Unbekannt
· 17.05.2013
Ein Winzling in den Alpen, aber die kuriose Bauweise auf seiner Südseite machen die Überfahrt zu einem eindrucksvollen Erlebnis. Der Grund dafür ist der erste Weltkrieg. Damals, im Jahr 1918, hatte die österreichisch-ungarische Armee Nachschubprobleme an der ganz in der Nähe über den Monte Grappa verlaufenden Piave-Front. Ständig mussten Artillerie, Munition, Truppen und Verpflegung dorthin geschafft werden. Und da die Route um den Gebirgszug herum einen Umweg von rund 50 Kilometern bedeutete, beschloss man den Ausbau des alten Saumpfades über den San-Boldo-Pass zu einer Militärstraße.
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