Adria-UmrundungFoto: Georg Knoll

ItalienAdria-Umrundung

Unbekannt

 1/27/2012, Lesezeit: 1 Minute

An langen Winterabenden zieht es unseren Schweizer Autor in Gedanken ans Meer. Dann hat Dres Balmer auch die schönsten – und ausgefallensten – Ideen. Diesmal: die Umrundung der Adria mit dem Fahrrad.

Aus den Winterplänen wurde eine Frühjahrsreise. Drei Wochen lang das Wasser zur Linken, die Berge zur Rechten. Vom Start in Triest geht es die Küste entlang, später auf Strada Romea und Via Adriatica weiter nach Süden bis Bari, zur Fähre nach Igoumenitsa. Außer im Parco Colle San Bartolo und im Gargano (bis 850 Meter Höhe) sind die italienischen Küstenstraßen flach, ein Drittel davon verkehrsreich.

An der ganzen Ostseite der Adria ist es mgekehrt: Flache Stücke sind die Ausnahme, scharfe Steigungen, zahllose Übergänge bis 1.000 Meter Höhe und rassige Abfahrten folgen aufeinander. Vom griechischen Fährhafen führt die Tour zur albanischen Grenze, über Tirana weiter nach Montenegro und Dubrovnik. Durch die kroatische Inselwelt nehmen wir mehrmals Fähren, bevor es im istrischen Brestova übers Festland zurückgeht zum Ausgangsort Triest. Insgesamt 2.648 Kilometer...

Den gesamten Artikel mit den Beschreibungen der Etappen finden Sie unten als PDF-Download.

Morgenstund: Kurven, Sonne, kaum Verkehr – je länger die R eise dauert, umso öft er beginnen die Tage so.Foto: Georg Knoll
Morgenstund: Kurven, Sonne, kaum Verkehr – je länger die R eise dauert, umso öft er beginnen die Tage so.
Der Gargano zählt zu Italiens Küstenschönheiten.Foto: Georg Knoll
Der Gargano zählt zu Italiens Küstenschönheiten.
Einsame Bergsträßchen versöhnen nach den vielen Hauptstraßen an Italiens Küste.Foto: Georg Knoll
Einsame Bergsträßchen versöhnen nach den vielen Hauptstraßen an Italiens Küste.
Woher, wohin, wie alt, wie viele Kilometer? Überall wird Autor Balmer respektvoll und freundlich empfangen.Foto: Georg Knoll
Woher, wohin, wie alt, wie viele Kilometer? Überall wird Autor Balmer respektvoll und freundlich empfangen.
Ab Griechenland, wo Asphalt und Küste großartig sind, begleiten zwei Freunde den Autor.Foto: Georg Knoll
Ab Griechenland, wo Asphalt und Küste großartig sind, begleiten zwei Freunde den Autor.
Der Anstieg im Gargano ist ein Vorgeschmack auf die noch bergigere Balkan-Seite.Foto: Georg Knoll
Der Anstieg im Gargano ist ein Vorgeschmack auf die noch bergigere Balkan-Seite.
Manchmal sieht man das Adriatische Meer vor lauter Bergen nicht.Foto: Georg Knoll
Manchmal sieht man das Adriatische Meer vor lauter Bergen nicht.
Morgenstund: Kurven, Sonne, kaum Verkehr – je länger die R eise dauert, umso öft er beginnen die Tage so.Foto: Georg Knoll
Morgenstund: Kurven, Sonne, kaum Verkehr – je länger die R eise dauert, umso öft er beginnen die Tage so.
Der Gargano zählt zu Italiens Küstenschönheiten.Foto: Georg Knoll
Der Gargano zählt zu Italiens Küstenschönheiten.
Der Gargano zählt zu Italiens Küstenschönheiten.
Einsame Bergsträßchen versöhnen nach den vielen Hauptstraßen an Italiens Küste.
Woher, wohin, wie alt, wie viele Kilometer? Überall wird Autor Balmer respektvoll und freundlich empfangen.
Ab Griechenland, wo Asphalt und Küste großartig sind, begleiten zwei Freunde den Autor.
Der Anstieg im Gargano ist ein Vorgeschmack auf die noch bergigere Balkan-Seite.
Manchmal sieht man das Adriatische Meer vor lauter Bergen nicht.
Morgenstund: Kurven, Sonne, kaum Verkehr – je länger die R eise dauert, umso öft er beginnen die Tage so.

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