraus, Robert Kühnen

AktuellesKuota Kult

Unbekannt

 2/20/2011, Lesezeit: 2 Minuten

Formal markant, technisch ausgewogen, top ausgestattet. Die aerodynamische Qualität liegt im Mittelfeld.

Mit stark tropfenförmig profilierten Rohren, integrierter Sattelstütze und innen liegenden Brems- und Schaltzügen platziert sich das einer italienisch-asiatischen Kooperation entsprungene Kult im Windkanaltest exakt im Mittelfeld der Konkurrenz; der Abstand zu den drei Besten – Felt, Kestrel und Cervélo – ist allerdings bereits recht deutlich. Beim Test nach TOUR-Standard präsentiert sich das Rad ausgewogen. Schwächen zeigt der Renner nicht, allerdings auch keine wirklichen Stärken. Im Praxistest macht das Rad einen harmonischen Eindruck, die Fahrstabilität reichte für die beiden knapp 70 Kilo schweren Fahrer locker aus. Campas noble Super-Record-Gruppe trägt zum guten Fahreindruck bei, treibt allerdings den Preis in stolze Höhen. Das Bremsverhalten der Xentis-Carbonfelgen ist zumindest bei Trockenheit gut, verbesserungsfähig ist die fummelige Sattelklemmung.

Preis: 6.699 Euro

Gewicht: 6,9 Kilo

Gewicht Rahmen/ Gabel/Steuerlager* 1.182/444/74 g

Rahmengrößen** XS, S, M, L, XL, XXL

Sitz-/Lenkwinkel 73,5°/73°

Sitz-/Ober-/Steuerrohr 680/550/159 mm plus 16 mm Steuersatzkappe

Radstand/Nachlauf 985/55 mm

Stack/Reach/STR*** 562/386 mm/1,46

Ausstattung

Gabel Kuota

Lenklager Stronglight, oben 1-1/8, unten 1-1/4 Zoll

Bremsen/Schaltung/Tretlager Campa Super Record (50/34 Z., BB30)

Laufräder/Reifen Xentis Squad/ Conti GP 4000S (Faltreifen)

Lenker/Vorbau Deda Zero 100

Sattel/-stütze San Marco Aspide/Kuota Aero (integriert)

*Gewogene Gewichte. **Herstellerangabe, Testgröße gefettet. ***Stack/Reach: projiziertes senkrechtes/waagerechtes Maß von Mitte Tretlager bis Oberkante Steuersatzkappe; STR (Stack to Reach): Werte von 1,45 bis 1,55 bedeuten eine sportliche Sitzposition, Werte darunter rennmäßig, darüber komfortabel.

  Erhältlich im Fachhandel als Baukasten
Erhältlich im Fachhandel als Baukasten
  Kuota setzt im Kampf gegen den Wind auf fließende RohrübergängeFoto: Daniel Kraus, Robert Kühnen
Kuota setzt im Kampf gegen den Wind auf fließende Rohrübergänge

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