AndalusienFoto: Jörg Wenzel

SpanienAndalusien

Eines der besten Radreviere Spaniens liegt weit im Südwesten der Iberischen Halbinsel: Andalusien bietet grandiose Passstraßen auf karstige Höhen, dichte Wälder, weiß getünchte Dörfer – und kann Radlern schon früh im Jahr den Schweiß aus den Poren treiben. Mit GPS-Daten zum Download.

Eigentlich ist der südspanische Frühling bekannt für Milde und manchen Regenschauer. Aber an diesem Maitag hat knochentrockene Afrikaluft die kühlen Atlantikwinde ausgebremst: Dreißig Grad herrschen im Schatten, vielleicht vierzig Grad in der Mittagssonne und fast fünfzig Grad im Hitzestau vor flimmernden Felswänden. Und das soll ein perfektes Radrevier sein? Vielleicht das Beste auf dem spanischen Festland? Ja! Die Gegend um die Kleinstadt Ronda, in der kapriziöse Sträßchen zu verkarsteten Gebirgsstöcken führen, zu Seen und zu hübschen Dörfern, erfüllt alle Kriterien eines Klasse-Reviers.

Den gesamten Reisebericht sowie die GPS-Daten zu diesen Touren finden Sie unten zum Downloaden:
• Tour 1: Sierra de Grazalema (124 km, 2400 hm, max. 15 Prozent Steigung)
• Tour 2: Korkeichen & Karst (135 km, 2500 hm, max. 14 Prozent Steigung)
• Tour 3: Esskastanien & Bauernland (112 km, 2300 hm, max. 15 Prozent Steigung)
• Tour 4: Wilder Osten (105 km, 2000 hm, max. 12 Prozent Steigung)

Liebevoll restauriert: Im Landgut Cortijo de las Piletas wohnt man traditionell.Foto: Jörg Wenzel
Liebevoll restauriert: Im Landgut Cortijo de las Piletas wohnt man traditionell.
In der Sierra de Grazalema fällt fast so viel Niederschlag wie auf der Zugspitze – der meiste zum Glück im Winter.Foto: Jörg Wenzel
In der Sierra de Grazalema fällt fast so viel Niederschlag wie auf der Zugspitze – der meiste zum Glück im Winter.
Wer auf den Restaurantterrassen von Rondas Altstadt speist, sollte schwindelfrei sein.Foto: Jörg Wenzel
Wer auf den Restaurantterrassen von Rondas Altstadt speist, sollte schwindelfrei sein.
Die Nordrampe zum Puerto de las Palomas überwindet 800 Höhenmeter.Foto: Jörg Wenzel
Die Nordrampe zum Puerto de las Palomas überwindet 800 Höhenmeter.
Ein Stück Nordafrika in Spanien: Algatocín wurde von den Mauren gebaut.Foto: Jörg Wenzel
Ein Stück Nordafrika in Spanien: Algatocín wurde von den Mauren gebaut.
Wie schrundige Baumkobolde flankieren Korkeichen die Straße im Naturpark "de los Alcornocales".Foto: Jörg Wenzel
Wie schrundige Baumkobolde flankieren Korkeichen die Straße im Naturpark "de los Alcornocales".
Auf der Karsthochfläche auf dem Weg nach El Burgo finden nur Schafe ihr Futter.Foto: Jörg Wenzel
Auf der Karsthochfläche auf dem Weg nach El Burgo finden nur Schafe ihr Futter.
Liebevoll restauriert: Im Landgut Cortijo de las Piletas wohnt man traditionell.Foto: Jörg Wenzel
Liebevoll restauriert: Im Landgut Cortijo de las Piletas wohnt man traditionell.
In der Sierra de Grazalema fällt fast so viel Niederschlag wie auf der Zugspitze – der meiste zum Glück im Winter.Foto: Jörg Wenzel
In der Sierra de Grazalema fällt fast so viel Niederschlag wie auf der Zugspitze – der meiste zum Glück im Winter.
In der Sierra de Grazalema fällt fast so viel Niederschlag wie auf der Zugspitze – der meiste zum Glück im Winter.
Wer auf den Restaurantterrassen von Rondas Altstadt speist, sollte schwindelfrei sein.
Die Nordrampe zum Puerto de las Palomas überwindet 800 Höhenmeter.
Ein Stück Nordafrika in Spanien: Algatocín wurde von den Mauren gebaut.
Wie schrundige Baumkobolde flankieren Korkeichen die Straße im Naturpark "de los Alcornocales".
Auf der Karsthochfläche auf dem Weg nach El Burgo finden nur Schafe ihr Futter.
Liebevoll restauriert: Im Landgut Cortijo de las Piletas wohnt man traditionell.

GPS-DATEN: TOUR bietet die Daten der Touren zum kostenlosen Download an. Die Tracks im GPX-Format können Sie zum Nachfahren direkt auf ein GPS-Gerät laden oder am Computer in Google Earth oder Google-Maps betrachten.