Einzeltest 2016: Rennradbrille von Uvex - Selbsttönend: Rennradbrille Uvex Variotronic S im TestFoto: Matthias Borchers

BrillenEinzeltest 2016: Rennradbrille von Uvex - Selbsttönend: Rennradbrille Uvex Variotronic S im Test

Unbekannt

 10/28/2016, Lesezeit: 1 Minute

Der größte Makel selbsttönender Brillen ist, dass es eine Weile dauert, bis sich ihre Gläser an die Lichtsituation anpassen. Bei der neuen Vario­tronic S von Uvex gehört das der Vergangenheit an.

In die Brillenscheibe ist LCD-Technik integriert, sie schaltet sensorgesteuert innerhalb von Sekundenbruchteilen von Dunkel auf Hell und um­gekehrt. Die Technik als solche funktioniert tadellos; man kann von Hand umschalten oder den Tönungswechsel der Automatik überlassen. Bei unserem Praxistest führte das aber zu gelegentlichen unmotivierten Wechseln zwischen Hell und Dunkel. Möglicherweise liegt das an der Platzierung des Sensors an der ­Innenseite des linken ­Bügels, wo er nicht sensibel genug auf wechselnde Lichtbedingungen reagieren kann. Ansonsten trägt sich die Brille dank des flexiblen Na­sen­pads und bieg­samer Bügel­enden sehr bequem, trotz Akku und Elektronik ist sie mit 40 Gramm nur 10 Gramm schwerer als herkömmliche Radbrillen. Eine Akkuladung hält laut Hersteller etwa 50 Stunden, eine Lade­stands­anzeige gibt es nicht.

PLUS innovativ, schnelle Tönungswechsel, universelle Passform
MINUS im Automatik-Modus unmotivierte Tönungswechsel

Preis 300 Euro
Farben Schwarz, Weiß-Orange

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