Test: Sechs günstige Gravelbikes unter 2.000 EuroFoto: TOUR Magazin

Gravel BikeTest: Sechs günstige Gravelbikes unter 2.000 Euro

Unbekannt

 10/17/2017, Lesezeit: 1 Minute

Gravelbikes sind auf Straße und im Gelände zu Hause. Nicht immer gelingt dieser Kompromiss zwischen Crosser und Rennrad gleich gut. TOUR hat sechs neue Gravelbikes unter 2.000 Euro getestet.

Gravelbikes rollen seit gut zwei Jahren aus der kleinen Nische immer stärker ins Blickfeld, denn viele nutzen sie als Ganzjahres-Renner. Immer mehr Hersteller bieten sie an, inzwischen auch zunehmend zu günstigen Preisen.

Den gesamten Artikel mit allen Testergennissen dieser Gravelbikes finden Sie als kostenloses PDF unten im Download-Bereich:

  • Bulls Grinder 3
  • Fuji Jari 1.3
  • Genesis Croix de Fer 30
  • Koga Colmaro Allroad
  • Norco Search 105
  • Specialized Sequoia Elite

Die Testräder sind enorm vielseitig, folgen aber dennoch sehr unterschiedlichen Ansätzen. Das betrifft vor allem Geometrie, Übersetzung, Möglichkeiten zur ­Gepäckmontage oder Reifenbreite. Auch wenn jedes Rad viel kann, ­sollte man vor dem Kauf trotzdem einen Plan ­haben, was man ­vor­rangig damit machen möchte. Alle Räder ­funktionieren gut und sind robust, für ­Rennradverhältnisse aber sehr schwer.

In unserer Web-Galerie finden Sie eine Übersicht und zusätzliche Details in Wort und Bild.

Der Bikepacker unter den Gravelbikes: Specialized hat für das Sequoia Elite spezielle Trägern und Taschen entwickelt, die den Graveler ohne viel Aufwand zum Reiserad umfunktionieren.Foto: Andreas Jacob
Der Bikepacker unter den Gravelbikes: Specialized hat für das Sequoia Elite spezielle Trägern und Taschen entwickelt, die den Graveler ohne viel Aufwand zum Reiserad umfunktionieren.
Bulls Grinder 3: Sehr aufrechte Sitzposition, dazu ein ruhiges Fahrverhalten dank der 40 Milimeter-Pneus - dazu komplett mit Shimanos Ultegra-Gruppe bestückt.Foto: Andreas Jacob
Bulls Grinder 3: Sehr aufrechte Sitzposition, dazu ein ruhiges Fahrverhalten dank der 40 Milimeter-Pneus - dazu komplett mit Shimanos Ultegra-Gruppe bestückt.
Nur die eng abgestufte Cross-Kurbel und die breit gefächerter Bergkassette passen nicht recht zusammen: Sich überschneidende Gänge und große Gangsprünge mindern den Fahrspaß beim Bulls Grinder 3.Foto: Andreas Jacob
Nur die eng abgestufte Cross-Kurbel und die breit gefächerter Bergkassette passen nicht recht zusammen: Sich überschneidende Gänge und große Gangsprünge mindern den Fahrspaß beim Bulls Grinder 3.
Das Fuji Jari 1.3 setzt auf Vielseitigkeit: Aufrechte Sitzposition, breiter Lenker, kleine Übersetzung und Gewindeösen machen Lust auf eine ausgiebige Fahrt durchs Gelände. Allein die schwerfälligen Reifen stören.Foto: Andreas Jacob
Das Fuji Jari 1.3 setzt auf Vielseitigkeit: Aufrechte Sitzposition, breiter Lenker, kleine Übersetzung und Gewindeösen machen Lust auf eine ausgiebige Fahrt durchs Gelände. Allein die schwerfälligen Reifen stören.
Der extrem breite Lenker des Fuji Jari 1.3 sorgt auch bei Anfänger für merkliche Fahrsicherheit - auch wenn er optisch noch etwas gewöhnungsbedürftig ist.Foto: Andreas Jacob
Der extrem breite Lenker des Fuji Jari 1.3 sorgt auch bei Anfänger für merkliche Fahrsicherheit - auch wenn er optisch noch etwas gewöhnungsbedürftig ist.
Genesis Croix de Fer 30: Für Stahlrad-Liebhaber und Randonneure ein Traum - dafür aber über 11 Kilogramm schwer!Foto: Andreas Jacob
Genesis Croix de Fer 30: Für Stahlrad-Liebhaber und Randonneure ein Traum - dafür aber über 11 Kilogramm schwer!
Besonders Freunde längerer Ausfahrten könnten dennoch mit dem Genesis Croix de Fer 30 glücklich werden: Langer Radstand für viel Laufruhe, aufrechte Sitzposition gegen Langstrecken-Beschwerden und Befestigungsmöglichkeiten für eine Menge Gepäck, wie die Lowrider-Ösen an der Gabel, laden zu ausgiebigen Entdeckungsreisen ein.Foto: Andreas Jacob
Besonders Freunde längerer Ausfahrten könnten dennoch mit dem Genesis Croix de Fer 30 glücklich werden: Langer Radstand für viel Laufruhe, aufrechte Sitzposition gegen Langstrecken-Beschwerden und Befestigungsmöglichkeiten für eine Menge Gepäck, wie die Lowrider-Ösen an der Gabel, laden zu ausgiebigen Entdeckungsreisen ein.
Das Koga Collmaro Allroad ist der Racer unter den Gravelbikes: Kurzer Radstand, knappe Reifenfreiheit, wendiges Lenkeverhalten.Foto: Andreas Jacob
Das Koga Collmaro Allroad ist der Racer unter den Gravelbikes: Kurzer Radstand, knappe Reifenfreiheit, wendiges Lenkeverhalten.
Die Kassette des Koga Collmaro Allroad von 11-42 Zähnen und das 44er-Kettenblatt versprechen eine große Bandbreite - aber leider auch große Sprünge zwischen den Gängen.Foto: Andreas Jacob
Die Kassette des Koga Collmaro Allroad von 11-42 Zähnen und das 44er-Kettenblatt versprechen eine große Bandbreite - aber leider auch große Sprünge zwischen den Gängen.
Das Search 105 der kanadischen Mountainbike-Marke Norco überzeugt in Sachen Fahrverhalten, Komfort und Anbau-Optionen. Auch die Ausstattung ist wertiger, als es der erste Blick vermuten lässt.Foto: Andreas Jacob
Das Search 105 der kanadischen Mountainbike-Marke Norco überzeugt in Sachen Fahrverhalten, Komfort und Anbau-Optionen. Auch die Ausstattung ist wertiger, als es der erste Blick vermuten lässt.
Kaum sichtbar, aber funktional: An den Ausfallenden des Norco Search 105 sind praktische Befestigungsmöglichkeiten für Schutzblech oder Gepäckträger integriert.Foto: Andreas Jacob
Kaum sichtbar, aber funktional: An den Ausfallenden des Norco Search 105 sind praktische Befestigungsmöglichkeiten für Schutzblech oder Gepäckträger integriert.
Das vielseitige Specialized Sequoia Elite weist eine eher sportliche Sitzposition auf, der Komfort kommt dank Sattel und Lenker aber nicht zu kurz. Das Sequoia lässt zudem viel Spelraum für breite Reifen, 42-Millimeter-Schlappen sind bereits montiert.Foto: Andreas Jacob
Das vielseitige Specialized Sequoia Elite weist eine eher sportliche Sitzposition auf, der Komfort kommt dank Sattel und Lenker aber nicht zu kurz. Das Sequoia lässt zudem viel Spelraum für breite Reifen, 42-Millimeter-Schlappen sind bereits montiert.
Der Bikepacker unter den Gravelbikes: Specialized hat für das Sequoia Elite spezielle Trägern und Taschen entwickelt, die den Graveler ohne viel Aufwand zum Reiserad umfunktionieren.Foto: Andreas Jacob
Der Bikepacker unter den Gravelbikes: Specialized hat für das Sequoia Elite spezielle Trägern und Taschen entwickelt, die den Graveler ohne viel Aufwand zum Reiserad umfunktionieren.
Bulls Grinder 3: Sehr aufrechte Sitzposition, dazu ein ruhiges Fahrverhalten dank der 40 Milimeter-Pneus - dazu komplett mit Shimanos Ultegra-Gruppe bestückt.Foto: Andreas Jacob
Bulls Grinder 3: Sehr aufrechte Sitzposition, dazu ein ruhiges Fahrverhalten dank der 40 Milimeter-Pneus - dazu komplett mit Shimanos Ultegra-Gruppe bestückt.
Bulls Grinder 3: Sehr aufrechte Sitzposition, dazu ein ruhiges Fahrverhalten dank der 40 Milimeter-Pneus - dazu komplett mit Shimanos Ultegra-Gruppe bestückt.
Nur die eng abgestufte Cross-Kurbel und die breit gefächerter Bergkassette passen nicht recht zusammen: Sich überschneidende Gänge und große Gangsprünge mindern den Fahrspaß beim Bulls Grinder 3.
Das Fuji Jari 1.3 setzt auf Vielseitigkeit: Aufrechte Sitzposition, breiter Lenker, kleine Übersetzung und Gewindeösen machen Lust auf eine ausgiebige Fahrt durchs Gelände. Allein die schwerfälligen Reifen stören.
Der extrem breite Lenker des Fuji Jari 1.3 sorgt auch bei Anfänger für merkliche Fahrsicherheit - auch wenn er optisch noch etwas gewöhnungsbedürftig ist.
Genesis Croix de Fer 30: Für Stahlrad-Liebhaber und Randonneure ein Traum - dafür aber über 11 Kilogramm schwer!
Besonders Freunde längerer Ausfahrten könnten dennoch mit dem Genesis Croix de Fer 30 glücklich werden: Langer Radstand für viel Laufruhe, aufrechte Sitzposition gegen Langstrecken-Beschwerden und Befestigungsmöglichkeiten für eine Menge Gepäck, wie die Lowrider-Ösen an der Gabel, laden zu ausgiebigen Entdeckungsreisen ein.
Das Koga Collmaro Allroad ist der Racer unter den Gravelbikes: Kurzer Radstand, knappe Reifenfreiheit, wendiges Lenkeverhalten.
Die Kassette des Koga Collmaro Allroad von 11-42 Zähnen und das 44er-Kettenblatt versprechen eine große Bandbreite - aber leider auch große Sprünge zwischen den Gängen.
Das Search 105 der kanadischen Mountainbike-Marke Norco überzeugt in Sachen Fahrverhalten, Komfort und Anbau-Optionen. Auch die Ausstattung ist wertiger, als es der erste Blick vermuten lässt.
Kaum sichtbar, aber funktional: An den Ausfallenden des Norco Search 105 sind praktische Befestigungsmöglichkeiten für Schutzblech oder Gepäckträger integriert.
Das vielseitige Specialized Sequoia Elite weist eine eher sportliche Sitzposition auf, der Komfort kommt dank Sattel und Lenker aber nicht zu kurz. Das Sequoia lässt zudem viel Spelraum für breite Reifen, 42-Millimeter-Schlappen sind bereits montiert.
Der Bikepacker unter den Gravelbikes: Specialized hat für das Sequoia Elite spezielle Trägern und Taschen entwickelt, die den Graveler ohne viel Aufwand zum Reiserad umfunktionieren.
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