Matthias Borchers
· 06.03.2026
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Die beiden Helme haben eine changierende Lackierung, die je nach Lichteinfall und Blickwinkel in verschiedenen Farben schimmert. Diese Oberfläche verweist auf den „Dream State", in dem Pogačar nach eigenen Angaben seine stärksten Momente erlebt. Beide Modelle sind in drei Größen von 52 bis 61 Zentimeter Kopfumfang erhältlich und werden mit einer Helm-Softbag ausgeliefert. Wie das Modell Manta Tadej Pogačar im letzten Test abgeschnitten hat, könnt ihr hier lesen.
Der Trenta 3K Carbon (z. B. hier erhältlich*) ersetzt Teile des EPS-Schaums durch eine 3K-Airframe-Carbonstruktur. Diese Bauweise schafft einen durchgehenden Luftkanal vom Lufteinlass bis zum Heck. Die 24 Belüftungsöffnungen arbeiten mit internen Kanälen und sollen für konstante Kühlung bei niedrigen wie hohen Geschwindigkeiten sorgen. Das Safe-T Orbital Verstellsystem ermöglicht eine 360-Grad-Anpassung sowie vertikale und okzipitale Verstellung. Mips Air Node ist integriert und soll Rotationsschutz ohne zusätzliches Gewicht bieten. Der Helm wiegt 250 Gramm in Größe S, 260 Gramm in M und 290 Gramm in L.
Der Manta verfügt über ein tiefer gezogenes, röhrenförmiges Heck, das im Windkanal des NEWTON-Labors entwickelt wurde. Die interne Luftführung mit “NACA-Vent” soll trotz des Aero-Profils für Kühlung sorgen. Mips-C2 ist nahtlos in die In-Mould-Polycarbonat-Konstruktion mit EPS integriert. Der Helm nutzt einen Fidlock-Magnetverschluss und Air-Lite-Riemen. Mit 15 Belüftungsöffnungen und internen Luftkanälen wiegt der Manta 240 Gramm in S, 250 Gramm in M und 270 Gramm in L. Pogačar nutzt dieses Modell nach Herstellerangaben bevorzugt bei schnellen Rennen >> hier reduziert erhältlich*.

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