Einzeltest: Bianchi 928 Mono-Q

RahmenEinzeltest: Bianchi 928 Mono-Q

Unbekannt

 10/31/2008, Lesezeit: 1 Minute

Das Monocoque-Rad rundet die Bianchi-Palette an Carbonrahmen nach unten ab.

Mit dem in Monocoque-Bauweise gefertigten “928 Mono-Q” rundet die italienische Traditionsmarke Bianchi ihre mittlerweile beeindruckend umfangreiche Palette an Carbonrahmen nach unten ab. Das günstigste Modell der Baureihe mit Campagnolos neuer Veloce-Gruppe kostet 2.290 Euro. Das Testrad mit Campas ebenfalls neuer Centaur-Gruppe von Campagnolo überzeugte auf Anhieb mit gutem Fahrverhalten, guter Fahrstabilität und rennmäßiger Sitzposition. Es fährt sich sehr direkt und wendig und klettert leichtfüßig. Dass der Rahmen mit laut Hersteller etwa 1.100 Gramm etwas schwerer ist als aktuelle Top-Rahmen, war nicht spürbar. Die Centaur-Gruppe mit zehn Ritzeln funktionierte nach kurzer Justage problemlos. Alternativ ist das “928 Mono-Q” auch mit Shimanos Ultegra- und Dura- Ace-Ausstattung lieferbar; letztgenannte Variante schlägt mit 3.990 Euro zu Buche.

PLUS: wendig; fahrstabil

MINUS: relativ teuer

Bezug/Info: Cycleurope Deutschland, Telefon 01805/123-492, www.bianchi.com

Preis: ab 2.290 Euro

Foto: Uwe Geißler