GravelpumpeDer neue Mini-Druckmacher von Zefal im TOUR-Test

Matthias Borchers

 · 02.04.2023

Gravelpumpe: Der neue Mini-Druckmacher von Zefal im TOUR-TestFoto: Hersteller

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Die neue Gravel Mini von Zefal will mit kleinem Packmaß und ausreichend Pumpleistung für Gravelreifen überzeugen. Wie schlägt sich die Gravelpumpe tatsächlich? TOUR hatte sie im Test.

Gravel Mini von Zefal im Test

Wir wollten wissen, wie gut die 115 Gramm leichte Gravelpumpe Druck machen kann und baten zum Leistungsvergleich. Ihre Rivalen: die Standpumpe SKS- Rennkompressor und die unter Kollegen bewährte, etwas größere Minipumpe Lezyne Tech Drive HV.

Die Gravel Mini hat eine kompakte FormFoto: HerstellerDie Gravel Mini hat eine kompakte Form

Die Aufgabe: einen 40 Millimeter breiten Gravelpneu von 0,5 auf 2,5 Bar aufzupumpen. Dafür benötigte die Standpumpe (38,5 Millimeter Kolbendurchmesser) leichte zehn Hübe und die Lezyne mit 24,5-Millimeter-Kolben immerhin 65. Mit der sehr handlichen Zefal-Pumpe (18,5 Millimeter Kolbendurchmesser) waren allerdings 220 kräftige Pumpstöße erforderlich, um den Reifen auf den gewünschten Druck zu bringen.



Folglich empfehlen wir die kleine Zefal eher für schlanke Gravel- oder großvolumige Rennradreifen (28 Millimeter). Gefallen haben uns die gute Verarbeitung, die kompakte Form und die Handhabung mit dem integrierten, flexiblen Pumpschlauch.

Gravelpumpe von Zefal im Detail

Die Gravel Mini von ZefalFoto: HerstellerDie Gravel Mini von Zefal

Stärken: Verarbeitung, Handling

Schwächen: Pumpleistung bei großvolumigen Gravelreifen


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Matthias Borchers ist im Test-Ressort von TOUR, Experte für Bekleidung und Zubehör. Als Hobbyradsportler hat er die TOUR-Transalp und die TOUR-Trans Austria absolviert. Prägend sind zudem Reportage-Reisen von San Francisco bis Sakai sowie 17 Trips zur Tour de France mit rund 30.000 Wohnmobilkilometern.

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