Matthias Borchers
· 22.03.2026
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Ein Helm für nur 22 Euro klingt nach einen Lockangebot. Doch wenn der Crivit‑Rennrad‑ und Gravelhelm hält, was er verspricht, bietet er ein außergewöhnlich starkes Preis‑Leistungs‑Verhältnis. Leicht, gut belüftet und mit sauberer Inmold‑Bauweise ausgestattet, könnte er zum echten Geheimtipp für sportliche Fahrerinnen und Fahrer werden.
Der Helm wirkt auf den ersten Blick wie ein Modell für sportliche Einsätze auf Rennrad und Gravelbike. Die Verarbeitung ist sauber, die 20 Belüftungsöffnungen versprechen eine gute Luftzirkulation und das höhenverstellbare Kopfband unterstützt bei der Anpassung. Die Polster sind sauber eingeklettet und die Gewichtsangabe von 250 Gramm klingt verlockend. Zwar baut der Crivit nicht ganz so schlank wie die bekannten Topmodelle großer Marken, doch bei der ersten Anprobe sitzt er überraschend gut und vermittelt sofort ein sicheres, angenehmes Tragegefühl.
Das schreibt der Hersteller: Der Crivit Rennrad‑ und Gravelhelm kombiniert geringes Gewicht, stabile Inmold‑Bauweise und gute Belüftung für sportliche Touren. Die robuste Außenschale und die EPS‑Innenschicht sorgen für zuverlässige Dämpfung, während das herausnehmbare Innenpolster für Komfort und einfache Pflege steht. Das Einhand‑Größenverstellsystem mit Drehschalter ermöglicht eine präzise Anpassung, und der gepolsterte Kinnriemen erhöht den Tragekomfort. Mit 20 Belüftungsöffnungen bleibt der Helm auch bei intensiven Fahrten angenehm kühl. Erhältlich in zwei Größen deckt er Kopfumfänge von 52 bis 61 cm ab und eignet sich damit für Rennrad‑ und Gravel‑Fahrer, die ein leichtes, funktionales und preiswertes Modell suchen.
Unser Testurteil fällt überraschend positiv aus: Der Lidl‑Helm überzeugt mit sauberer Verarbeitung, ohne sichtbare Formnähte oder unsaubere Übergänge. Mehrere Kolleginnen und Kollegen probierten ihn an und lobten die seine gefällige Allround‑Passform. In Größe M/L bringt der lediglich in Schwarz erhältliche Helm 275 Gramm auf die Waage, die dank gut platzierter Polster nicht auffallen. Wer Gewicht sparen möchte, kann das etwas steife Kinnpolster entfernen. Die Belüftung ist stark, das Drehrad zur Größenanpassung arbeitet präzise, und der große Hinterausschnitt im höhenverstellbaren Kopfband macht den Helm zopfgeeignet. Optisch wirkt seine Heckpartie etwas voluminös, doch angesichts des extrem niedrigen Preises und der überzeugenden Qualität ist der Crivit‑Helm ein klarer Kauftipp für Rennrad‑ und Gravel‑Fahrerinnen und Fahrer.

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