Tipps von Lesern für Leser

SchraubertippsTipps von Lesern für Leser

Unbekannt

 2/24/2006, Lesezeit: 1 Minute

Die besten Bastel-Tipps und Tricks unserer Leser, um an langen Winterabenden keine Langeweile aufkommen zu lassen.

Die besten Bastel-Tipps und Tricks unserer Leser, um an langen Winterabenden keine Langeweile aufkommen zu lassen.

Sparen im Winter
Martin Bressler, Köln

Für Grundlagentraining im Winter auf flachen Straßen braucht man eigentlich keine Schaltung – und was nicht da ist, wird von Schmutz  und Nässe auch nicht strapaziert. Nach dem Abbau aller Schaltkomponenten muss man den Zahnkranz fürs Ein-Gang-Rad umrüsten –  Voraussetzung dafür sind horizontale oder verschiebbare Ausfallenden, um abschließend die Kette spannen zu können.

Das Ritzel-„Paket“, das man eventuell mit weiteren Distanzringen spielfrei arrangieren muss, sichert man wie üblich mit dem Abschlussring. Bauen Sie das Laufrad ein, die Nabenachse ganz vorne in den Ausfallenden. Kürzen Sie eine Achtfach-Kette: In der Mitte zwischen Ritzel und Kettenblatt sollte sie sich etwa zwei Zentimeter anheben lassen. Die Kettenspannung justiert man über die Einstellschrauben
in den Ausfallenden.
Das Ritzel-„Paket“, das man eventuell mit weiteren Distanzringen spielfrei arrangieren muss, sichert man wie üblich mit dem Abschlussring. Bauen Sie das Laufrad ein, die Nabenachse ganz vorne in den Ausfallenden. Kürzen Sie eine Achtfach-Kette: In der Mitte zwischen Ritzel und Kettenblatt sollte sie sich etwa zwei Zentimeter anheben lassen. Die Kettenspannung justiert man über die Einstellschrauben in den Ausfallenden.
Da normale Ritzel beim „Singlespeed“-Einsatz rasant verschleißen würden, kann man (für breite Achtfach- oder Nabenschaltungs-Ketten) Ritzel verwenden, wie es sie für Rücktritt-und Sachs-Dreigang-Naben mit 13 bis 22 Zähnen gibt. Sie passen auf den Kranzkörper, wenn man von den drei runden Nasen jeweils einige Zehntel Millimeter abfeilt. Man sollte so ein Ritzel aber nur mit Freilaufkörpern aus Stahl kombinieren. In weichere Alu-Körper würden sich die Stahlnasen zu sehr eingraben.
Da normale Ritzel beim „Singlespeed“-Einsatz rasant verschleißen würden, kann man (für breite Achtfach- oder Nabenschaltungs-Ketten) Ritzel verwenden, wie es sie für Rücktritt-und Sachs-Dreigang-Naben mit 13 bis 22 Zähnen gibt. Sie passen auf den Kranzkörper, wenn man von den drei runden Nasen jeweils einige Zehntel Millimeter abfeilt. Man sollte so ein Ritzel aber nur mit Freilaufkörpern aus Stahl kombinieren. In weichere Alu-Körper würden sich die Stahlnasen zu sehr eingraben.
Mit den Zwischenringen aus einem alten oder dem vorübergehend beurlaubten Zahnkranzpaket, die man vor und hinter das einzelne Winterritzel auf den Kranzkörper schiebt, stellt man gleichzeitig die möglichst gerade Kettenlinie zum gewählten vorderen Kettenblatt ein.
Mit den Zwischenringen aus einem alten oder dem vorübergehend beurlaubten Zahnkranzpaket, die man vor und hinter das einzelne Winterritzel auf den Kranzkörper schiebt, stellt man gleichzeitig die möglichst gerade Kettenlinie zum gewählten vorderen Kettenblatt ein.
Das Ritzel-„Paket“, das man eventuell mit weiteren Distanzringen spielfrei arrangieren muss, sichert man wie üblich mit dem Abschlussring. Bauen Sie das Laufrad ein, die Nabenachse ganz vorne in den Ausfallenden. Kürzen Sie eine Achtfach-Kette: In der Mitte zwischen Ritzel und Kettenblatt sollte sie sich etwa zwei Zentimeter anheben lassen. Die Kettenspannung justiert man über die Einstellschrauben
in den Ausfallenden.
Das Ritzel-„Paket“, das man eventuell mit weiteren Distanzringen spielfrei arrangieren muss, sichert man wie üblich mit dem Abschlussring. Bauen Sie das Laufrad ein, die Nabenachse ganz vorne in den Ausfallenden. Kürzen Sie eine Achtfach-Kette: In der Mitte zwischen Ritzel und Kettenblatt sollte sie sich etwa zwei Zentimeter anheben lassen. Die Kettenspannung justiert man über die Einstellschrauben in den Ausfallenden.
Da normale Ritzel beim „Singlespeed“-Einsatz rasant verschleißen würden, kann man (für breite Achtfach- oder Nabenschaltungs-Ketten) Ritzel verwenden, wie es sie für Rücktritt-und Sachs-Dreigang-Naben mit 13 bis 22 Zähnen gibt. Sie passen auf den Kranzkörper, wenn man von den drei runden Nasen jeweils einige Zehntel Millimeter abfeilt. Man sollte so ein Ritzel aber nur mit Freilaufkörpern aus Stahl kombinieren. In weichere Alu-Körper würden sich die Stahlnasen zu sehr eingraben.
Da normale Ritzel beim „Singlespeed“-Einsatz rasant verschleißen würden, kann man (für breite Achtfach- oder Nabenschaltungs-Ketten) Ritzel verwenden, wie es sie für Rücktritt-und Sachs-Dreigang-Naben mit 13 bis 22 Zähnen gibt. Sie passen auf den Kranzkörper, wenn man von den drei runden Nasen jeweils einige Zehntel Millimeter abfeilt. Man sollte so ein Ritzel aber nur mit Freilaufkörpern aus Stahl kombinieren. In weichere Alu-Körper würden sich die Stahlnasen zu sehr eingraben.
Da normale Ritzel beim „Singlespeed“-Einsatz rasant verschleißen würden, kann man (für breite Achtfach- oder Nabenschaltungs-Ketten) Ritzel verwenden, wie es sie für Rücktritt-und Sachs-Dreigang-Naben mit 13 bis 22 Zähnen gibt. Sie passen auf den Kranzkörper, wenn man von den drei runden Nasen jeweils einige Zehntel Millimeter abfeilt. Man sollte so ein Ritzel aber nur mit Freilaufkörpern aus Stahl kombinieren. In weichere Alu-Körper würden sich die Stahlnasen zu sehr eingraben.
Mit den Zwischenringen aus einem alten oder dem vorübergehend beurlaubten Zahnkranzpaket, die man vor und hinter das einzelne Winterritzel auf den Kranzkörper schiebt, stellt man gleichzeitig die möglichst gerade Kettenlinie zum gewählten vorderen Kettenblatt ein.
Das Ritzel-„Paket“, das man eventuell mit weiteren Distanzringen spielfrei arrangieren muss, sichert man wie üblich mit dem Abschlussring. Bauen Sie das Laufrad ein, die Nabenachse ganz vorne in den Ausfallenden. Kürzen Sie eine Achtfach-Kette: In der Mitte zwischen Ritzel und Kettenblatt sollte sie sich etwa zwei Zentimeter anheben lassen. Die Kettenspannung justiert man über die Einstellschrauben
in den Ausfallenden.

Gegen den Knacks
Kyra Elsässer-Büssing, Dülmen

Oft knarzen die Passstücke in der Felge, die die Speichennippel aufnehmen. Tropfen Sie etwas Öl von der Speichenseite in jedes Loch oder ziehen Sie das Felgenband ab, um an die Kontaktpunkte zu gelangen. Wischen Sie überschüssiges Öl ab.
Oft knarzen die Passstücke in der Felge, die die Speichennippel aufnehmen. Tropfen Sie etwas Öl von der Speichenseite in jedes Loch oder ziehen Sie das Felgenband ab, um an die Kontaktpunkte zu gelangen. Wischen Sie überschüssiges Öl ab.
Bei knacksenden Systemlaufrädern kann Kriechöl an den richtigen Stellen helfen. Träufeln Sie im Nabenkörper Öl an die eingelegten Halbmonde und an die Kontaktpunkte der Speichen mit dem Nabenkörper. Lassen Sie den Schmierstoff stets gut einziehen.
Bei knacksenden Systemlaufrädern kann Kriechöl an den richtigen Stellen helfen. Träufeln Sie im Nabenkörper Öl an die eingelegten Halbmonde und an die Kontaktpunkte der Speichen mit dem Nabenkörper. Lassen Sie den Schmierstoff stets gut einziehen.
Die Kreuzungspunkte der Speichen können das Geräusch ebenfalls verursachen, da sie sich bei jeder Radumdrehung bewegen und aufeinander reiben – ein Tröpfchen Öl beruhigt.
Die Kreuzungspunkte der Speichen können das Geräusch ebenfalls verursachen, da sie sich bei jeder Radumdrehung bewegen und aufeinander reiben – ein Tröpfchen Öl beruhigt.
Oft knarzen die Passstücke in der Felge, die die Speichennippel aufnehmen. Tropfen Sie etwas Öl von der Speichenseite in jedes Loch oder ziehen Sie das Felgenband ab, um an die Kontaktpunkte zu gelangen. Wischen Sie überschüssiges Öl ab.
Oft knarzen die Passstücke in der Felge, die die Speichennippel aufnehmen. Tropfen Sie etwas Öl von der Speichenseite in jedes Loch oder ziehen Sie das Felgenband ab, um an die Kontaktpunkte zu gelangen. Wischen Sie überschüssiges Öl ab.
Bei knacksenden Systemlaufrädern kann Kriechöl an den richtigen Stellen helfen. Träufeln Sie im Nabenkörper Öl an die eingelegten Halbmonde und an die Kontaktpunkte der Speichen mit dem Nabenkörper. Lassen Sie den Schmierstoff stets gut einziehen.
Bei knacksenden Systemlaufrädern kann Kriechöl an den richtigen Stellen helfen. Träufeln Sie im Nabenkörper Öl an die eingelegten Halbmonde und an die Kontaktpunkte der Speichen mit dem Nabenkörper. Lassen Sie den Schmierstoff stets gut einziehen.
Bei knacksenden Systemlaufrädern kann Kriechöl an den richtigen Stellen helfen. Träufeln Sie im Nabenkörper Öl an die eingelegten Halbmonde und an die Kontaktpunkte der Speichen mit dem Nabenkörper. Lassen Sie den Schmierstoff stets gut einziehen.
Die Kreuzungspunkte der Speichen können das Geräusch ebenfalls verursachen, da sie sich bei jeder Radumdrehung bewegen und aufeinander reiben – ein Tröpfchen Öl beruhigt.
Oft knarzen die Passstücke in der Felge, die die Speichennippel aufnehmen. Tropfen Sie etwas Öl von der Speichenseite in jedes Loch oder ziehen Sie das Felgenband ab, um an die Kontaktpunkte zu gelangen. Wischen Sie überschüssiges Öl ab.

Ordnung schaffen
Manfred Moll, Kastellaun

Nicht, dass die Hersteller von Mineraltabletten-Röhrchen an diesen Zusatznutzen gedacht hätten – aber die leeren Plastikröhrchen eignen sich perfekt zur Aufbewahrung von Ritzeln. Passend absägen, Zahnkranz auffädeln, mit einem zweiten Deckel verschließen – fertig.
Nicht, dass die Hersteller von Mineraltabletten-Röhrchen an diesen Zusatznutzen gedacht hätten – aber die leeren Plastikröhrchen eignen sich perfekt zur Aufbewahrung von Ritzeln. Passend absägen, Zahnkranz auffädeln, mit einem zweiten Deckel verschließen – fertig.
Nicht, dass die Hersteller von Mineraltabletten-Röhrchen an diesen Zusatznutzen gedacht hätten – aber die leeren Plastikröhrchen eignen sich perfekt zur Aufbewahrung von Ritzeln. Passend absägen, Zahnkranz auffädeln, mit einem zweiten Deckel verschließen – fertig.
Nicht, dass die Hersteller von Mineraltabletten-Röhrchen an diesen Zusatznutzen gedacht hätten – aber die leeren Plastikröhrchen eignen sich perfekt zur Aufbewahrung von Ritzeln. Passend absägen, Zahnkranz auffädeln, mit einem zweiten Deckel verschließen – fertig.
Nicht, dass die Hersteller von Mineraltabletten-Röhrchen an diesen Zusatznutzen gedacht hätten – aber die leeren Plastikröhrchen eignen sich perfekt zur Aufbewahrung von Ritzeln. Passend absägen, Zahnkranz auffädeln, mit einem zweiten Deckel verschließen – fertig.
Nicht, dass die Hersteller von Mineraltabletten-Röhrchen an diesen Zusatznutzen gedacht hätten – aber die leeren Plastikröhrchen eignen sich perfekt zur Aufbewahrung von Ritzeln. Passend absägen, Zahnkranz auffädeln, mit einem zweiten Deckel verschließen – fertig.
Nicht, dass die Hersteller von Mineraltabletten-Röhrchen an diesen Zusatznutzen gedacht hätten – aber die leeren Plastikröhrchen eignen sich perfekt zur Aufbewahrung von Ritzeln. Passend absägen, Zahnkranz auffädeln, mit einem zweiten Deckel verschließen – fertig.

Bremsen ausrichten
Martin Adis, Hennef-Hanfmühle

Straffen und befestigen Sie den Bremszug wieder, richten Sie die Beläge mithilfe der Konusscheiben exakt aus. Kontrollieren Sie die Höhe, damit die Beläge die Bremsflanken treffen. Drehen Sie dann die Schrauben der Bremsbeläge mit dem vom Hersteller genannten Drehmoment fest (5 bis 7 Newtonmeter).
Straffen und befestigen Sie den Bremszug wieder, richten Sie die Beläge mithilfe der Konusscheiben exakt aus. Kontrollieren Sie die Höhe, damit die Beläge die Bremsflanken treffen. Drehen Sie dann die Schrauben der Bremsbeläge mit dem vom Hersteller genannten Drehmoment fest (5 bis 7 Newtonmeter).
Um Beläge älterer Shimano-Bremsen exakt parallel zu den Felgenflanken auszurichten, kann man Konusscheiben verwenden, wie sie an V-Brakes von Mountainbikes montiert sind – sofern einen das Aussehen nicht stört. Ein freundlicher Radhändler überlässt Ihnen solche Konusscheiben aus seiner Schrottkiste möglicherweise kostenlos.
Um Beläge älterer Shimano-Bremsen exakt parallel zu den Felgenflanken auszurichten, kann man Konusscheiben verwenden, wie sie an V-Brakes von Mountainbikes montiert sind – sofern einen das Aussehen nicht stört. Ein freundlicher Radhändler überlässt Ihnen solche Konusscheiben aus seiner Schrottkiste möglicherweise kostenlos.
Zusätzlich benötigen Sie längere (Qualitäts-)Schrauben zur Befestigung der Bremsbeläge. Lösen Sie den Bremszug, damit sich die Bremse weiter öffnet. Montieren Sie das schmalere Paar innen, zwischen Bremsbelag und Bremsarm, das dickere Paar außen. Wenn Sie das Türmchen stört, müssen Sie noch mehr schmale Konusscheiben besorgen.
Zusätzlich benötigen Sie längere (Qualitäts-)Schrauben zur Befestigung der Bremsbeläge. Lösen Sie den Bremszug, damit sich die Bremse weiter öffnet. Montieren Sie das schmalere Paar innen, zwischen Bremsbelag und Bremsarm, das dickere Paar außen. Wenn Sie das Türmchen stört, müssen Sie noch mehr schmale Konusscheiben besorgen.
Straffen und befestigen Sie den Bremszug wieder, richten Sie die Beläge mithilfe der Konusscheiben exakt aus. Kontrollieren Sie die Höhe, damit die Beläge die Bremsflanken treffen. Drehen Sie dann die Schrauben der Bremsbeläge mit dem vom Hersteller genannten Drehmoment fest (5 bis 7 Newtonmeter).
Straffen und befestigen Sie den Bremszug wieder, richten Sie die Beläge mithilfe der Konusscheiben exakt aus. Kontrollieren Sie die Höhe, damit die Beläge die Bremsflanken treffen. Drehen Sie dann die Schrauben der Bremsbeläge mit dem vom Hersteller genannten Drehmoment fest (5 bis 7 Newtonmeter).
Um Beläge älterer Shimano-Bremsen exakt parallel zu den Felgenflanken auszurichten, kann man Konusscheiben verwenden, wie sie an V-Brakes von Mountainbikes montiert sind – sofern einen das Aussehen nicht stört. Ein freundlicher Radhändler überlässt Ihnen solche Konusscheiben aus seiner Schrottkiste möglicherweise kostenlos.
Um Beläge älterer Shimano-Bremsen exakt parallel zu den Felgenflanken auszurichten, kann man Konusscheiben verwenden, wie sie an V-Brakes von Mountainbikes montiert sind – sofern einen das Aussehen nicht stört. Ein freundlicher Radhändler überlässt Ihnen solche Konusscheiben aus seiner Schrottkiste möglicherweise kostenlos.
Um Beläge älterer Shimano-Bremsen exakt parallel zu den Felgenflanken auszurichten, kann man Konusscheiben verwenden, wie sie an V-Brakes von Mountainbikes montiert sind – sofern einen das Aussehen nicht stört. Ein freundlicher Radhändler überlässt Ihnen solche Konusscheiben aus seiner Schrottkiste möglicherweise kostenlos.
Zusätzlich benötigen Sie längere (Qualitäts-)Schrauben zur Befestigung der Bremsbeläge. Lösen Sie den Bremszug, damit sich die Bremse weiter öffnet. Montieren Sie das schmalere Paar innen, zwischen Bremsbelag und Bremsarm, das dickere Paar außen. Wenn Sie das Türmchen stört, müssen Sie noch mehr schmale Konusscheiben besorgen.
Straffen und befestigen Sie den Bremszug wieder, richten Sie die Beläge mithilfe der Konusscheiben exakt aus. Kontrollieren Sie die Höhe, damit die Beläge die Bremsflanken treffen. Drehen Sie dann die Schrauben der Bremsbeläge mit dem vom Hersteller genannten Drehmoment fest (5 bis 7 Newtonmeter).

Tretlager lösen
Jiri Satlukal, Beilstein

Erhöhen Sie die Kraft am Werkzeug, bis sich die Verschraubung etwas löst. Drehen Sie nicht gleich weiter – Sie müssen die Zwinge erst etwas lösen. Gehen Sie schrittweise vor, bis sich die Schale leicht dreht. Verfahren Sie auf der anderen Lagerseite genauso.
Erhöhen Sie die Kraft am Werkzeug, bis sich die Verschraubung etwas löst. Drehen Sie nicht gleich weiter – Sie müssen die Zwinge erst etwas lösen. Gehen Sie schrittweise vor, bis sich die Schale leicht dreht. Verfahren Sie auf der anderen Lagerseite genauso.
Festsitzende Innenlager sind eine Herausforderung: Zum Lösen braucht man viel Kraft, die Angriffsflächen für Werkzeug sind klein. Normalerweise macht man so was deshalb besser zu zweit. Mit dem hier beschriebenen Trick geht’s auch alleine – vorausgesetzt, das verwendete Werkzeug passt präzise.
Festsitzende Innenlager sind eine Herausforderung: Zum Lösen braucht man viel Kraft, die Angriffsflächen für Werkzeug sind klein. Normalerweise macht man so was deshalb besser zu zweit. Mit dem hier beschriebenen Trick geht’s auch alleine – vorausgesetzt, das verwendete Werkzeug passt präzise.
Werkzeug aufsetzen, mit der Schraubzwinge sichern. Legen Sie Hartholz zwischen Zwinge und Achse bzw. Werkzeug. Achtung: Klemmen Sie auf der zu lösenden Seite nur das Werkzeug und nicht die Welle, sonst wird die Kraft der Zwinge fehlgeleitet. Verlängern Sie das Werkzeug mit einem Rohr als Hebel.
Werkzeug aufsetzen, mit der Schraubzwinge sichern. Legen Sie Hartholz zwischen Zwinge und Achse bzw. Werkzeug. Achtung: Klemmen Sie auf der zu lösenden Seite nur das Werkzeug und nicht die Welle, sonst wird die Kraft der Zwinge fehlgeleitet. Verlängern Sie das Werkzeug mit einem Rohr als Hebel.
Erhöhen Sie die Kraft am Werkzeug, bis sich die Verschraubung etwas löst. Drehen Sie nicht gleich weiter – Sie müssen die Zwinge erst etwas lösen. Gehen Sie schrittweise vor, bis sich die Schale leicht dreht. Verfahren Sie auf der anderen Lagerseite genauso.
Erhöhen Sie die Kraft am Werkzeug, bis sich die Verschraubung etwas löst. Drehen Sie nicht gleich weiter – Sie müssen die Zwinge erst etwas lösen. Gehen Sie schrittweise vor, bis sich die Schale leicht dreht. Verfahren Sie auf der anderen Lagerseite genauso.
Festsitzende Innenlager sind eine Herausforderung: Zum Lösen braucht man viel Kraft, die Angriffsflächen für Werkzeug sind klein. Normalerweise macht man so was deshalb besser zu zweit. Mit dem hier beschriebenen Trick geht’s auch alleine – vorausgesetzt, das verwendete Werkzeug passt präzise.
Festsitzende Innenlager sind eine Herausforderung: Zum Lösen braucht man viel Kraft, die Angriffsflächen für Werkzeug sind klein. Normalerweise macht man so was deshalb besser zu zweit. Mit dem hier beschriebenen Trick geht’s auch alleine – vorausgesetzt, das verwendete Werkzeug passt präzise.
Festsitzende Innenlager sind eine Herausforderung: Zum Lösen braucht man viel Kraft, die Angriffsflächen für Werkzeug sind klein. Normalerweise macht man so was deshalb besser zu zweit. Mit dem hier beschriebenen Trick geht’s auch alleine – vorausgesetzt, das verwendete Werkzeug passt präzise.
Werkzeug aufsetzen, mit der Schraubzwinge sichern. Legen Sie Hartholz zwischen Zwinge und Achse bzw. Werkzeug. Achtung: Klemmen Sie auf der zu lösenden Seite nur das Werkzeug und nicht die Welle, sonst wird die Kraft der Zwinge fehlgeleitet. Verlängern Sie das Werkzeug mit einem Rohr als Hebel.
Erhöhen Sie die Kraft am Werkzeug, bis sich die Verschraubung etwas löst. Drehen Sie nicht gleich weiter – Sie müssen die Zwinge erst etwas lösen. Gehen Sie schrittweise vor, bis sich die Schale leicht dreht. Verfahren Sie auf der anderen Lagerseite genauso.

Konuslager justieren
Günter Wagner, Bramfeld

Schließen Sie den Schnellspanner, drehen Sie die Achse, um die Einstellung des Lagers zu prüfen. Läuft sie etwas schwer oder rau, öffnen Sie den Schnellspanner und justieren die Nabe mit leichtem Spiel. Einstellung kontrollieren, Muttern entfernen, Laufrad einbauen.
Schließen Sie den Schnellspanner, drehen Sie die Achse, um die Einstellung des Lagers zu prüfen. Läuft sie etwas schwer oder rau, öffnen Sie den Schnellspanner und justieren die Nabe mit leichtem Spiel. Einstellung kontrollieren, Muttern entfernen, Laufrad einbauen.
Bei Konusnabenlagern verringert sich das Spiel, wenn sie mit dem Schnellspanner geklemmt werden – das Lager läuft schwerer, was man oft nicht merkt. Abhilfe schafft eine Hilfskonstruktion, mit der man das Zusammenwirken von Lagerspiel und Schnellspanner am ausgebauten Laufrad überprüfen kann.
Bei Konusnabenlagern verringert sich das Spiel, wenn sie mit dem Schnellspanner geklemmt werden – das Lager läuft schwerer, was man oft nicht merkt. Abhilfe schafft eine Hilfskonstruktion, mit der man das Zusammenwirken von Lagerspiel und Schnellspanner am ausgebauten Laufrad überprüfen kann.
Sie benötigen zwei Muttern oder dicke Distanzscheiben, die sich über die Achsstummel schieben lassen und etwas überstehen. Montieren Sie den Schnellspanner mit der Vorspannung, wie Sie es beim eingebauten Laufrad tun würden. Stellen Sie bei geöffnetem Schnellspanner das Lagerspiel ein.
Sie benötigen zwei Muttern oder dicke Distanzscheiben, die sich über die Achsstummel schieben lassen und etwas überstehen. Montieren Sie den Schnellspanner mit der Vorspannung, wie Sie es beim eingebauten Laufrad tun würden. Stellen Sie bei geöffnetem Schnellspanner das Lagerspiel ein.
Schließen Sie den Schnellspanner, drehen Sie die Achse, um die Einstellung des Lagers zu prüfen. Läuft sie etwas schwer oder rau, öffnen Sie den Schnellspanner und justieren die Nabe mit leichtem Spiel. Einstellung kontrollieren, Muttern entfernen, Laufrad einbauen.
Schließen Sie den Schnellspanner, drehen Sie die Achse, um die Einstellung des Lagers zu prüfen. Läuft sie etwas schwer oder rau, öffnen Sie den Schnellspanner und justieren die Nabe mit leichtem Spiel. Einstellung kontrollieren, Muttern entfernen, Laufrad einbauen.
Bei Konusnabenlagern verringert sich das Spiel, wenn sie mit dem Schnellspanner geklemmt werden – das Lager läuft schwerer, was man oft nicht merkt. Abhilfe schafft eine Hilfskonstruktion, mit der man das Zusammenwirken von Lagerspiel und Schnellspanner am ausgebauten Laufrad überprüfen kann.
Bei Konusnabenlagern verringert sich das Spiel, wenn sie mit dem Schnellspanner geklemmt werden – das Lager läuft schwerer, was man oft nicht merkt. Abhilfe schafft eine Hilfskonstruktion, mit der man das Zusammenwirken von Lagerspiel und Schnellspanner am ausgebauten Laufrad überprüfen kann.
Bei Konusnabenlagern verringert sich das Spiel, wenn sie mit dem Schnellspanner geklemmt werden – das Lager läuft schwerer, was man oft nicht merkt. Abhilfe schafft eine Hilfskonstruktion, mit der man das Zusammenwirken von Lagerspiel und Schnellspanner am ausgebauten Laufrad überprüfen kann.
Sie benötigen zwei Muttern oder dicke Distanzscheiben, die sich über die Achsstummel schieben lassen und etwas überstehen. Montieren Sie den Schnellspanner mit der Vorspannung, wie Sie es beim eingebauten Laufrad tun würden. Stellen Sie bei geöffnetem Schnellspanner das Lagerspiel ein.
Schließen Sie den Schnellspanner, drehen Sie die Achse, um die Einstellung des Lagers zu prüfen. Läuft sie etwas schwer oder rau, öffnen Sie den Schnellspanner und justieren die Nabe mit leichtem Spiel. Einstellung kontrollieren, Muttern entfernen, Laufrad einbauen.

Bearbeitung der Texte: Dirk Zedler, Fotos: Daniel Simon