Eine neue Studie der Universität Gustave Eiffel untersucht die sozialen Wahrnehmungen und Verhaltensabsichten zwischen Autofahrern, Radfahrern und Fußgängern im Straßenverkehr. Die Forschung zeigt, dass das Transportmittel als sozialer Marker dient und die Gruppenidentität prägt. Besonders Radfahrer und Fußgänger als verletzliche Verkehrsteilnehmer zeigen starke Eigengruppenfavorisierung, während Autofahrer ihre eigene Gruppe kritischer betrachten.