Einzeltest Kuota KaliburFoto: Picture-Alliance

AktuellesEinzeltest Kuota Kalibur

Unbekannt

 4/1/2005, Lesezeit: 1 Minute

Hawaii-Sieger Normann Stadler vertraute bei seinem Ironman-Ritt auf Serienmaterial und erzielte damit die schnellste Radzeit. Was ist dran an seiner Zeitfahr-Waffe? (TOUR 1/2005)

Brägel träumt davon, Lance Armstrong ist es gelegentlich schon gelungen, und Sie hätten bestimmt auch nichts dagegen. Die Konkurrenten stehen aufgereiht, der Startschuss fällt – aber Sie allein erwischen den perfekten Tag und setzen sich bei Kilometer 40 ab vom Feld, kein Gegner kann folgen. Minute um Minute wächst Ihr Vorsprung und nach 180 Kilometern erreichen Sie das Ziel mehr als 20 Minuten vor dem Zweiten. Meistens endet dieser schöne Traum, wenn der Wecker morgens klingelt.

Nicht so bei Normann Stadler, der im Oktober beim Ironman auf Hawaii die Konkurrenz in Grund und Boden fuhr. Rund 4:38 Stunden benötigte der Deutsche für die Radstrecke, das entsprach einem Stundenmittel von fast 39 km/h. Dafür braucht man nicht nur gute Beine, sondern auch Material, das die Geschwindigkeit hergibt. Grund genug, Stadlers Rad einmal unter die Lupe zu nehmen.

Den Einzeltest finden Sie im kostenlosen PDF-Download.

Downloads:
Download