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Deutschland, Moselsteig: Mit dem Crossrad entlang der Mosel - Querfeldein: In vier Etappen von Trier nach Koblenz

Deutschland, Moselsteig: Mit dem Crossrad entlang der Mosel - Querfeldein: In vier Etappen von Trier nach KoblenzFoto: Börje Müller

Wir sind dem verschlungenen Lauf der Mosel von Trier nach Koblenz mit dem Crossrad gefolgt. Fernab des flachen Uferradwegs auf steilen Trails und einsamen Waldwegen.

Mehr als 500 Kilometer lang mäandert die Mosel von ihrer Quelle in Frankreich bis zur Mündung in den Rhein bei Koblenz. Der Fluss wird vor allem hinter Trier – unserem Startort – von zunehmend steilen Hängen flankiert, dort zwingen die Mittelgebirge Eifel im Norden und Hunsrück im Süden die Mosel zu eindrucksvollen Schleifen; oft ändert der Fluss seine Richtung um mehr als 180 Grad. Unsere Viertagestour führt durch die waldumsäumten Weinberge der Mittelmosel, die weite Panoramen bietet, und die steile, felsige Terrassen- oder Untermosel, die fast schon schluchtartigen Charakter zeigt.

Traumtrails durch Weinberge, Pfade in dichtem Wald, lauschige Forstwege und ab und an mal ein Stück Uferradweg zum Durchatmen. Die Tour entlang der Mosel ist landschaftlich und fahrtechnisch ausgesprochen abwechslungsreich und mit dem Crossrad aufgrund der Topographie und des hohen Trailanteils eine echte Herausforderung. Die vier Etappen führen über die beschilderten Wanderwege Moselsteig und Moselhöhenweg (Markierung "M") sowie an wenigen Stellen über den Moselradweg. Angesichts der Höhenmeter im Gelände und der technisch teils anspruchsvollen Trailpassagen sind die aus Rennradperspektive eher kurz erscheinenden Etappen nicht zu unterschätzen. Moselzuflüsse sorgen für tief eingeschnittene Seitentäler und damit für steile Auf- und Abfahrten über die gesamte Strecke. Sportliche Fahrer dürften das Ganze aber auch in drei Tagen schaffen. Mit kurzen Tragepassagen ist zu rechnen, zwischen Cochem und Müden ist ein Befahren des Moselsteigs nicht ratsam. Wichtig Auf allen Wander­wegen haben Fußgänger Vorrang!

Den gesamten Artikel und die GPS-Daten zu diesen Touren finden Sie unten im Download-Bereich:

  • • Tag 1: Trier – Trittenheim (53 Kilometer, 1.200 Höhenmeter, max. 23 % Steigung)
  • • Tag 2: Trittenheim – Alf (69 Kilometer, 1.950 Höhenmeter, max. 20 % Steigung)
  • • Tag 3: Alf – Hatzenport (64 Kilometer, 1.900 Höhenmeter, max. 17 % Steigung)
  • • Tag 4: Hatzenport – Koblenz (46 Kilometer, 1.200 Höhenmeter, max. 19 % Steigung)
Crossrad: Die Strecke ist auch mit einem ungefederten Crosser flüssig zu bewältigen – von wenigen Schlüsselstellen mal abgesehen. Voraussetzung: gute Bremsen, am besten hydraulische Discs, sowie unbedingt eine bergtaugliche Übersetzung. Tipp: Tubeless-Reifen fahren sich komfortabler, sind pannen­sicherer und haben auf ruppigen Abschnitten besseren Grip.Foto: Börje Müller
Crossrad: Die Strecke ist auch mit einem ungefederten Crosser flüssig zu bewältigen – von wenigen Schlüsselstellen mal abgesehen. Voraussetzung: gute Bremsen, am besten hydraulische Discs, sowie unbedingt eine bergtaugliche Übersetzung. Tipp: Tubeless-Reifen fahren sich komfortabler, sind pannen­sicherer und haben auf ruppigen Abschnitten besseren Grip.
Hochprozentig: Alltäglich: Tragepassage in den steilen Weinbergen an der Mosel (hier bei Bernkastel)Foto: Börje Müller
Hochprozentig: Alltäglich: Tragepassage in den steilen Weinbergen an der Mosel (hier bei Bernkastel)
Durch den Wald:  Auf den Schultern des Moseltals (hier bei Klotten) warten oft feine Waldtrails.Foto: Börje Müller
Durch den Wald: Auf den Schultern des Moseltals (hier bei Klotten) warten oft feine Waldtrails.
In den Keller: Riesling-Probe bei Winzer Albrecht Gietzen in Hatzenport.Foto: Börje Müller
In den Keller: Riesling-Probe bei Winzer Albrecht Gietzen in Hatzenport.
Auf die Schulter: Manche Pfade durch die Weinberge sind so steil, dass das Rad getragen werden muss.Foto: Börje Müller
Auf die Schulter: Manche Pfade durch die Weinberge sind so steil, dass das Rad getragen werden muss.
Auf der Höhe: Wer aus dem Moseltal klettert, genießt auf den Anhöhen die Aussicht auf Hunsrück und Eifel.Foto: Börje Müller
Auf der Höhe: Wer aus dem Moseltal klettert, genießt auf den Anhöhen die Aussicht auf Hunsrück und Eifel.
Bei der Probe: Ein Gläschen Riesling bei Winzerin Elena Molitor in der Altstadt von Bernkastel

	Foto: Börje Müller
Bei der Probe: Ein Gläschen Riesling bei Winzerin Elena Molitor in der Altstadt von Bernkastel
Am Tagesziel: Regionale Küche im Winzerhof Gietzen in Hatzenport (Ziel Tag 3)Foto: Börje Müller
Am Tagesziel: Regionale Küche im Winzerhof Gietzen in Hatzenport (Ziel Tag 3)
Crossrad: Die Strecke ist auch mit einem ungefederten Crosser flüssig zu bewältigen – von wenigen Schlüsselstellen mal abgesehen. Voraussetzung: gute Bremsen, am besten hydraulische Discs, sowie unbedingt eine bergtaugliche Übersetzung. Tipp: Tubeless-Reifen fahren sich komfortabler, sind pannen­sicherer und haben auf ruppigen Abschnitten besseren Grip.Foto: Börje Müller
Crossrad: Die Strecke ist auch mit einem ungefederten Crosser flüssig zu bewältigen – von wenigen Schlüsselstellen mal abgesehen. Voraussetzung: gute Bremsen, am besten hydraulische Discs, sowie unbedingt eine bergtaugliche Übersetzung. Tipp: Tubeless-Reifen fahren sich komfortabler, sind pannen­sicherer und haben auf ruppigen Abschnitten besseren Grip.
Hochprozentig: Alltäglich: Tragepassage in den steilen Weinbergen an der Mosel (hier bei Bernkastel)Foto: Börje Müller
Hochprozentig: Alltäglich: Tragepassage in den steilen Weinbergen an der Mosel (hier bei Bernkastel)
Hochprozentig: Alltäglich: Tragepassage in den steilen Weinbergen an der Mosel (hier bei Bernkastel)
Durch den Wald:  Auf den Schultern des Moseltals (hier bei Klotten) warten oft feine Waldtrails.
In den Keller: Riesling-Probe bei Winzer Albrecht Gietzen in Hatzenport.
Auf die Schulter: Manche Pfade durch die Weinberge sind so steil, dass das Rad getragen werden muss.
Auf der Höhe: Wer aus dem Moseltal klettert, genießt auf den Anhöhen die Aussicht auf Hunsrück und Eifel.
Bei der Probe: Ein Gläschen Riesling bei Winzerin Elena Molitor in der Altstadt von Bernkastel
Am Tagesziel: Regionale Küche im Winzerhof Gietzen in Hatzenport (Ziel Tag 3)
Crossrad: Die Strecke ist auch mit einem ungefederten Crosser flüssig zu bewältigen – von wenigen Schlüsselstellen mal abgesehen. Voraussetzung: gute Bremsen, am besten hydraulische Discs, sowie unbedingt eine bergtaugliche Übersetzung. Tipp: Tubeless-Reifen fahren sich komfortabler, sind pannen­sicherer und haben auf ruppigen Abschnitten besseren Grip.
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