Fränkische SchweizFoto: Martin Kirchner

DeutschlandFränkische Schweiz

Unbekannt

 9/18/2013, Lesezeit: 2 Minuten

Burgen, Höhlen, Felsen – die Hügel und Berge der Fränkischen Schweiz stecken voller Schönheiten. Sie sind verknüpft in einem Netz steiler, kurvenreicher Sträßchen

Hoch und runter, Rechtskurve, Linkskurve, alles in kürzester Abfolge. Fehlt nur noch ein Looping. Für den müsste man etwas weiter fahren, in den Freizeitpark Fränkisches Wunderland in Plech. Rennradlern reicht aber vollkommen, was die Straßen der Region an Wundern zu bieten haben. "Bei uns ist es nirgends flach", erklärt Klaus Ponner, Vorstand im RSV Forchheim. Ponner wohnt in Heroldsbach, am Westrand der Fränkischen Schweiz, und kann sich entscheiden, ob er seine Trainingsrunde nach Süden und Westen legt, also in Richtung Ansbach, ­Rothenburg, Nürnberg, oder ob er’s noch steiler will. Dann fährt er nach Osten, in die Fränkische, wie man kurz sagt. "Die ist schon sehr knackig", gibt Ponner zu. Wer das mag, muss mitten hinein in die an Felsen reiche ­Region im Städtedreieck Bamberg, Bayreuth und Nürnberg. Dort liegt der Wallfahrtsort Gößweinstein, ein schöner Ausgangsort für Radtouren.

Diese Touren und die GPS-Daten finden Sie unten zum Downloaden:

• Tour 1 (106 Kilometer, 1.900 Höhenmeter) : Eine Runde zu Felsen, Burgen und romantischen Dörfern. Die Kräfte sollte man sich gut einteilen, das steile Ende kommt zum Schluss.

• Tour 2 (108 Kilometer, 1.260 Höhenmeter): Harmloser als Tour 1, aber dennoch anspruchsvolle Runde durchs Wiesenttal. Auch diese Tour führt vorbei und hinauf zu einigen Burgen. Bier-Liebhaber können eine Pause in Aufseß einplanen, dem Ort mit der angeblich weltweit höchsten Brauereidichte pro Einwohner.

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