SchraubertippsMontage von Schlauchreifen

Unbekannt

 · 25.07.2007

Montage von SchlauchreifenFoto: Daniel Simon

Selbst gestandene Rennradler sind keine Experten, wenn es ums Aufkleben von Schlauchreifen geht. TOUR zeigt die Tricks für perfekten Rundlauf, dauerhaften Halt – und schnelle Demontage bei einem Platten.

Selbst gestandene Rennradler sind keine Experten, wenn es ums Aufkleben von Schlauchreifen geht. TOUR zeigt die Tricks für perfekten Rundlauf, dauerhaften Halt – und schnelle Demontage bei einem Platten.

Schwierigkeitsgrad: für begabte Hobby-Mechaniker

Sie benötigen dafür:

  • Werkzeug: Pinsel, Zentrierständer, kleine Rundfeile, Schmirgelleinen
  • Hilfsstoffe: spezieller Reifenkleber

T

ipps:

  • Die Montage erfordert Geduld und Zeit. Am Tag vor einem Wettkampf neue Reifen kleben zu wollen, kann gefährlich sein. Die sorgfältige Montage erfolgt in vielen Schritten, dazwischen benötigen Reifen, Kleber und Felge immer wieder Ruhezeiten. Mit neuen Felgen oder bestimmten Klebern kann es bis zu einer Woche dauern.
  • Klebebänder halten den Reifen nicht sicher auf der Felge, insbesondere bei Sommertemperaturen oder großer Bremshitze. Ein Bett aus mehreren Lagen flüssigem Reifenkleber ist entschieden besser.
  • Tragen Sie Arbeitskleidung, die schmutzig werden darf, und arbeiten Sie bei geöffnetem Fenster, damit Lösungsmitteldämpfe gleich abziehen können.


Vorbereitung

9. Ideal ist es, die so vorbereiteten neuen Reifen auf den Felgen im aufgepumpten Zustand einige Tage zu lagern. Das erleichtert die Montage.
9. Ideal ist es, die so vorbereiteten neuen Reifen auf den Felgen im aufgepumpten Zustand einige Tage zu lagern. Das erleichtert die Montage.
 1. Neue Felgen können sehr glatt sein, Carbonfelgen sogar klar lackiert. Rauen Sie deshalb die Oberfläche mit grobem Schmirgelleinen etwas an. Säubern Sie das Felgenbett mit Spiritus oder Reinigungsbenzin von Fett oder Öl. Lassen Sie das Lösungsmittel vollständig verdampfen, bevor Sie mit der Montage der Reifen beginnen.
1. Neue Felgen können sehr glatt sein, Carbonfelgen sogar klar lackiert. Rauen Sie deshalb die Oberfläche mit grobem Schmirgelleinen etwas an. Säubern Sie das Felgenbett mit Spiritus oder Reinigungsbenzin von Fett oder Öl. Lassen Sie das Lösungsmittel vollständig verdampfen, bevor Sie mit der Montage der Reifen beginnen.
2. Bei bereits benutzten Felgen muss das Klebstoffbett gleichmäßig und glatt sein. Wenn nicht, schleifen Sie die Oberfläche mit grobem Schmirgelleinen weitgehend eben.
2. Bei bereits benutzten Felgen muss das Klebstoffbett gleichmäßig und glatt sein. Wenn nicht, schleifen Sie die Oberfläche mit grobem Schmirgelleinen weitgehend eben.
3. Pumpen Sie den Reifen leicht rund, stecken Sie das Ventil in das Loch der Felge. Drücken Sie den Reifen vom Ventil ausgehend beidseitig gleichmäßig in das Reifenbett, wie dies weiter unten ab Bild 6 unter Rubrik "Kleben" beschrieben wird.
3. Pumpen Sie den Reifen leicht rund, stecken Sie das Ventil in das Loch der Felge. Drücken Sie den Reifen vom Ventil ausgehend beidseitig gleichmäßig in das Reifenbett, wie dies weiter unten ab Bild 6 unter Rubrik "Kleben" beschrieben wird.
4. Lässt sich der Reifen nicht oder nur mit großem Kraftaufwand ganz auf die Felge schieben, muss der Reifen erst gedehnt werden, sonst klappt eine saubere Montage nicht. Lassen Sie die Luft wieder ab, stellen Sie einen Fuß ins Innere des Reifens und ziehen Sie die gegenüberliegende Seite mit beiden Händen kräftig nach oben. Dehnen Sie den Reifen mehrmals über den Umfang. Prüfen Sie anschließend erneut, ob sich der Reifen gut montieren lässt.
4. Lässt sich der Reifen nicht oder nur mit großem Kraftaufwand ganz auf die Felge schieben, muss der Reifen erst gedehnt werden, sonst klappt eine saubere Montage nicht. Lassen Sie die Luft wieder ab, stellen Sie einen Fuß ins Innere des Reifens und ziehen Sie die gegenüberliegende Seite mit beiden Händen kräftig nach oben. Dehnen Sie den Reifen mehrmals über den Umfang. Prüfen Sie anschließend erneut, ob sich der Reifen gut montieren lässt.
5. Versetzen Sie das Rad mit aufgezogenem Schlauchreifen in Drehung und überprüfen Sie, ob der Reifen rund läuft. Ist zum Beispiel der Ventilaustritt am Reifen verdickt, ist ein Höhenschlag die Folge, das Rad holpert. Entgraten oder senken Sie das Ventilloch vorsichtig mit einer Rundfeile an. Führen Sie die Feile nur von außen nach innen und nicht zurück, sonst lösen sich eventuell Fasern aus der Kunststoffmatrix. Versiegeln Sie die Stelle danach mit Klarlack, Zweikomponenten- oder Sekundenkleber.
5. Versetzen Sie das Rad mit aufgezogenem Schlauchreifen in Drehung und überprüfen Sie, ob der Reifen rund läuft. Ist zum Beispiel der Ventilaustritt am Reifen verdickt, ist ein Höhenschlag die Folge, das Rad holpert. Entgraten oder senken Sie das Ventilloch vorsichtig mit einer Rundfeile an. Führen Sie die Feile nur von außen nach innen und nicht zurück, sonst lösen sich eventuell Fasern aus der Kunststoffmatrix. Versiegeln Sie die Stelle danach mit Klarlack, Zweikomponenten- oder Sekundenkleber.
6. Der Ventilschaft muss mindestens 10 bis 15 Millimeter aus der Felge ragen, damit alle denkbaren Pumpenköpfe darauf passen.
6. Der Ventilschaft muss mindestens 10 bis 15 Millimeter aus der Felge ragen, damit alle denkbaren Pumpenköpfe darauf passen.
7. Montieren Sie andernfalls eine Ventil-
verlängerung; sie wird von vielen Laufrad- Herstellern mitgeliefert. Lässt sich das Ventil herausschrauben, sind eingeschraubte Verlängerungen die beste Wahl.
7. Montieren Sie andernfalls eine Ventil- verlängerung; sie wird von vielen Laufrad- Herstellern mitgeliefert. Lässt sich das Ventil herausschrauben, sind eingeschraubte Verlängerungen die beste Wahl.
 8. Damit es später nicht bei jeder Radumdrehung rhythmisch klappert, wickeln Sie auf Höhe des Felgenloches einige Lagen Klebeband um den Ventilschaft.
8. Damit es später nicht bei jeder Radumdrehung rhythmisch klappert, wickeln Sie auf Höhe des Felgenloches einige Lagen Klebeband um den Ventilschaft.
9. Ideal ist es, die so vorbereiteten neuen Reifen auf den Felgen im aufgepumpten Zustand einige Tage zu lagern. Das erleichtert die Montage.
9. Ideal ist es, die so vorbereiteten neuen Reifen auf den Felgen im aufgepumpten Zustand einige Tage zu lagern. Das erleichtert die Montage.
 1. Neue Felgen können sehr glatt sein, Carbonfelgen sogar klar lackiert. Rauen Sie deshalb die Oberfläche mit grobem Schmirgelleinen etwas an. Säubern Sie das Felgenbett mit Spiritus oder Reinigungsbenzin von Fett oder Öl. Lassen Sie das Lösungsmittel vollständig verdampfen, bevor Sie mit der Montage der Reifen beginnen.
1. Neue Felgen können sehr glatt sein, Carbonfelgen sogar klar lackiert. Rauen Sie deshalb die Oberfläche mit grobem Schmirgelleinen etwas an. Säubern Sie das Felgenbett mit Spiritus oder Reinigungsbenzin von Fett oder Öl. Lassen Sie das Lösungsmittel vollständig verdampfen, bevor Sie mit der Montage der Reifen beginnen.
 1. Neue Felgen können sehr glatt sein, Carbonfelgen sogar klar lackiert. Rauen Sie deshalb die Oberfläche mit grobem Schmirgelleinen etwas an. Säubern Sie das Felgenbett mit Spiritus oder Reinigungsbenzin von Fett oder Öl. Lassen Sie das Lösungsmittel vollständig verdampfen, bevor Sie mit der Montage der Reifen beginnen.
2. Bei bereits benutzten Felgen muss das Klebstoffbett gleichmäßig und glatt sein. Wenn nicht, schleifen Sie die Oberfläche mit grobem Schmirgelleinen weitgehend eben.
3. Pumpen Sie den Reifen leicht rund, stecken Sie das Ventil in das Loch der Felge. Drücken Sie den Reifen vom Ventil ausgehend beidseitig gleichmäßig in das Reifenbett, wie dies weiter unten ab Bild 6 unter Rubrik "Kleben" beschrieben wird.
4. Lässt sich der Reifen nicht oder nur mit großem Kraftaufwand ganz auf die Felge schieben, muss der Reifen erst gedehnt werden, sonst klappt eine saubere Montage nicht. Lassen Sie die Luft wieder ab, stellen Sie einen Fuß ins Innere des Reifens und ziehen Sie die gegenüberliegende Seite mit beiden Händen kräftig nach oben. Dehnen Sie den Reifen mehrmals über den Umfang. Prüfen Sie anschließend erneut, ob sich der Reifen gut montieren lässt.
5. Versetzen Sie das Rad mit aufgezogenem Schlauchreifen in Drehung und überprüfen Sie, ob der Reifen rund läuft. Ist zum Beispiel der Ventilaustritt am Reifen verdickt, ist ein Höhenschlag die Folge, das Rad holpert. Entgraten oder senken Sie das Ventilloch vorsichtig mit einer Rundfeile an. Führen Sie die Feile nur von außen nach innen und nicht zurück, sonst lösen sich eventuell Fasern aus der Kunststoffmatrix. Versiegeln Sie die Stelle danach mit Klarlack, Zweikomponenten- oder Sekundenkleber.
6. Der Ventilschaft muss mindestens 10 bis 15 Millimeter aus der Felge ragen, damit alle denkbaren Pumpenköpfe darauf passen.
7. Montieren Sie andernfalls eine Ventil-
verlängerung; sie wird von vielen Laufrad- Herstellern mitgeliefert. Lässt sich das Ventil herausschrauben, sind eingeschraubte Verlängerungen die beste Wahl.
 8. Damit es später nicht bei jeder Radumdrehung rhythmisch klappert, wickeln Sie auf Höhe des Felgenloches einige Lagen Klebeband um den Ventilschaft.
9. Ideal ist es, die so vorbereiteten neuen Reifen auf den Felgen im aufgepumpten Zustand einige Tage zu lagern. Das erleichtert die Montage.
11. Belasten Sie das Rad über die Achsenenden und den Schnellspanner und schieben Sie es mehrere Meter über den Boden. Rollen Sie das Rad senkrecht und auch einige Umdrehungen in Schräglage ab. Läuft der Reifen bei der abschließenden Kontrolle rund, pumpen Sie den Reifen mit dem maximalen Druck auf und warten Sie mindestens acht Stunden, besser jedoch einen ganzen Tag, bevor Sie das erste Mal damit starten.
11. Belasten Sie das Rad über die Achsenenden und den Schnellspanner und schieben Sie es mehrere Meter über den Boden. Rollen Sie das Rad senkrecht und auch einige Umdrehungen in Schräglage ab. Läuft der Reifen bei der abschließenden Kontrolle rund, pumpen Sie den Reifen mit dem maximalen Druck auf und warten Sie mindestens acht Stunden, besser jedoch einen ganzen Tag, bevor Sie das erste Mal damit starten.
1. Am einfachsten lässt sich der Kleber aufbringen, wenn das Laufrad in einen Zentrierständer oder in eine alte Gabel im Schraubstock gespannt wird. Wer schon geübt ist, kann direkt aus der Tube kleben, allen anderen erleichtert ein Pinsel mit steifen Borsten die Arbeit.
1. Am einfachsten lässt sich der Kleber aufbringen, wenn das Laufrad in einen Zentrierständer oder in eine alte Gabel im Schraubstock gespannt wird. Wer schon geübt ist, kann direkt aus der Tube kleben, allen anderen erleichtert ein Pinsel mit steifen Borsten die Arbeit.
2. Um mit flüssigem Reifenkitt einen gut haftenden Untergrund zu schaffen, sind mehrere Lagen Klebstoff notwendig. Verteilen Sie den Reifenkitt gleichmäßig und möglichst dünn über nahezu den gesamten Umfang der Felge. Auf der dem Ventil gegenüberliegenden Seite lassen
Sie fünf bis zehn Zentimeter frei, damit Sie später einen Angriffspunkt haben, um den Reifen wieder abzuziehen.
2. Um mit flüssigem Reifenkitt einen gut haftenden Untergrund zu schaffen, sind mehrere Lagen Klebstoff notwendig. Verteilen Sie den Reifenkitt gleichmäßig und möglichst dünn über nahezu den gesamten Umfang der Felge. Auf der dem Ventil gegenüberliegenden Seite lassen Sie fünf bis zehn Zentimeter frei, damit Sie später einen Angriffspunkt haben, um den Reifen wieder abzuziehen.
3. Lassen Sie den Reifenkitt so lange antrocknen, bis er sich auf Fingerdruck nicht mehr klebrigfeucht anfühlt. Das kann mehrere Stunden dauern.
3. Lassen Sie den Reifenkitt so lange antrocknen, bis er sich auf Fingerdruck nicht mehr klebrigfeucht anfühlt. Das kann mehrere Stunden dauern.
4. Bringen Sie auf diese Weise zwei weitere dünne Schichten Kleber auf die Felge, und zum Schluss eine Schicht auf das Nahtschutzband des Reifens. Lassen Sie Felge und Reifen in diesem Zustand über Nacht stehen.
4. Bringen Sie auf diese Weise zwei weitere dünne Schichten Kleber auf die Felge, und zum Schluss eine Schicht auf das Nahtschutzband des Reifens. Lassen Sie Felge und Reifen in diesem Zustand über Nacht stehen.
5. Bevor Sie den Reifen montieren, vervollständigen Sie das Klebstoffbett mit einer letzten Schicht Kitt. Streichen Sie auch das Nahtschutzband des Schlauchreifens mit Klebstoff ein. Wenn der Kitt kurz abgelüftet hat, stellen Sie die Felge mit dem Ventilloch nach oben auf den Boden. Wenn Sie den Kitt gegenüber dem Ventil weggelassen haben, bleiben Reifen und Felge dort sauber. Stecken Sie das Ventil des leicht angepumpten Reifens ins Ventilloch der Felge und drücken Sie es fest an.
5. Bevor Sie den Reifen montieren, vervollständigen Sie das Klebstoffbett mit einer letzten Schicht Kitt. Streichen Sie auch das Nahtschutzband des Schlauchreifens mit Klebstoff ein. Wenn der Kitt kurz abgelüftet hat, stellen Sie die Felge mit dem Ventilloch nach oben auf den Boden. Wenn Sie den Kitt gegenüber dem Ventil weggelassen haben, bleiben Reifen und Felge dort sauber. Stecken Sie das Ventil des leicht angepumpten Reifens ins Ventilloch der Felge und drücken Sie es fest an.
6. Achten Sie darauf, dass die Reifenflanken das Kittbett nicht berühren, sonst sieht der Reifen sofort schmutzig aus. Umgreifen Sie den Reifen mit den Händen gleichmäßig jeweils etwa 10 bis 15 Zentimeter links und rechts des Ventils und ziehen Sie ihn sehr kräftig zur Seite und dann nach unten.
6. Achten Sie darauf, dass die Reifenflanken das Kittbett nicht berühren, sonst sieht der Reifen sofort schmutzig aus. Umgreifen Sie den Reifen mit den Händen gleichmäßig jeweils etwa 10 bis 15 Zentimeter links und rechts des Ventils und ziehen Sie ihn sehr kräftig zur Seite und dann nach unten.
7. Heben Sie den Reifen so Stück für Stück ins Felgenbett. Mit einer leichten Drehbewegung rollt der Reifen gleichsam in das Bett. Fahren Sie gleichmäßig fort, bis unten noch etwa 20 Zentimeter verbleiben.
7. Heben Sie den Reifen so Stück für Stück ins Felgenbett. Mit einer leichten Drehbewegung rollt der Reifen gleichsam in das Bett. Fahren Sie gleichmäßig fort, bis unten noch etwa 20 Zentimeter verbleiben.
8. Ziehen Sie den Reifen, abermals oben am Ventil beginnend, nach unten, bis Sie an die noch zu montierende Stelle gelangen. Halten Sie den Reifen unter Spannung, indem Sie die Finger an der Felge und die Daumen am Reifen abstützen, und setzen Sie das Laufrad in der Hüftbeuge ab. Drücken Sie den Reifen mit beiden Daumen über den Felgenrand.
8. Ziehen Sie den Reifen, abermals oben am Ventil beginnend, nach unten, bis Sie an die noch zu montierende Stelle gelangen. Halten Sie den Reifen unter Spannung, indem Sie die Finger an der Felge und die Daumen am Reifen abstützen, und setzen Sie das Laufrad in der Hüftbeuge ab. Drücken Sie den Reifen mit beiden Daumen über den Felgenrand.
9. Nachdem der Reifen im Bett sitzt, muss er zentriert werden, da er in den seltensten Fällen sofort rund läuft. Spannen Sie das Laufrad dazu wieder in die Montagehilfe ein und drehen Sie es. Sitzt die Lauffläche nicht mittig, oder taumelt der Reifen seitlich, heben Sie die betreffende Stelle hoch und lassen Sie diese leicht verdreht wieder los.
9. Nachdem der Reifen im Bett sitzt, muss er zentriert werden, da er in den seltensten Fällen sofort rund läuft. Spannen Sie das Laufrad dazu wieder in die Montagehilfe ein und drehen Sie es. Sitzt die Lauffläche nicht mittig, oder taumelt der Reifen seitlich, heben Sie die betreffende Stelle hoch und lassen Sie diese leicht verdreht wieder los.
10. Wischen Sie Klebstoffreste von der Felgenflanke und von der Seitenwand des Reifens mit Reinigungsbenzin ab. Wenn der Reifen ohne Seitenschlag läuft und sauber ist, nehmen Sie das Laufrad aus der Halterung und pumpen Sie den Reifen bis etwa zur Hälfte des Nenndruckes auf.
10. Wischen Sie Klebstoffreste von der Felgenflanke und von der Seitenwand des Reifens mit Reinigungsbenzin ab. Wenn der Reifen ohne Seitenschlag läuft und sauber ist, nehmen Sie das Laufrad aus der Halterung und pumpen Sie den Reifen bis etwa zur Hälfte des Nenndruckes auf.
11. Belasten Sie das Rad über die Achsenenden und den Schnellspanner und schieben Sie es mehrere Meter über den Boden. Rollen Sie das Rad senkrecht und auch einige Umdrehungen in Schräglage ab. Läuft der Reifen bei der abschließenden Kontrolle rund, pumpen Sie den Reifen mit dem maximalen Druck auf und warten Sie mindestens acht Stunden, besser jedoch einen ganzen Tag, bevor Sie das erste Mal damit starten.
11. Belasten Sie das Rad über die Achsenenden und den Schnellspanner und schieben Sie es mehrere Meter über den Boden. Rollen Sie das Rad senkrecht und auch einige Umdrehungen in Schräglage ab. Läuft der Reifen bei der abschließenden Kontrolle rund, pumpen Sie den Reifen mit dem maximalen Druck auf und warten Sie mindestens acht Stunden, besser jedoch einen ganzen Tag, bevor Sie das erste Mal damit starten.
1. Am einfachsten lässt sich der Kleber aufbringen, wenn das Laufrad in einen Zentrierständer oder in eine alte Gabel im Schraubstock gespannt wird. Wer schon geübt ist, kann direkt aus der Tube kleben, allen anderen erleichtert ein Pinsel mit steifen Borsten die Arbeit.
1. Am einfachsten lässt sich der Kleber aufbringen, wenn das Laufrad in einen Zentrierständer oder in eine alte Gabel im Schraubstock gespannt wird. Wer schon geübt ist, kann direkt aus der Tube kleben, allen anderen erleichtert ein Pinsel mit steifen Borsten die Arbeit.
1. Am einfachsten lässt sich der Kleber aufbringen, wenn das Laufrad in einen Zentrierständer oder in eine alte Gabel im Schraubstock gespannt wird. Wer schon geübt ist, kann direkt aus der Tube kleben, allen anderen erleichtert ein Pinsel mit steifen Borsten die Arbeit.
2. Um mit flüssigem Reifenkitt einen gut haftenden Untergrund zu schaffen, sind mehrere Lagen Klebstoff notwendig. Verteilen Sie den Reifenkitt gleichmäßig und möglichst dünn über nahezu den gesamten Umfang der Felge. Auf der dem Ventil gegenüberliegenden Seite lassen
Sie fünf bis zehn Zentimeter frei, damit Sie später einen Angriffspunkt haben, um den Reifen wieder abzuziehen.
3. Lassen Sie den Reifenkitt so lange antrocknen, bis er sich auf Fingerdruck nicht mehr klebrigfeucht anfühlt. Das kann mehrere Stunden dauern.
4. Bringen Sie auf diese Weise zwei weitere dünne Schichten Kleber auf die Felge, und zum Schluss eine Schicht auf das Nahtschutzband des Reifens. Lassen Sie Felge und Reifen in diesem Zustand über Nacht stehen.
5. Bevor Sie den Reifen montieren, vervollständigen Sie das Klebstoffbett mit einer letzten Schicht Kitt. Streichen Sie auch das Nahtschutzband des Schlauchreifens mit Klebstoff ein. Wenn der Kitt kurz abgelüftet hat, stellen Sie die Felge mit dem Ventilloch nach oben auf den Boden. Wenn Sie den Kitt gegenüber dem Ventil weggelassen haben, bleiben Reifen und Felge dort sauber. Stecken Sie das Ventil des leicht angepumpten Reifens ins Ventilloch der Felge und drücken Sie es fest an.
6. Achten Sie darauf, dass die Reifenflanken das Kittbett nicht berühren, sonst sieht der Reifen sofort schmutzig aus. Umgreifen Sie den Reifen mit den Händen gleichmäßig jeweils etwa 10 bis 15 Zentimeter links und rechts des Ventils und ziehen Sie ihn sehr kräftig zur Seite und dann nach unten.
7. Heben Sie den Reifen so Stück für Stück ins Felgenbett. Mit einer leichten Drehbewegung rollt der Reifen gleichsam in das Bett. Fahren Sie gleichmäßig fort, bis unten noch etwa 20 Zentimeter verbleiben.
8. Ziehen Sie den Reifen, abermals oben am Ventil beginnend, nach unten, bis Sie an die noch zu montierende Stelle gelangen. Halten Sie den Reifen unter Spannung, indem Sie die Finger an der Felge und die Daumen am Reifen abstützen, und setzen Sie das Laufrad in der Hüftbeuge ab. Drücken Sie den Reifen mit beiden Daumen über den Felgenrand.
9. Nachdem der Reifen im Bett sitzt, muss er zentriert werden, da er in den seltensten Fällen sofort rund läuft. Spannen Sie das Laufrad dazu wieder in die Montagehilfe ein und drehen Sie es. Sitzt die Lauffläche nicht mittig, oder taumelt der Reifen seitlich, heben Sie die betreffende Stelle hoch und lassen Sie diese leicht verdreht wieder los.
10. Wischen Sie Klebstoffreste von der Felgenflanke und von der Seitenwand des Reifens mit Reinigungsbenzin ab. Wenn der Reifen ohne Seitenschlag läuft und sauber ist, nehmen Sie das Laufrad aus der Halterung und pumpen Sie den Reifen bis etwa zur Hälfte des Nenndruckes auf.
11. Belasten Sie das Rad über die Achsenenden und den Schnellspanner und schieben Sie es mehrere Meter über den Boden. Rollen Sie das Rad senkrecht und auch einige Umdrehungen in Schräglage ab. Läuft der Reifen bei der abschließenden Kontrolle rund, pumpen Sie den Reifen mit dem maximalen Druck auf und warten Sie mindestens acht Stunden, besser jedoch einen ganzen Tag, bevor Sie das erste Mal damit starten.

Kleben

Drücken Sie den Reifen auf der dem Ventil gegenüberliegenden Stelle zur Seite, bis sich ein Spalt bildet. Schieben Sie einen Kunststoff- Montierhebel in diesen Spalt und hebeln Sie den Reifen dann herunter.
Drücken Sie den Reifen auf der dem Ventil gegenüberliegenden Stelle zur Seite, bis sich ein Spalt bildet. Schieben Sie einen Kunststoff- Montierhebel in diesen Spalt und hebeln Sie den Reifen dann herunter.
Drücken Sie den Reifen auf der dem Ventil gegenüberliegenden Stelle zur Seite, bis sich ein Spalt bildet. Schieben Sie einen Kunststoff- Montierhebel in diesen Spalt und hebeln Sie den Reifen dann herunter.
Drücken Sie den Reifen auf der dem Ventil gegenüberliegenden Stelle zur Seite, bis sich ein Spalt bildet. Schieben Sie einen Kunststoff- Montierhebel in diesen Spalt und hebeln Sie den Reifen dann herunter.
Drücken Sie den Reifen auf der dem Ventil gegenüberliegenden Stelle zur Seite, bis sich ein Spalt bildet. Schieben Sie einen Kunststoff- Montierhebel in diesen Spalt und hebeln Sie den Reifen dann herunter.
Drücken Sie den Reifen auf der dem Ventil gegenüberliegenden Stelle zur Seite, bis sich ein Spalt bildet. Schieben Sie einen Kunststoff- Montierhebel in diesen Spalt und hebeln Sie den Reifen dann herunter.
Drücken Sie den Reifen auf der dem Ventil gegenüberliegenden Stelle zur Seite, bis sich ein Spalt bildet. Schieben Sie einen Kunststoff- Montierhebel in diesen Spalt und hebeln Sie den Reifen dann herunter.

Demontage