SattelIm Test: Brooks-Sattel Cambium C13

Matthias Borchers

 · 23.02.2022

Im Test: Brooks-Sattel Cambium C13

Klassisch sitzen auf dem Rennrad! Wir haben den Cambium C13-Sattel von Brooks aus wetterfestem Naturkautschuk getestet.

Wer für sein Rennrad einen Sattel in klassischer Optik sucht, für den könnte das Modell Cambium C13 von Brooks* eine Option sein. Aktuell gibt es von dieser Serie 16 verschiedene Varianten mit und ohne Aussparung, unterschiedlichen Gestellen und Satteldecken aus diversen Materialien. Unser Testmodell hat eine ebene, geschlossene Satteldecke aus wetterfestem Naturkautschuk und ist in 131, 145 und 158 Millimeter Breite erhältlich. Das Gestell mit hochovalem Querschnitt besteht aus Carbon. Dadurch, dass der Brooks-Sattel zu den Seiten stark abfällt, fühlt er sich selbst in der breitesten Variante sehr schmal an und erzeugt einen deutlichen Druckpunkt im Dammbereich. Sitzknochen mit bis zu 13 Zentimetern Abstand werden darauf gerade noch ausreichend unterstützt. Das Druckgefühl verstärkt sich entsprechend bei sehr gestreckter Sitzposition. Insofern bietet der klassische Sattel den besten Fahrkomfort für schmal gebaute Radfahrer, die in relativ aufrechter Haltung auf ihrem Rennrad unterwegs sind. Mit 285 Gramm ist er etwa doppelt so schwer wie aktuelle Konkurrenzmodelle bei Rennrad-Sätteln zu Preisen um 200 Euro, jedoch nicht schwerer als die Klassiker vergangener Zeiten.

Fakten zum Brooks Cambium C13

Test-Fazit zum Brooks-Sattel Cambium C13

+ Verarbeitung, witterungsunempfindlich

- kein Komfortwunder


Brooks Cambium C13Foto: Hersteller
Brooks Cambium C13

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