Uvex Rise CCRennrad-Helm mit Sturzsensor von Tocsen im Test

Matthias Borchers

 · 03.04.2022

Uvex Rise CC: Rennrad-Helm mit Sturzsensor von Tocsen im TestFoto: Matthias Borchers

In diesem Artikel verwenden wir sogenannte Affiliate Links. Bei jedem Einkauf über diese Links erhalten wir eine Provision vom Händler. Alle vermittlungsrelevanten Links sind mit gekennzeichnet. Mehr erfahren.

Die Besonderheit des neuen Uvex Rise CC ist der integrierte Sturzsensor von Tocsen. Wir haben den 270 Gramm schweren Rennrad-Helm und das Safety-Gadget getestet.

Beim Aufprall aktiviert sich ein Countdown; wird er nicht abgeschaltet, werden automatisch über das per App gekoppelte Smartphone hinterlegte Notfallkontakte informiert. Wer den Crash-Sensor von Tocsen einzeln kauft, klebt ihn einfach auf den Helm – Uvex hat ihn dagegen geschickt integriert: im Drehrädchen für die Größenanpassung. Bei Bedarf lässt sich der Sensor entnehmen; zum Laden über den USB-Anschluss ist das aber nicht nötig.

Der minimalistische Sturzsensor von Tocsen versteckt sich beim Uvex Rise CC im Drehverschluss.Foto: HerstellerDer minimalistische Sturzsensor von Tocsen versteckt sich beim Uvex Rise CC im Drehverschluss.

Der Uvex Rise CC Tocsen ist sehr gut verarbeitet, mit elf großen Luftschlitzen gut belüftet und innen großzügig gepolstert. Mit knapp 270 Gramm in der kleineren Größe ist er mittelschwer. Das Kopfband lässt sich in acht feinen Stufen in der Höhe verstellen. Praktisch ist der Ratschenverschluss – dadurch muss man auch mit Helmmütze das Gurtband nicht neu einstellen. Dank Allround-Passform sitzt der Rennrad-Helm auf vielen Köpfen gut.

Fakten zum Uvex Rise CC Tocsen

+ Sensor clever integriert; gut verarbeitet; Passform und Anpassung

- keines

Der Rennrad-Helm Uvex Rise CC mit integriertem SturzsensorFoto: Matthias BorchersDer Rennrad-Helm Uvex Rise CC mit integriertem Sturzsensor

Artikel teilen:

Matthias Borchers ist im Test-Ressort von TOUR, Experte für Bekleidung und Zubehör. Als Hobbyradsportler hat er die TOUR-Transalp und die TOUR-Trans Austria absolviert. Prägend sind zudem Reportage-Reisen von San Francisco bis Sakai sowie 17 Trips zur Tour de France mit rund 30.000 Wohnmobilkilometern.

Meistgelesen in der Rubrik Kaufberatung