Tour de FranceTeamräder der Tour de France 2016 - Frankreichs große Chance

Unbekannt

 · 20.07.2016

Teamräder der Tour de France 2016 - Frankreichs große ChanceFoto: Jens Klötzer

Im Lauf der Frankreich-Rundfahrt stellen wir zu jeder Etappe ein Teamrad aus dem Peloton vor. Heute: Das Focus Izalco Max von Romain Bardet, Team AG2R.

Bislang können die Franzosen noch keinen Etappensieg bei der diesjährigen Rundfahrt verzeichnen. Einer der letzten großen Hoffnungsträger ist Romain Bardet - ein junger, starker Kletterer, der einer der kommenden schweren Bergetappen noch seinen Stempel aufdrücken könnte. Der 63 Kilo leichte Profi fährt seit 2012 für das französische AG2R-Team und konnte bereits mehrmals zeigen, dass er den Anforderungen einer dreiwöchigen Rundfahrt durchaus gewachsen ist: In den letzten beiden Jahren schaffte er jeweils Top-Ten-Plätze in der Gesamtwertung, vergangenes Jahr gewann er die 18. Etappe und wurde mit der roten Rückennummer des kämpferischsten Fahrers geehrt. Auch in diesem Jahr zeigt er eine solide Leistung, derzeit liegt er auf dem fünften Platz und auf Tuchfühlung mit dem Podium. Bardets Teamrad vom deutschen Hersteller Focus ist heute bei uns im Portrait:

Lediglich die Sattelstütze kommt nicht von den Amerikanern, das markante Teil ist vom Radhersteller Focus. Der Sattel kommt wie das Lenkerband von Fizik.Foto: Jens Klötzer, Tim de Waele
Lediglich die Sattelstütze kommt nicht von den Amerikanern, das markante Teil ist vom Radhersteller Focus. Der Sattel kommt wie das Lenkerband von Fizik.
Das leichte Izalco Max wird von den Teamfahrern auf allen Etappen eingesetzt, ein aerodynamisch optimiertes Rennrad hat der Hersteller nicht im Programm. Das Rad ist mit der neuen Funkschaltung eTAP von SRAM ausgestattet; Laufräder, Lenker und Vorbau kommen von der SRAM-Untermarke Zipp.Foto: Jens Klötzer, Tim de Waele
Das leichte Izalco Max wird von den Teamfahrern auf allen Etappen eingesetzt, ein aerodynamisch optimiertes Rennrad hat der Hersteller nicht im Programm. Das Rad ist mit der neuen Funkschaltung eTAP von SRAM ausgestattet; Laufräder, Lenker und Vorbau kommen von der SRAM-Untermarke Zipp.
Auch der Leistungsmesser kommt vom Komponentenausstatter, Quarq gehört ebenfalls zum amerikanischen SRAM-Konzern. Das verbaute Look Blade II-Pedal ist das preiswertere Modell mit Stahlachse.Foto: Jens Klötzer, Tim de Waele
Auch der Leistungsmesser kommt vom Komponentenausstatter, Quarq gehört ebenfalls zum amerikanischen SRAM-Konzern. Das verbaute Look Blade II-Pedal ist das preiswertere Modell mit Stahlachse.
Umwerfer und Schaltwerk sind per Funk mit den Schalttastern am Lenker verbunden, Züge oder Kabel verlegen ist hier nicht mehr nötig.Foto: Jens Klötzer, Tim de Waele
Umwerfer und Schaltwerk sind per Funk mit den Schalttastern am Lenker verbunden, Züge oder Kabel verlegen ist hier nicht mehr nötig.
Gut sichtbar ist der schwarze, auswechselbare Akku des Schaltwerks. Interessant: Auf den Flachetappen ist eine 11-28 Kassette der preiswerteren SRAM-Gruppe Force verbaut, ...Foto: Jens Klötzer, Tim de Waele
Gut sichtbar ist der schwarze, auswechselbare Akku des Schaltwerks. Interessant: Auf den Flachetappen ist eine 11-28 Kassette der preiswerteren SRAM-Gruppe Force verbaut, ...
Für die steilen Berge wechselt ein großer Teil der Fahrer wie hier aber auf kleinere Übersetzungen mit 30er, zum Teil sogar 32er Ritzeln. Das SRAM eTAP-Schaltwerk scheint die größere Bandbreite jedoch nicht zu schaffen, weshalb es dafür mit einem längeren Käfig aus Alu modifizert wird.Foto: Jens Klötzer, Tim de Waele
Für die steilen Berge wechselt ein großer Teil der Fahrer wie hier aber auf kleinere Übersetzungen mit 30er, zum Teil sogar 32er Ritzeln. Das SRAM eTAP-Schaltwerk scheint die größere Bandbreite jedoch nicht zu schaffen, weshalb es dafür mit einem längeren Käfig aus Alu modifizert wird.
Das Standard-Setup für die meisten Etappen sind 404 Firecrest-Laufräder. Auch hier: 25 Millimeter breite Schlauchreifen von Continental.Foto: Jens Klötzer, Tim de Waele
Das Standard-Setup für die meisten Etappen sind 404 Firecrest-Laufräder. Auch hier: 25 Millimeter breite Schlauchreifen von Continental.
Das Cockpit stellt ebenfalls SRAM: Lenker und Vorbau sind Aluteile aus den Komponentenprogramm der Untermarke Zipp.Foto: Jens Klötzer, Tim de Waele
Das Cockpit stellt ebenfalls SRAM: Lenker und Vorbau sind Aluteile aus den Komponentenprogramm der Untermarke Zipp.
Bardet fährt einen sehr kompakten Lenker mit wenig Reach und Drop..Foto: Jens Klötzer, Tim de Waele
Bardet fährt einen sehr kompakten Lenker mit wenig Reach und Drop..
Lediglich die Sattelstütze kommt nicht von den Amerikanern, das markante Teil ist vom Radhersteller Focus. Der Sattel kommt wie das Lenkerband von Fizik.Foto: Jens Klötzer, Tim de Waele
Lediglich die Sattelstütze kommt nicht von den Amerikanern, das markante Teil ist vom Radhersteller Focus. Der Sattel kommt wie das Lenkerband von Fizik.
Das leichte Izalco Max wird von den Teamfahrern auf allen Etappen eingesetzt, ein aerodynamisch optimiertes Rennrad hat der Hersteller nicht im Programm. Das Rad ist mit der neuen Funkschaltung eTAP von SRAM ausgestattet; Laufräder, Lenker und Vorbau kommen von der SRAM-Untermarke Zipp.Foto: Jens Klötzer, Tim de Waele
Das leichte Izalco Max wird von den Teamfahrern auf allen Etappen eingesetzt, ein aerodynamisch optimiertes Rennrad hat der Hersteller nicht im Programm. Das Rad ist mit der neuen Funkschaltung eTAP von SRAM ausgestattet; Laufräder, Lenker und Vorbau kommen von der SRAM-Untermarke Zipp.
Das leichte Izalco Max wird von den Teamfahrern auf allen Etappen eingesetzt, ein aerodynamisch optimiertes Rennrad hat der Hersteller nicht im Programm. Das Rad ist mit der neuen Funkschaltung eTAP von SRAM ausgestattet; Laufräder, Lenker und Vorbau kommen von der SRAM-Untermarke Zipp.
Auch der Leistungsmesser kommt vom Komponentenausstatter, Quarq gehört ebenfalls zum amerikanischen SRAM-Konzern. Das verbaute Look Blade II-Pedal ist das preiswertere Modell mit Stahlachse.
Umwerfer und Schaltwerk sind per Funk mit den Schalttastern am Lenker verbunden, Züge oder Kabel verlegen ist hier nicht mehr nötig.
Gut sichtbar ist der schwarze, auswechselbare Akku des Schaltwerks. Interessant: Auf den Flachetappen ist eine 11-28 Kassette der preiswerteren SRAM-Gruppe Force verbaut, ...
Für die steilen Berge wechselt ein großer Teil der Fahrer wie hier aber auf kleinere Übersetzungen mit 30er, zum Teil sogar 32er Ritzeln. Das SRAM eTAP-Schaltwerk scheint die größere Bandbreite jedoch nicht zu schaffen, weshalb es dafür mit einem längeren Käfig aus Alu modifizert wird.
Das Standard-Setup für die meisten Etappen sind 404 Firecrest-Laufräder. Auch hier: 25 Millimeter breite Schlauchreifen von Continental.
Das Cockpit stellt ebenfalls SRAM: Lenker und Vorbau sind Aluteile aus den Komponentenprogramm der Untermarke Zipp.
Bardet fährt einen sehr kompakten Lenker mit wenig Reach und Drop..
Lediglich die Sattelstütze kommt nicht von den Amerikanern, das markante Teil ist vom Radhersteller Focus. Der Sattel kommt wie das Lenkerband von Fizik.