Schraubertipps

Sättel richtig montieren

Unbekannt

 · 01.08.2007

Sättel richtig montierenFoto: Matthias Borchers

Die Sattelstütze hat nur eine Aufgabe. Und doch ist es oft ein kniffliges Unterfangen, bis sie den Sattel zuverlässig und dauerhaft dort hält, wo der Radler ihn haben will.

Die Sattelstütze hat nur eine Aufgabe. Und doch ist es oft ein kniffliges Unterfangen, bis sie den Sattel zuverlässig und dauerhaft dort hält, wo der Radler ihn haben will.
TOUR gibt Tipps.

Schwierigkeitsgrad: für jedermann

Sie benötigen dafür:

  • Werkzeug: Innensechskante, Drehmomentschlüssel, Wasserwaage
  • Hilfsstoffe: Fett

Tipps & Tricks

 1. Gestellauflagen, die kürzer sind als 40 Millimeter, belasten leichte Sattelgestelle aus Titan, Titanrohr oder Carbon überdurchschnittlich stark – es besteht Bruchgefahr! Auch scharfe Kanten können dem Material schaden.

2. Werden die vorderen oder hinteren Bögen des Sattelgestells geklemmt, besteht die Gefahr, dass Sattelgestell oder Sattelstütze brechen.

3. Prüfen Sie den sicheren Sitz der Befestigungsschrauben der Sattelstütze mit dem Drehmomentschlüssel nach 100 bis 300 Kilometern und danach alle 2.000 Kilometer.

4. Kontrollieren Sie, ob Ihr Sattel noch schwingt. Manche Gestellklemmen bauen so hoch, dass die Satteldecke fast aufliegt. Zwei Zentimeter Abstand sichern Federweg und damit Komfort.

Patent-Sattelstützen

3. Drehen Sie die zentrale Schraube mit einem Innensechskant langsam an, damit die Verzahnung ineinandergreifen kann. Sitzt der Klemmkopf passgenau auf Stütze und Gestell, nehmen Sie den Drehmomentschlüssel und erhöhen Sie das Anzugsdrehmoment auf den vom Hersteller vorgegebenen Wert.
3. Drehen Sie die zentrale Schraube mit einem Innensechskant langsam an, damit die Verzahnung ineinandergreifen kann. Sitzt der Klemmkopf passgenau auf Stütze und Gestell, nehmen Sie den Drehmomentschlüssel und erhöhen Sie das Anzugsdrehmoment auf den vom Hersteller vorgegebenen Wert.
1. Mit keilförmigen Auflagen oder Verzahnungen zwischen Kopf und Stütze wird die Sattelneigung eingestellt. Je feiner die Verzahnung, desto besser. Eine zentrale Schraube klemmt die Verbindung.
1. Mit keilförmigen Auflagen oder Verzahnungen zwischen Kopf und Stütze wird die Sattelneigung eingestellt. Je feiner die Verzahnung, desto besser. Eine zentrale Schraube klemmt die Verbindung.
 2. Zur Montage müssen Sie die Klemmung selten komplett demontieren. Öffnen Sie die zentrale Schraube einige Umdrehungen und verdrehen Sie die obere Halbschale, damit sie durch das Sattelgestell gleiten kann. Drehen Sie die Schale wieder zurück, damit die Aussparungen das Gestell umgreifen. Legen Sie auf die Satteloberkante eine Wasserwaage, um den Winkel einzustellen.
2. Zur Montage müssen Sie die Klemmung selten komplett demontieren. Öffnen Sie die zentrale Schraube einige Umdrehungen und verdrehen Sie die obere Halbschale, damit sie durch das Sattelgestell gleiten kann. Drehen Sie die Schale wieder zurück, damit die Aussparungen das Gestell umgreifen. Legen Sie auf die Satteloberkante eine Wasserwaage, um den Winkel einzustellen.
3. Drehen Sie die zentrale Schraube mit einem Innensechskant langsam an, damit die Verzahnung ineinandergreifen kann. Sitzt der Klemmkopf passgenau auf Stütze und Gestell, nehmen Sie den Drehmomentschlüssel und erhöhen Sie das Anzugsdrehmoment auf den vom Hersteller vorgegebenen Wert.
3. Drehen Sie die zentrale Schraube mit einem Innensechskant langsam an, damit die Verzahnung ineinandergreifen kann. Sitzt der Klemmkopf passgenau auf Stütze und Gestell, nehmen Sie den Drehmomentschlüssel und erhöhen Sie das Anzugsdrehmoment auf den vom Hersteller vorgegebenen Wert.
1. Mit keilförmigen Auflagen oder Verzahnungen zwischen Kopf und Stütze wird die Sattelneigung eingestellt. Je feiner die Verzahnung, desto besser. Eine zentrale Schraube klemmt die Verbindung.
1. Mit keilförmigen Auflagen oder Verzahnungen zwischen Kopf und Stütze wird die Sattelneigung eingestellt. Je feiner die Verzahnung, desto besser. Eine zentrale Schraube klemmt die Verbindung.
1. Mit keilförmigen Auflagen oder Verzahnungen zwischen Kopf und Stütze wird die Sattelneigung eingestellt. Je feiner die Verzahnung, desto besser. Eine zentrale Schraube klemmt die Verbindung.
 2. Zur Montage müssen Sie die Klemmung selten komplett demontieren. Öffnen Sie die zentrale Schraube einige Umdrehungen und verdrehen Sie die obere Halbschale, damit sie durch das Sattelgestell gleiten kann. Drehen Sie die Schale wieder zurück, damit die Aussparungen das Gestell umgreifen. Legen Sie auf die Satteloberkante eine Wasserwaage, um den Winkel einzustellen.
3. Drehen Sie die zentrale Schraube mit einem Innensechskant langsam an, damit die Verzahnung ineinandergreifen kann. Sitzt der Klemmkopf passgenau auf Stütze und Gestell, nehmen Sie den Drehmomentschlüssel und erhöhen Sie das Anzugsdrehmoment auf den vom Hersteller vorgegebenen Wert.

Zweischrauben-Patent-Sattelstützen

3. Ziehen Sie beide Schrauben mit dem Drehmomentschlüssel zuerst mit der Hälfte des vom Hersteller angegebenen Drehmomentes fest. Danach erhöhen Sie das Drehmoment beidseitig auf die Herstellerangaben.
3. Ziehen Sie beide Schrauben mit dem Drehmomentschlüssel zuerst mit der Hälfte des vom Hersteller angegebenen Drehmomentes fest. Danach erhöhen Sie das Drehmoment beidseitig auf die Herstellerangaben.
1. Vorteil dieser Technik ist die geringere Bruchanfälligkeit der zwei Schrauben. Demontieren Sie beide Schrauben so weit, dass Sie die obere Halbschale abnehmen können. Legen Sie erst das Sattelgestell auf die untere Halbschale und dann die obere Halbschale wieder darauf.
1. Vorteil dieser Technik ist die geringere Bruchanfälligkeit der zwei Schrauben. Demontieren Sie beide Schrauben so weit, dass Sie die obere Halbschale abnehmen können. Legen Sie erst das Sattelgestell auf die untere Halbschale und dann die obere Halbschale wieder darauf.
2. Drehen Sie die gefetteten Schrauben abwechselnd ein, damit das Sattelgestell beidseitig aufgenommen wird. Halten Sie dabei Klemmkopf und Sattel in Position, damit, sofern vorhanden, die Verzahnung ineinandergreifen kann.
2. Drehen Sie die gefetteten Schrauben abwechselnd ein, damit das Sattelgestell beidseitig aufgenommen wird. Halten Sie dabei Klemmkopf und Sattel in Position, damit, sofern vorhanden, die Verzahnung ineinandergreifen kann.
3. Ziehen Sie beide Schrauben mit dem Drehmomentschlüssel zuerst mit der Hälfte des vom Hersteller angegebenen Drehmomentes fest. Danach erhöhen Sie das Drehmoment beidseitig auf die Herstellerangaben.
3. Ziehen Sie beide Schrauben mit dem Drehmomentschlüssel zuerst mit der Hälfte des vom Hersteller angegebenen Drehmomentes fest. Danach erhöhen Sie das Drehmoment beidseitig auf die Herstellerangaben.
1. Vorteil dieser Technik ist die geringere Bruchanfälligkeit der zwei Schrauben. Demontieren Sie beide Schrauben so weit, dass Sie die obere Halbschale abnehmen können. Legen Sie erst das Sattelgestell auf die untere Halbschale und dann die obere Halbschale wieder darauf.
1. Vorteil dieser Technik ist die geringere Bruchanfälligkeit der zwei Schrauben. Demontieren Sie beide Schrauben so weit, dass Sie die obere Halbschale abnehmen können. Legen Sie erst das Sattelgestell auf die untere Halbschale und dann die obere Halbschale wieder darauf.
1. Vorteil dieser Technik ist die geringere Bruchanfälligkeit der zwei Schrauben. Demontieren Sie beide Schrauben so weit, dass Sie die obere Halbschale abnehmen können. Legen Sie erst das Sattelgestell auf die untere Halbschale und dann die obere Halbschale wieder darauf.
2. Drehen Sie die gefetteten Schrauben abwechselnd ein, damit das Sattelgestell beidseitig aufgenommen wird. Halten Sie dabei Klemmkopf und Sattel in Position, damit, sofern vorhanden, die Verzahnung ineinandergreifen kann.
3. Ziehen Sie beide Schrauben mit dem Drehmomentschlüssel zuerst mit der Hälfte des vom Hersteller angegebenen Drehmomentes fest. Danach erhöhen Sie das Drehmoment beidseitig auf die Herstellerangaben.

Sattelstützen mit Joch-Klemmung

2. Schieben Sie die untere Halbschale wieder hinein und drehen Sie die beiden Schrauben abwechselnd und schrittweise, um stets die Sattelneigung zu kontrollieren. Stimmt die Neigung nicht, müssen Sie zuerst die vordere (oder hintere) Schraube lösen, bevor Sie die hintere (oder vordere – also die jeweils andere) nach ziehen. Stimmt die Sattelstellung, drehen Sie die Schrauben mit dem Drehmomentschlüssel gemäß den Herstellerangaben fest.
2. Schieben Sie die untere Halbschale wieder hinein und drehen Sie die beiden Schrauben abwechselnd und schrittweise, um stets die Sattelneigung zu kontrollieren. Stimmt die Neigung nicht, müssen Sie zuerst die vordere (oder hintere) Schraube lösen, bevor Sie die hintere (oder vordere – also die jeweils andere) nach ziehen. Stimmt die Sattelstellung, drehen Sie die Schrauben mit dem Drehmomentschlüssel gemäß den Herstellerangaben fest.
1. Auf der eigentlichen Stütze liegt eine bewegliche Halbschale, die das Sattelgestell aufnimmt. Die obere Halbschale wird über zwei Schrauben, die in Fahrtrichtung gesehen hintereinander liegen, nach unten gezogen. Wird die vordere Schraube eingedreht, senkt sich die Sattelnase ab, dreht man hinten, senkt sich das Heck. Lösen Sie zur Montage beide Schrauben gerade so weit, dass sie noch ins Gewinde greifen. Ungefettete Schrauben sollten Sie allerdings zuerst ganz ausbauen und an Gewinde und Kopfauflage fetten. Schieben Sie die untere Halbschale seitlich heraus, um das Sattelgestell unter die obere Halbschale zu platzieren.
1. Auf der eigentlichen Stütze liegt eine bewegliche Halbschale, die das Sattelgestell aufnimmt. Die obere Halbschale wird über zwei Schrauben, die in Fahrtrichtung gesehen hintereinander liegen, nach unten gezogen. Wird die vordere Schraube eingedreht, senkt sich die Sattelnase ab, dreht man hinten, senkt sich das Heck. Lösen Sie zur Montage beide Schrauben gerade so weit, dass sie noch ins Gewinde greifen. Ungefettete Schrauben sollten Sie allerdings zuerst ganz ausbauen und an Gewinde und Kopfauflage fetten. Schieben Sie die untere Halbschale seitlich heraus, um das Sattelgestell unter die obere Halbschale zu platzieren.
2. Schieben Sie die untere Halbschale wieder hinein und drehen Sie die beiden Schrauben abwechselnd und schrittweise, um stets die Sattelneigung zu kontrollieren. Stimmt die Neigung nicht, müssen Sie zuerst die vordere (oder hintere) Schraube lösen, bevor Sie die hintere (oder vordere – also die jeweils andere) nach ziehen. Stimmt die Sattelstellung, drehen Sie die Schrauben mit dem Drehmomentschlüssel gemäß den Herstellerangaben fest.
2. Schieben Sie die untere Halbschale wieder hinein und drehen Sie die beiden Schrauben abwechselnd und schrittweise, um stets die Sattelneigung zu kontrollieren. Stimmt die Neigung nicht, müssen Sie zuerst die vordere (oder hintere) Schraube lösen, bevor Sie die hintere (oder vordere – also die jeweils andere) nach ziehen. Stimmt die Sattelstellung, drehen Sie die Schrauben mit dem Drehmomentschlüssel gemäß den Herstellerangaben fest.
1. Auf der eigentlichen Stütze liegt eine bewegliche Halbschale, die das Sattelgestell aufnimmt. Die obere Halbschale wird über zwei Schrauben, die in Fahrtrichtung gesehen hintereinander liegen, nach unten gezogen. Wird die vordere Schraube eingedreht, senkt sich die Sattelnase ab, dreht man hinten, senkt sich das Heck. Lösen Sie zur Montage beide Schrauben gerade so weit, dass sie noch ins Gewinde greifen. Ungefettete Schrauben sollten Sie allerdings zuerst ganz ausbauen und an Gewinde und Kopfauflage fetten. Schieben Sie die untere Halbschale seitlich heraus, um das Sattelgestell unter die obere Halbschale zu platzieren.
1. Auf der eigentlichen Stütze liegt eine bewegliche Halbschale, die das Sattelgestell aufnimmt. Die obere Halbschale wird über zwei Schrauben, die in Fahrtrichtung gesehen hintereinander liegen, nach unten gezogen. Wird die vordere Schraube eingedreht, senkt sich die Sattelnase ab, dreht man hinten, senkt sich das Heck. Lösen Sie zur Montage beide Schrauben gerade so weit, dass sie noch ins Gewinde greifen. Ungefettete Schrauben sollten Sie allerdings zuerst ganz ausbauen und an Gewinde und Kopfauflage fetten. Schieben Sie die untere Halbschale seitlich heraus, um das Sattelgestell unter die obere Halbschale zu platzieren.
1. Auf der eigentlichen Stütze liegt eine bewegliche Halbschale, die das Sattelgestell aufnimmt. Die obere Halbschale wird über zwei Schrauben, die in Fahrtrichtung gesehen hintereinander liegen, nach unten gezogen. Wird die vordere Schraube eingedreht, senkt sich die Sattelnase ab, dreht man hinten, senkt sich das Heck. Lösen Sie zur Montage beide Schrauben gerade so weit, dass sie noch ins Gewinde greifen. Ungefettete Schrauben sollten Sie allerdings zuerst ganz ausbauen und an Gewinde und Kopfauflage fetten. Schieben Sie die untere Halbschale seitlich heraus, um das Sattelgestell unter die obere Halbschale zu platzieren.
2. Schieben Sie die untere Halbschale wieder hinein und drehen Sie die beiden Schrauben abwechselnd und schrittweise, um stets die Sattelneigung zu kontrollieren. Stimmt die Neigung nicht, müssen Sie zuerst die vordere (oder hintere) Schraube lösen, bevor Sie die hintere (oder vordere – also die jeweils andere) nach ziehen. Stimmt die Sattelstellung, drehen Sie die Schrauben mit dem Drehmomentschlüssel gemäß den Herstellerangaben fest.

Sattelstützen mit teilverdeckter Joch-Klemmung

3. Achten Sie darauf, dass Schrauben immer die kompletten Muttergewinde ausfüllen, sonst kann es zum Versagen kommen. Bei diesem Stützentyp ist das schwierig, weil man die vordere Schraube von außen nicht sehen kann. Zählen Sie zur Sicherheit nach: Die Schraube sollte mindestens volle sechs Umdrehungen eingedreht sein.
3. Achten Sie darauf, dass Schrauben immer die kompletten Muttergewinde ausfüllen, sonst kann es zum Versagen kommen. Bei diesem Stützentyp ist das schwierig, weil man die vordere Schraube von außen nicht sehen kann. Zählen Sie zur Sicherheit nach: Die Schraube sollte mindestens volle sechs Umdrehungen eingedreht sein.
1. Hier liegt die vordere Schraube genau in der Mittelachse der Stütze. Vorteil: Die Stütze weist Versatz auf, der Sattel kann weiter nach hinten geschoben werden. Nachteil: Die vordere Schraube ist nur schwer zu erreichen. Öffnen Sie beide Schrauben so weit, dass Sie die untere Halbschale herausziehen können.
1. Hier liegt die vordere Schraube genau in der Mittelachse der Stütze. Vorteil: Die Stütze weist Versatz auf, der Sattel kann weiter nach hinten geschoben werden. Nachteil: Die vordere Schraube ist nur schwer zu erreichen. Öffnen Sie beide Schrauben so weit, dass Sie die untere Halbschale herausziehen können.
2. Schieben Sie die Schale unter das Sattelgestell und drehen Sie die vordere Schraube in Position. Drehen Sie dann die hintere Schraube so weit an, dass diese am Gestell anliegt. Ist die Oberkante nicht waagerecht, müssen Sie die hintere Schraube wieder lösen und vorne nachdrehen. Bis die Position stimmt, können einige Versuche notwendig werden.
2. Schieben Sie die Schale unter das Sattelgestell und drehen Sie die vordere Schraube in Position. Drehen Sie dann die hintere Schraube so weit an, dass diese am Gestell anliegt. Ist die Oberkante nicht waagerecht, müssen Sie die hintere Schraube wieder lösen und vorne nachdrehen. Bis die Position stimmt, können einige Versuche notwendig werden.
3. Achten Sie darauf, dass Schrauben immer die kompletten Muttergewinde ausfüllen, sonst kann es zum Versagen kommen. Bei diesem Stützentyp ist das schwierig, weil man die vordere Schraube von außen nicht sehen kann. Zählen Sie zur Sicherheit nach: Die Schraube sollte mindestens volle sechs Umdrehungen eingedreht sein.
3. Achten Sie darauf, dass Schrauben immer die kompletten Muttergewinde ausfüllen, sonst kann es zum Versagen kommen. Bei diesem Stützentyp ist das schwierig, weil man die vordere Schraube von außen nicht sehen kann. Zählen Sie zur Sicherheit nach: Die Schraube sollte mindestens volle sechs Umdrehungen eingedreht sein.
1. Hier liegt die vordere Schraube genau in der Mittelachse der Stütze. Vorteil: Die Stütze weist Versatz auf, der Sattel kann weiter nach hinten geschoben werden. Nachteil: Die vordere Schraube ist nur schwer zu erreichen. Öffnen Sie beide Schrauben so weit, dass Sie die untere Halbschale herausziehen können.
1. Hier liegt die vordere Schraube genau in der Mittelachse der Stütze. Vorteil: Die Stütze weist Versatz auf, der Sattel kann weiter nach hinten geschoben werden. Nachteil: Die vordere Schraube ist nur schwer zu erreichen. Öffnen Sie beide Schrauben so weit, dass Sie die untere Halbschale herausziehen können.
1. Hier liegt die vordere Schraube genau in der Mittelachse der Stütze. Vorteil: Die Stütze weist Versatz auf, der Sattel kann weiter nach hinten geschoben werden. Nachteil: Die vordere Schraube ist nur schwer zu erreichen. Öffnen Sie beide Schrauben so weit, dass Sie die untere Halbschale herausziehen können.
2. Schieben Sie die Schale unter das Sattelgestell und drehen Sie die vordere Schraube in Position. Drehen Sie dann die hintere Schraube so weit an, dass diese am Gestell anliegt. Ist die Oberkante nicht waagerecht, müssen Sie die hintere Schraube wieder lösen und vorne nachdrehen. Bis die Position stimmt, können einige Versuche notwendig werden.
3. Achten Sie darauf, dass Schrauben immer die kompletten Muttergewinde ausfüllen, sonst kann es zum Versagen kommen. Bei diesem Stützentyp ist das schwierig, weil man die vordere Schraube von außen nicht sehen kann. Zählen Sie zur Sicherheit nach: Die Schraube sollte mindestens volle sechs Umdrehungen eingedreht sein.