Notfall-ReparaturenFoto: Dirk Zedler

SchraubertippsNotfall-Reparaturen

Unbekannt

 7/5/2010, Lesezeit: 2 Minuten

Abgesehen von platten Reifen sind Defekte an modernen Rennrädern eher selten. Doch ein paar Tricks und clevere Ersatzteile, die man auch selbst anfertigen kann, sollte man für den Fall der Fälle dennoch auf Lager und im Satteltäschchen haben.

Schwierigkeitsgrad

Werkzeug: Innensechskante 4, 5, 6, 8 mm je nach Bedarf, Schlitzschraubendreher und Kettennietwerkzeug oder Minitool, ggf. spezifischer Zentrierschlüssel, Montierhebel und Pumpe

Hilfsstoffe: Flickzeug, Ketten verschlussglied, Ventilverlängerung, Lüsterklemme, Reifenstück, Lappen, Kleingeld

TIPPS

• Nach einer Panne sollten Sie mit Bedacht weiterfahren. Provisorische Reparaturen, z. B. das erneute Vernieten einer Kette, können die optimale Funktion des Rades einschränken.

• Nach einem Sturz zurechtgebogene Bauteile, etwa wechselbare Schaltaugen, müssen sofort ersetzt werden, denn sie sind geschwächt und daher bruchgefährdet.

• Grundlage für defektfreie Fahrt ist die sorgfältige Erstmontage des Rades. Turnusmäßige Inspektionen, die in einer gut ausgerüsteten Werkstatt mit entsprechendem Fachwissen durchgeführt werden, gewährleisten, dass das Rad unanfällig gegen Defekte bleibt.

• Gerissene Bremszüge können prinzipiell auch, wie bei den Schaltzügen gezeigt, miteinander verbunden werden. Allerdings sollten Sie dies nur an der Hinterradbremse machen. Reißt der vordere Bremszug, tauschen Sie besser den Zug der Hinterradbremse an die wirkungsvollere Vorderradbremse!

Lüsterklemme | Gerissenen Schaltzug reparieren

Ist die Verbindung nicht mehr zu schaffen, schieben Sie die Lüsterklemme auf den Zug und ganz bis zum Anschlag an der Kettenstrebe. Drücken Sie das Schaltwerk von Hand nach innen und ziehen Sie den Zug so weit, dass ein mittlerer Gang aufliegt. Fixieren Sie den Zug in dieser Stellung, indem Sie beide Schrauben der Lüsterklemme zudrehen. Justieren Sie an der Spannschraube am Schaltwerk nach, damit die Kette nicht rasselt.
Ist die Verbindung nicht mehr zu schaffen, schieben Sie die Lüsterklemme auf den Zug und ganz bis zum Anschlag an der Kettenstrebe. Drücken Sie das Schaltwerk von Hand nach innen und ziehen Sie den Zug so weit, dass ein mittlerer Gang aufliegt. Fixieren Sie den Zug in dieser Stellung, indem Sie beide Schrauben der Lüsterklemme zudrehen. Justieren Sie an der Spannschraube am Schaltwerk nach, damit die Kette nicht rasselt.
Beim Umwerfer ist ein Zugriss nicht so tragisch, da der Werfer automatisch auf das kleine Blatt schaltet. Weiterfahren ist kein Problem. Das hintere Schaltwerk schwenkt jedoch beim Verlust der Zugspannung nach außen, die Kette läuft auf dem schwersten Gang. In ebenem bis welligem Gelände kann es ausreichen, wenn das Schaltwerk mit der Endanschlagschraube so weit es geht nach innen geschwenkt wird, um einen etwas kleineren Gang aufzulegen.
Beim Umwerfer ist ein Zugriss nicht so tragisch, da der Werfer automatisch auf das kleine Blatt schaltet. Weiterfahren ist kein Problem. Das hintere Schaltwerk schwenkt jedoch beim Verlust der Zugspannung nach außen, die Kette läuft auf dem schwersten Gang. In ebenem bis welligem Gelände kann es ausreichen, wenn das Schaltwerk mit der Endanschlagschraube so weit es geht nach innen geschwenkt wird, um einen etwas kleineren Gang aufzulegen.
Mit einer von der Isolierung befreiten Lüsterklemme können gerissene Zugenden möglicherweise geklemmt werden, wenn sie nicht zu kurz sind, beziehungsweise innerhalb der Zughülle liegen. Lösen Sie die Zugklemmschraube am Schaltwerk oder Umwerfer und ziehen Sie das hintere Teil des Zuges nach vorne, so dass sich die Enden innerhalb der Lüsterklemme etwas überlappen. Drehen Sie die Schrauben an Lüsterklemme und Schaltwerk fest und stellen Sie die Schaltung ein.
Mit einer von der Isolierung befreiten Lüsterklemme können gerissene Zugenden möglicherweise geklemmt werden, wenn sie nicht zu kurz sind, beziehungsweise innerhalb der Zughülle liegen. Lösen Sie die Zugklemmschraube am Schaltwerk oder Umwerfer und ziehen Sie das hintere Teil des Zuges nach vorne, so dass sich die Enden innerhalb der Lüsterklemme etwas überlappen. Drehen Sie die Schrauben an Lüsterklemme und Schaltwerk fest und stellen Sie die Schaltung ein.
Ist die Verbindung nicht mehr zu schaffen, schieben Sie die Lüsterklemme auf den Zug und ganz bis zum Anschlag an der Kettenstrebe. Drücken Sie das Schaltwerk von Hand nach innen und ziehen Sie den Zug so weit, dass ein mittlerer Gang aufliegt. Fixieren Sie den Zug in dieser Stellung, indem Sie beide Schrauben der Lüsterklemme zudrehen. Justieren Sie an der Spannschraube am Schaltwerk nach, damit die Kette nicht rasselt.
Ist die Verbindung nicht mehr zu schaffen, schieben Sie die Lüsterklemme auf den Zug und ganz bis zum Anschlag an der Kettenstrebe. Drücken Sie das Schaltwerk von Hand nach innen und ziehen Sie den Zug so weit, dass ein mittlerer Gang aufliegt. Fixieren Sie den Zug in dieser Stellung, indem Sie beide Schrauben der Lüsterklemme zudrehen. Justieren Sie an der Spannschraube am Schaltwerk nach, damit die Kette nicht rasselt.
Beim Umwerfer ist ein Zugriss nicht so tragisch, da der Werfer automatisch auf das kleine Blatt schaltet. Weiterfahren ist kein Problem. Das hintere Schaltwerk schwenkt jedoch beim Verlust der Zugspannung nach außen, die Kette läuft auf dem schwersten Gang. In ebenem bis welligem Gelände kann es ausreichen, wenn das Schaltwerk mit der Endanschlagschraube so weit es geht nach innen geschwenkt wird, um einen etwas kleineren Gang aufzulegen.
Beim Umwerfer ist ein Zugriss nicht so tragisch, da der Werfer automatisch auf das kleine Blatt schaltet. Weiterfahren ist kein Problem. Das hintere Schaltwerk schwenkt jedoch beim Verlust der Zugspannung nach außen, die Kette läuft auf dem schwersten Gang. In ebenem bis welligem Gelände kann es ausreichen, wenn das Schaltwerk mit der Endanschlagschraube so weit es geht nach innen geschwenkt wird, um einen etwas kleineren Gang aufzulegen.
Beim Umwerfer ist ein Zugriss nicht so tragisch, da der Werfer automatisch auf das kleine Blatt schaltet. Weiterfahren ist kein Problem. Das hintere Schaltwerk schwenkt jedoch beim Verlust der Zugspannung nach außen, die Kette läuft auf dem schwersten Gang. In ebenem bis welligem Gelände kann es ausreichen, wenn das Schaltwerk mit der Endanschlagschraube so weit es geht nach innen geschwenkt wird, um einen etwas kleineren Gang aufzulegen.
Mit einer von der Isolierung befreiten Lüsterklemme können gerissene Zugenden möglicherweise geklemmt werden, wenn sie nicht zu kurz sind, beziehungsweise innerhalb der Zughülle liegen. Lösen Sie die Zugklemmschraube am Schaltwerk oder Umwerfer und ziehen Sie das hintere Teil des Zuges nach vorne, so dass sich die Enden innerhalb der Lüsterklemme etwas überlappen. Drehen Sie die Schrauben an Lüsterklemme und Schaltwerk fest und stellen Sie die Schaltung ein.
Ist die Verbindung nicht mehr zu schaffen, schieben Sie die Lüsterklemme auf den Zug und ganz bis zum Anschlag an der Kettenstrebe. Drücken Sie das Schaltwerk von Hand nach innen und ziehen Sie den Zug so weit, dass ein mittlerer Gang aufliegt. Fixieren Sie den Zug in dieser Stellung, indem Sie beide Schrauben der Lüsterklemme zudrehen. Justieren Sie an der Spannschraube am Schaltwerk nach, damit die Kette nicht rasselt.

Lappen | Steife Kettenglieder beweglich machen

Schieben Sie zur Prüfung das Kettenglied zusammen und lassen Sie die Kette wieder los. Wird das Glied von der Spannung der Kette vollständig auseinander gezogen, ist die Kette wieder einsatzbereit. Drehen Sie zur Sicherheit die Kurbeln ein paar Umdrehungen rückwärts. Wichtig: Kontrollieren Sie die Vernietung an dieser Stelle darauf, ob die Laschen innen und außen noch unbeschädigt, nicht verbogen oder eingerissen sind.
Schieben Sie zur Prüfung das Kettenglied zusammen und lassen Sie die Kette wieder los. Wird das Glied von der Spannung der Kette vollständig auseinander gezogen, ist die Kette wieder einsatzbereit. Drehen Sie zur Sicherheit die Kurbeln ein paar Umdrehungen rückwärts. Wichtig: Kontrollieren Sie die Vernietung an dieser Stelle darauf, ob die Laschen innen und außen noch unbeschädigt, nicht verbogen oder eingerissen sind.
Springt beim Treten das Schaltwerk oder tanzt die Kette plötzlich zwischen den Ritzeln, deutet dies auf ein steifes Kettenglied hin. Taucht dieses Phänomen nach ungefähr jeder zweiten Kurbelumdrehung auf, ist dies ein noch deutlicheres Indiz. Steigen Sie ab und drehen Sie die Kurbel langsam rückwärts. Das steife Glied macht sich durch Rucken am Schaltwerk bemerkbar und läuft leicht geknickt an der Kettenleitrolle heraus.
Springt beim Treten das Schaltwerk oder tanzt die Kette plötzlich zwischen den Ritzeln, deutet dies auf ein steifes Kettenglied hin. Taucht dieses Phänomen nach ungefähr jeder zweiten Kurbelumdrehung auf, ist dies ein noch deutlicheres Indiz. Steigen Sie ab und drehen Sie die Kurbel langsam rückwärts. Das steife Glied macht sich durch Rucken am Schaltwerk bemerkbar und läuft leicht geknickt an der Kettenleitrolle heraus.
Die Ursachen wie schlechte Schmierung oder ein vorausgegangener Kettenklemmer können nicht mehr behoben werden, wohl aber die Folge. Drehen Sie die Kette, bis das starre Gelenk der Kette an einer Position ist, an der Sie mit beiden Händen zugreifen können. Legen Sie den Lappen wie im Bild um die Kette und biegen Sie die Kette links und rechts des starren Gelenks quer zur Laufrichtung hin und her.
Die Ursachen wie schlechte Schmierung oder ein vorausgegangener Kettenklemmer können nicht mehr behoben werden, wohl aber die Folge. Drehen Sie die Kette, bis das starre Gelenk der Kette an einer Position ist, an der Sie mit beiden Händen zugreifen können. Legen Sie den Lappen wie im Bild um die Kette und biegen Sie die Kette links und rechts des starren Gelenks quer zur Laufrichtung hin und her.
Schieben Sie zur Prüfung das Kettenglied zusammen und lassen Sie die Kette wieder los. Wird das Glied von der Spannung der Kette vollständig auseinander gezogen, ist die Kette wieder einsatzbereit. Drehen Sie zur Sicherheit die Kurbeln ein paar Umdrehungen rückwärts. Wichtig: Kontrollieren Sie die Vernietung an dieser Stelle darauf, ob die Laschen innen und außen noch unbeschädigt, nicht verbogen oder eingerissen sind.
Schieben Sie zur Prüfung das Kettenglied zusammen und lassen Sie die Kette wieder los. Wird das Glied von der Spannung der Kette vollständig auseinander gezogen, ist die Kette wieder einsatzbereit. Drehen Sie zur Sicherheit die Kurbeln ein paar Umdrehungen rückwärts. Wichtig: Kontrollieren Sie die Vernietung an dieser Stelle darauf, ob die Laschen innen und außen noch unbeschädigt, nicht verbogen oder eingerissen sind.
Springt beim Treten das Schaltwerk oder tanzt die Kette plötzlich zwischen den Ritzeln, deutet dies auf ein steifes Kettenglied hin. Taucht dieses Phänomen nach ungefähr jeder zweiten Kurbelumdrehung auf, ist dies ein noch deutlicheres Indiz. Steigen Sie ab und drehen Sie die Kurbel langsam rückwärts. Das steife Glied macht sich durch Rucken am Schaltwerk bemerkbar und läuft leicht geknickt an der Kettenleitrolle heraus.
Springt beim Treten das Schaltwerk oder tanzt die Kette plötzlich zwischen den Ritzeln, deutet dies auf ein steifes Kettenglied hin. Taucht dieses Phänomen nach ungefähr jeder zweiten Kurbelumdrehung auf, ist dies ein noch deutlicheres Indiz. Steigen Sie ab und drehen Sie die Kurbel langsam rückwärts. Das steife Glied macht sich durch Rucken am Schaltwerk bemerkbar und läuft leicht geknickt an der Kettenleitrolle heraus.
Springt beim Treten das Schaltwerk oder tanzt die Kette plötzlich zwischen den Ritzeln, deutet dies auf ein steifes Kettenglied hin. Taucht dieses Phänomen nach ungefähr jeder zweiten Kurbelumdrehung auf, ist dies ein noch deutlicheres Indiz. Steigen Sie ab und drehen Sie die Kurbel langsam rückwärts. Das steife Glied macht sich durch Rucken am Schaltwerk bemerkbar und läuft leicht geknickt an der Kettenleitrolle heraus.
Die Ursachen wie schlechte Schmierung oder ein vorausgegangener Kettenklemmer können nicht mehr behoben werden, wohl aber die Folge. Drehen Sie die Kette, bis das starre Gelenk der Kette an einer Position ist, an der Sie mit beiden Händen zugreifen können. Legen Sie den Lappen wie im Bild um die Kette und biegen Sie die Kette links und rechts des starren Gelenks quer zur Laufrichtung hin und her.
Schieben Sie zur Prüfung das Kettenglied zusammen und lassen Sie die Kette wieder los. Wird das Glied von der Spannung der Kette vollständig auseinander gezogen, ist die Kette wieder einsatzbereit. Drehen Sie zur Sicherheit die Kurbeln ein paar Umdrehungen rückwärts. Wichtig: Kontrollieren Sie die Vernietung an dieser Stelle darauf, ob die Laschen innen und außen noch unbeschädigt, nicht verbogen oder eingerissen sind.

Nietwerkzeug und Verschlussglied | Gerissene Ketten wieder verschließen 

KMC- und Wippermann-Schlösser können einfach zusammengefügt und straff gezogen werden. SRAM-Kettenschlösser müssen nach dem Zusammenstecken nach oben in den Gliederstrang gedreht und dann bei gezogener Hinterradbremse mit Druck aufs Pedal geschlossen werden.
KMC- und Wippermann-Schlösser können einfach zusammengefügt und straff gezogen werden. SRAM-Kettenschlösser müssen nach dem Zusammenstecken nach oben in den Gliederstrang gedreht und dann bei gezogener Hinterradbremse mit Druck aufs Pedal geschlossen werden.
Reißt die Kette oder geht ein Niet auf, müssen Sie die Kette wieder schließen. Überlieferte Provisorien mit Stein und Nagel etc. scheitern bei modernen Zehn- und Elffach-Ketten. Zu filigran sind die Gliederstränge, zu gering ist der Platz zwischen den Ritzeln, als dass an der Kette etwas überstehen dürfte.
Reißt die Kette oder geht ein Niet auf, müssen Sie die Kette wieder schließen. Überlieferte Provisorien mit Stein und Nagel etc. scheitern bei modernen Zehn- und Elffach-Ketten. Zu filigran sind die Gliederstränge, zu gering ist der Platz zwischen den Ritzeln, als dass an der Kette etwas überstehen dürfte.
Drücken Sie die Bolzen defekter Kettenglieder mit einem Nietendrücker ganz heraus. Achten Sie darauf, dass zwei Paar Innen laschen verbleiben. Entfernen Sie nur das Paar Außenlaschen, bleibt die richtige Länge erhalten, wenn Sie die Kette mit einem passenden Kettenschloss etwa von KMC, SRAM oder Wippermann verschließen.
Drücken Sie die Bolzen defekter Kettenglieder mit einem Nietendrücker ganz heraus. Achten Sie darauf, dass zwei Paar Innen laschen verbleiben. Entfernen Sie nur das Paar Außenlaschen, bleibt die richtige Länge erhalten, wenn Sie die Kette mit einem passenden Kettenschloss etwa von KMC, SRAM oder Wippermann verschließen.
KMC- und Wippermann-Schlösser können einfach zusammengefügt und straff gezogen werden. SRAM-Kettenschlösser müssen nach dem Zusammenstecken nach oben in den Gliederstrang gedreht und dann bei gezogener Hinterradbremse mit Druck aufs Pedal geschlossen werden.
KMC- und Wippermann-Schlösser können einfach zusammengefügt und straff gezogen werden. SRAM-Kettenschlösser müssen nach dem Zusammenstecken nach oben in den Gliederstrang gedreht und dann bei gezogener Hinterradbremse mit Druck aufs Pedal geschlossen werden.
Reißt die Kette oder geht ein Niet auf, müssen Sie die Kette wieder schließen. Überlieferte Provisorien mit Stein und Nagel etc. scheitern bei modernen Zehn- und Elffach-Ketten. Zu filigran sind die Gliederstränge, zu gering ist der Platz zwischen den Ritzeln, als dass an der Kette etwas überstehen dürfte.
Reißt die Kette oder geht ein Niet auf, müssen Sie die Kette wieder schließen. Überlieferte Provisorien mit Stein und Nagel etc. scheitern bei modernen Zehn- und Elffach-Ketten. Zu filigran sind die Gliederstränge, zu gering ist der Platz zwischen den Ritzeln, als dass an der Kette etwas überstehen dürfte.
Reißt die Kette oder geht ein Niet auf, müssen Sie die Kette wieder schließen. Überlieferte Provisorien mit Stein und Nagel etc. scheitern bei modernen Zehn- und Elffach-Ketten. Zu filigran sind die Gliederstränge, zu gering ist der Platz zwischen den Ritzeln, als dass an der Kette etwas überstehen dürfte.
Drücken Sie die Bolzen defekter Kettenglieder mit einem Nietendrücker ganz heraus. Achten Sie darauf, dass zwei Paar Innen laschen verbleiben. Entfernen Sie nur das Paar Außenlaschen, bleibt die richtige Länge erhalten, wenn Sie die Kette mit einem passenden Kettenschloss etwa von KMC, SRAM oder Wippermann verschließen.
KMC- und Wippermann-Schlösser können einfach zusammengefügt und straff gezogen werden. SRAM-Kettenschlösser müssen nach dem Zusammenstecken nach oben in den Gliederstrang gedreht und dann bei gezogener Hinterradbremse mit Druck aufs Pedal geschlossen werden.

Reifenstück | Schäden an der Karkasse beheben 

Trennen Sie mit Schere oder Seitenschneider ein gut fünf Zentimeter langes Stück aus einem alten Reifen heraus, schneiden Sie die Reifenkerne so knapp wie möglich ab. Damit die Einlage möglichst wenig aufträgt, sollte die Gummilauffläche entfernt werden. Dies gelingt mit einer Raspel oder einfacher mit einem Bandschleifer mit grobem Schmirgelleinen. Wichtig: Montieren Sie den reparierten Reifen zu Ihrer Sicherheit auf das Hinterrad.
Trennen Sie mit Schere oder Seitenschneider ein gut fünf Zentimeter langes Stück aus einem alten Reifen heraus, schneiden Sie die Reifenkerne so knapp wie möglich ab. Damit die Einlage möglichst wenig aufträgt, sollte die Gummilauffläche entfernt werden. Dies gelingt mit einer Raspel oder einfacher mit einem Bandschleifer mit grobem Schmirgelleinen. Wichtig: Montieren Sie den reparierten Reifen zu Ihrer Sicherheit auf das Hinterrad.
Gelegentlich wird die Reifenkarkasse durch Steine oder Scherben zerschnitten oder bei einem heftigen Durchschlag zerquetscht. Zieht man lediglich einen neuen Schlauch ein, drückt sich dieser durch die Öffnung, bildet eine Blase und platzt. Hier hilft das Stück eines alten Reifens, das Sie unter den schadhaften Bereich legen.
Gelegentlich wird die Reifenkarkasse durch Steine oder Scherben zerschnitten oder bei einem heftigen Durchschlag zerquetscht. Zieht man lediglich einen neuen Schlauch ein, drückt sich dieser durch die Öffnung, bildet eine Blase und platzt. Hier hilft das Stück eines alten Reifens, das Sie unter den schadhaften Bereich legen.
Trennen Sie mit Schere oder Seitenschneider ein gut fünf Zentimeter langes Stück aus einem alten Reifen heraus, schneiden Sie die Reifenkerne so knapp wie möglich ab. Damit die Einlage möglichst wenig aufträgt, sollte die Gummilauffläche entfernt werden. Dies gelingt mit einer Raspel oder einfacher mit einem Bandschleifer mit grobem Schmirgelleinen. Wichtig: Montieren Sie den reparierten Reifen zu Ihrer Sicherheit auf das Hinterrad.
Trennen Sie mit Schere oder Seitenschneider ein gut fünf Zentimeter langes Stück aus einem alten Reifen heraus, schneiden Sie die Reifenkerne so knapp wie möglich ab. Damit die Einlage möglichst wenig aufträgt, sollte die Gummilauffläche entfernt werden. Dies gelingt mit einer Raspel oder einfacher mit einem Bandschleifer mit grobem Schmirgelleinen. Wichtig: Montieren Sie den reparierten Reifen zu Ihrer Sicherheit auf das Hinterrad.
Gelegentlich wird die Reifenkarkasse durch Steine oder Scherben zerschnitten oder bei einem heftigen Durchschlag zerquetscht. Zieht man lediglich einen neuen Schlauch ein, drückt sich dieser durch die Öffnung, bildet eine Blase und platzt. Hier hilft das Stück eines alten Reifens, das Sie unter den schadhaften Bereich legen.
Gelegentlich wird die Reifenkarkasse durch Steine oder Scherben zerschnitten oder bei einem heftigen Durchschlag zerquetscht. Zieht man lediglich einen neuen Schlauch ein, drückt sich dieser durch die Öffnung, bildet eine Blase und platzt. Hier hilft das Stück eines alten Reifens, das Sie unter den schadhaften Bereich legen.
Gelegentlich wird die Reifenkarkasse durch Steine oder Scherben zerschnitten oder bei einem heftigen Durchschlag zerquetscht. Zieht man lediglich einen neuen Schlauch ein, drückt sich dieser durch die Öffnung, bildet eine Blase und platzt. Hier hilft das Stück eines alten Reifens, das Sie unter den schadhaften Bereich legen.
Trennen Sie mit Schere oder Seitenschneider ein gut fünf Zentimeter langes Stück aus einem alten Reifen heraus, schneiden Sie die Reifenkerne so knapp wie möglich ab. Damit die Einlage möglichst wenig aufträgt, sollte die Gummilauffläche entfernt werden. Dies gelingt mit einer Raspel oder einfacher mit einem Bandschleifer mit grobem Schmirgelleinen. Wichtig: Montieren Sie den reparierten Reifen zu Ihrer Sicherheit auf das Hinterrad.

Zentrierschlüssel

Ist eine Speiche auf der Zahnkranzseite gebrochen, lässt sich diese nicht entfernen; wickeln Sie sie stattdessen sorgfältig um die benachbarten Speichen. Ziehen Sie die benachbarten Speichen der gleichen Seite an, damit die Felge zumindest nicht an Rahmen und geöffneter Bremse streift. Nutzen Sie die Bremsbeläge als optische Zentrierhilfe: Beachten Sie beim Spannen der Speichen, dass die Felge sich in die Mitte bewegt.
Ist eine Speiche auf der Zahnkranzseite gebrochen, lässt sich diese nicht entfernen; wickeln Sie sie stattdessen sorgfältig um die benachbarten Speichen. Ziehen Sie die benachbarten Speichen der gleichen Seite an, damit die Felge zumindest nicht an Rahmen und geöffneter Bremse streift. Nutzen Sie die Bremsbeläge als optische Zentrierhilfe: Beachten Sie beim Spannen der Speichen, dass die Felge sich in die Mitte bewegt.
Ist eine Speiche auf der Zahnkranzseite gebrochen, lässt sich diese nicht entfernen; wickeln Sie sie stattdessen sorgfältig um die benachbarten Speichen. Ziehen Sie die benachbarten Speichen der gleichen Seite an, damit die Felge zumindest nicht an Rahmen und geöffneter Bremse streift. Nutzen Sie die Bremsbeläge als optische Zentrierhilfe: Beachten Sie beim Spannen der Speichen, dass die Felge sich in die Mitte bewegt.
Ist eine Speiche auf der Zahnkranzseite gebrochen, lässt sich diese nicht entfernen; wickeln Sie sie stattdessen sorgfältig um die benachbarten Speichen. Ziehen Sie die benachbarten Speichen der gleichen Seite an, damit die Felge zumindest nicht an Rahmen und geöffneter Bremse streift. Nutzen Sie die Bremsbeläge als optische Zentrierhilfe: Beachten Sie beim Spannen der Speichen, dass die Felge sich in die Mitte bewegt.
Ist eine Speiche auf der Zahnkranzseite gebrochen, lässt sich diese nicht entfernen; wickeln Sie sie stattdessen sorgfältig um die benachbarten Speichen. Ziehen Sie die benachbarten Speichen der gleichen Seite an, damit die Felge zumindest nicht an Rahmen und geöffneter Bremse streift. Nutzen Sie die Bremsbeläge als optische Zentrierhilfe: Beachten Sie beim Spannen der Speichen, dass die Felge sich in die Mitte bewegt.
Ist eine Speiche auf der Zahnkranzseite gebrochen, lässt sich diese nicht entfernen; wickeln Sie sie stattdessen sorgfältig um die benachbarten Speichen. Ziehen Sie die benachbarten Speichen der gleichen Seite an, damit die Felge zumindest nicht an Rahmen und geöffneter Bremse streift. Nutzen Sie die Bremsbeläge als optische Zentrierhilfe: Beachten Sie beim Spannen der Speichen, dass die Felge sich in die Mitte bewegt.
Ist eine Speiche auf der Zahnkranzseite gebrochen, lässt sich diese nicht entfernen; wickeln Sie sie stattdessen sorgfältig um die benachbarten Speichen. Ziehen Sie die benachbarten Speichen der gleichen Seite an, damit die Felge zumindest nicht an Rahmen und geöffneter Bremse streift. Nutzen Sie die Bremsbeläge als optische Zentrierhilfe: Beachten Sie beim Spannen der Speichen, dass die Felge sich in die Mitte bewegt.

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