Die Strecke der Tour de France 2017Foto: Tim De Waele

Tour de FranceDie Strecke der Tour de France 2017

Unbekannt

 6/12/2017, Lesezeit: 3 Minuten

Ungewöhnlich, aber hochinteressant: So präsentiert sich die Strecke der Tour de France 2017 (1. - 23. Juli 2017). Nach dem Auftaktzeitfahren in Düsseldorf sind die Höhepunkte die Fahrt über den Col du Galibier und eine Bergankunft auf dem Izoard.

Weniger Berge, aber steiler: so stellt Tour-Chef Christian Prudhomme den Parcours für die 104. Auflage der Frankreich-Rundfahrt vor. Los geht's am 1. Juli 2017 mit einem 13 Kilometer langen, flachen Einzelzeitfahren durch Düsseldorf. Die dreiwöchige Rundfahrt endet am 23. Juli auf den Champs-Élysées in Paris. Insgesamt gibt es fünf Bergwertungen weniger als im Vorjahr, aber viele anspruchsvolle Strecken im Gebirge. Im Kampf gegen die Uhr werden nur insgesamt 36,5 Kilometer bestritten.

Foto: A.S.O.

Einen Vorgeschmack auf die Tour-Strecke gibt's im offiziellen Streckenvideo als 3D-Animation. Nachfolgend haben wir für Sie alle Etappen in der Übersicht zusammengestellt - Höhenprofil inklusive.

Die Etappen der Tour de France 20171. EtappeSa, 1. JuliDüsseldorf – Düsseldorf (EZF)14 km2. EtappeSo, 2. JuliDüsseldorf – Lüttich / Belgien203,5 km3. EtappeMo, 3. JuliVerviers / Belgien – Longwy / Frankreich212,5 km4. EtappeDi, 4. JuliBad Mondorf / Luxemburg – Vittel207,5 km5. EtappeMi, 5. JuliVittel – La Planche des Belles Filles (BA)160,5 km6. EtappeDo, 6. JuliVesoul – Troyes216 km7. EtappeFr, 7. JuliTroyes – Nuits-Saint-Georges213,5 km8. EtappeSa, 8. JuliDole – Station des Rousses187,5 km9. EtappeSo, 9. JuliNantua – Chambéry181,5 kmMo, 10. JuliRuhetag10. EtappeDi, 11. JuliPériguex – Bergerac178 km11. EtappeMi, 12. JuliEymet – Pau203,5 km12. EtappeDo, 13. JuliPau – Peyragudes (BA)214,5 km13. EtappeFr, 14. JuliSaint-Girons – Foix101 km14. EtappeSa, 15. JulBlagnac – Rodez181,5 km15. EtappeSo, 16. JuliLaissac-Sévérac l'Église – Le Puy-en-Velay189,5 kmMo, 17. JuliRuhetag16. EtappeDi, 18. JuliLe Puy-en-Velay – Romans-sur-Isère165 km17. EtappeMi, 19. JuiLa Mure – Serre-Chevalier183 km18. EtappeDo, 20.JuliBriançon – Col d'Izoard (BA)179,5 km19. EtappeFr, 21. JuliEmbrun – Salon-de-Provence222,5 km20. EtappeSa, 22. JuliMarseille – Marseille (EZF)22,5 km21. EtappeSo, 23. JuliMontgeron – Paris / Champs-Élysées103 km

Legende: EZF=Einzelzeitfahren, BA = Bergankunft

Gesamtdistanz: 3.540 km

Montgeron – Paris / Champs-ÉlyséesFoto: Veranstalter
Montgeron – Paris / Champs-Élysées
Einzelzeitfahren in DüsseldorfFoto: Veranstalter
Einzelzeitfahren in Düsseldorf
Düsseldorf – Lüttich / BelgienFoto: Veranstalter
Düsseldorf – Lüttich / Belgien
Verviers / Belgien – Longwy / FrankreichFoto: Veranstalter
Verviers / Belgien – Longwy / Frankreich
Bad Mondorf / Luxemburg – VittelFoto: Veranstalter
Bad Mondorf / Luxemburg – Vittel
Vittel – La Planche des Belles Filles (BA):

	Etappe 5 führt zur Bergaufkunft La Planche des Belles Filles. 2014 gewann hier Vincenzo Nibali, bei der Erstbefahrung zwei Jahre zuvor triumphierte Christopher Froome.Foto: Veranstalter
Vittel – La Planche des Belles Filles (BA): Etappe 5 führt zur Bergaufkunft La Planche des Belles Filles. 2014 gewann hier Vincenzo Nibali, bei der Erstbefahrung zwei Jahre zuvor triumphierte Christopher Froome.
Vesoul – TroyesFoto: Veranstalter
Vesoul – Troyes
Troyes – Nuits-Saint-GeorgesFoto: Veranstalter
Troyes – Nuits-Saint-Georges
Dole – Station des Rousses:

	Erstmals seit 2010 macht die Frankreichrundfahrt 8. Etappe wieder auf einem Juragipfel Halt: Die zweite Bergetappe der Tour führt auf die Station des Rousses.Foto: Veranstalter
Dole – Station des Rousses: Erstmals seit 2010 macht die Frankreichrundfahrt 8. Etappe wieder auf einem Juragipfel Halt: Die zweite Bergetappe der Tour führt auf die Station des Rousses.
Nantua – Chambéry:

	Auf dem Weg ins Ziel der 9. Etappe in Chambéry erwarten die Fahrer gleich vier steile Anstiege, darunter der Grand Colombier und der Mont du Chat, der mit Steigungsprozenten im zweistelligen Bereich ein packendes Finale verspricht.Foto: Veranstalter
Nantua – Chambéry: Auf dem Weg ins Ziel der 9. Etappe in Chambéry erwarten die Fahrer gleich vier steile Anstiege, darunter der Grand Colombier und der Mont du Chat, der mit Steigungsprozenten im zweistelligen Bereich ein packendes Finale verspricht.
Périguex – BergeracFoto: Veranstalter
Périguex – Bergerac
Eymet – PauFoto: Veranstalter
Eymet – Pau
Pau – Peyragudes (BA):

	Nicht weniger als fünf Berge stellen sich den Fahrern auf dem Weg nach Peyragudes in den Weg - die 12. Etappe wird wohl ein absoluter Top-Kletterer für sich entschieden.Foto: Veranstalter
Pau – Peyragudes (BA): Nicht weniger als fünf Berge stellen sich den Fahrern auf dem Weg nach Peyragudes in den Weg - die 12. Etappe wird wohl ein absoluter Top-Kletterer für sich entschieden.
Saint-Girons – Foix:

	Die 13. Etappe ist exakt 100 Kilometer kurz, hat es aber in sich: Die letzten dreieinhalb Kilometer der Mur de Péguère sind über elf Prozent steil! Zu schwer für Sprinter, aber perfekt für eine Ausreißergruppe.Foto: Veranstalter
Saint-Girons – Foix: Die 13. Etappe ist exakt 100 Kilometer kurz, hat es aber in sich: Die letzten dreieinhalb Kilometer der Mur de Péguère sind über elf Prozent steil! Zu schwer für Sprinter, aber perfekt für eine Ausreißergruppe.
Blagnac – RodezFoto: Veranstalter
Blagnac – Rodez
Laissac-Sévérac l'Église – Le Puy-en-Velay:

	Der 15. Tagesabschnitt ist eine typische Überführungsetappe: mittelschwer und prädestiniert für Ausreißer. Die Sprinterteams sehnen den folgenden zweiten Ruhetag herbei.Foto: Veranstalter
Laissac-Sévérac l'Église – Le Puy-en-Velay: Der 15. Tagesabschnitt ist eine typische Überführungsetappe: mittelschwer und prädestiniert für Ausreißer. Die Sprinterteams sehnen den folgenden zweiten Ruhetag herbei.
Le Puy-en-Velay – Romans-sur-IsèreFoto: Veranstalter
Le Puy-en-Velay – Romans-sur-Isère
La Mure – Serre-Chevalier:

	Col de la Croix-de-Fer, Télégraphe und Galibier – die 17. Etappe führt über gleich drei mythische Tour-Berge! Die vorletzte Chance für die Kletterer.Foto: Veranstalter
La Mure – Serre-Chevalier: Col de la Croix-de-Fer, Télégraphe und Galibier – die 17. Etappe führt über gleich drei mythische Tour-Berge! Die vorletzte Chance für die Kletterer.
Briançon – Col d'Izoard (BA):

	Wird hier der Tour-Sieger 2017 gemacht? Die letzte Bergetappe führt über den Col de Vars zur Bergankunft auf dem Col d'Izoard. Über sieben Prozent Steigung auf mehr als 14 Kilometer Strecke – das verspricht auf der 18. Etappe ein packendes Finale in den Bergen!Foto: Veranstalter
Briançon – Col d'Izoard (BA): Wird hier der Tour-Sieger 2017 gemacht? Die letzte Bergetappe führt über den Col de Vars zur Bergankunft auf dem Col d'Izoard. Über sieben Prozent Steigung auf mehr als 14 Kilometer Strecke – das verspricht auf der 18. Etappe ein packendes Finale in den Bergen!
Embrun – Salon-de-ProvenceFoto: Veranstalter
Embrun – Salon-de-Provence
Marseille – Marseille (EZF)Foto: Veranstalter
Marseille – Marseille (EZF)
Montgeron – Paris / Champs-ÉlyséesFoto: Veranstalter
Montgeron – Paris / Champs-Élysées
Einzelzeitfahren in DüsseldorfFoto: Veranstalter
Einzelzeitfahren in Düsseldorf
Einzelzeitfahren in Düsseldorf
Düsseldorf – Lüttich / Belgien
Verviers / Belgien – Longwy / Frankreich
Bad Mondorf / Luxemburg – Vittel
Vittel – La Planche des Belles Filles (BA):

	Etappe 5 führt zur Bergaufkunft La Planche des Belles Filles. 2014 gewann hier Vincenzo Nibali, bei der Erstbefahrung zwei Jahre zuvor triumphierte Christopher Froome.
Vesoul – Troyes
Troyes – Nuits-Saint-Georges
Dole – Station des Rousses:

	Erstmals seit 2010 macht die Frankreichrundfahrt 8. Etappe wieder auf einem Juragipfel Halt: Die zweite Bergetappe der Tour führt auf die Station des Rousses.
Nantua – Chambéry:

	Auf dem Weg ins Ziel der 9. Etappe in Chambéry erwarten die Fahrer gleich vier steile Anstiege, darunter der Grand Colombier und der Mont du Chat, der mit Steigungsprozenten im zweistelligen Bereich ein packendes Finale verspricht.
Périguex – Bergerac
Eymet – Pau
Pau – Peyragudes (BA):

	Nicht weniger als fünf Berge stellen sich den Fahrern auf dem Weg nach Peyragudes in den Weg - die 12. Etappe wird wohl ein absoluter Top-Kletterer für sich entschieden.
Saint-Girons – Foix:

	Die 13. Etappe ist exakt 100 Kilometer kurz, hat es aber in sich: Die letzten dreieinhalb Kilometer der Mur de Péguère sind über elf Prozent steil! Zu schwer für Sprinter, aber perfekt für eine Ausreißergruppe.
Blagnac – Rodez
Laissac-Sévérac l'Église – Le Puy-en-Velay:

	Der 15. Tagesabschnitt ist eine typische Überführungsetappe: mittelschwer und prädestiniert für Ausreißer. Die Sprinterteams sehnen den folgenden zweiten Ruhetag herbei.
Le Puy-en-Velay – Romans-sur-Isère
La Mure – Serre-Chevalier:

	Col de la Croix-de-Fer, Télégraphe und Galibier – die 17. Etappe führt über gleich drei mythische Tour-Berge! Die vorletzte Chance für die Kletterer.
Briançon – Col d'Izoard (BA):

	Wird hier der Tour-Sieger 2017 gemacht? Die letzte Bergetappe führt über den Col de Vars zur Bergankunft auf dem Col d'Izoard. Über sieben Prozent Steigung auf mehr als 14 Kilometer Strecke – das verspricht auf der 18. Etappe ein packendes Finale in den Bergen!
Embrun – Salon-de-Provence
Marseille – Marseille (EZF)
Montgeron – Paris / Champs-Élysées

Nach dem Start in Düsseldorf führt die zweite Etappe durchs Neandertal über Mönchengladbach und Aachen ins belgische Lüttich. Über Luxemburg geht es weiter nach Frankreich. Bereits auf der 5. Etappe gibt es in den Vogesen eine schwere Bergankunft an der Skistation La Planche des Belles Filles. Besonders am Herzen liegt Prudhomme die mit 4.600 Höhenmetern gespickte 9. Etappe im französischen Jura. Sie gilt offiziell als Königsetappe und führt von Nantua über den Grand Colombier und den bis zu 22 Prozent steilen Mont du Chat nach Chambéry.

Nach zwei Etappen in den Pyrenäen, mit einer Bergankunft in Peyragudes und einer 101 Kilometer kurzen, aber knackigen Bergstrecke nach Foix fällt die Entscheidung voraussichtlich in den Alpen: Die 17. Etappe führt über die Pässe Croix-de-Fer, Télégraphe und den 2.642 Meter hohen Galibier nach Serre-Chevalier. Am Tag darauf führt die Strecke von Briançon über den Col de Vars zum Col d'Izoard. Auf dem 2.360 Meter hohen Pass findet erstmals in der Geschichte der Tour eine Bergankunft statt.

Erstmals in der Geschichte der Tour findet auf dem legendären Col d'Izoard eine Bergankunft statt. Letzte Chance für Kletterer Zeit auf die Zeitfahr-Spezialisten gut zu machen.Foto: TDW
Erstmals in der Geschichte der Tour findet auf dem legendären Col d'Izoard eine Bergankunft statt. Letzte Chance für Kletterer Zeit auf die Zeitfahr-Spezialisten gut zu machen.
Der erste Stich wartet im Finale der dritten Etappe.Foto: TDW
Der erste Stich wartet im Finale der dritten Etappe.
Die erste Bergankunft: Etappe fünf endet in den Vogesen mit dem Anstieg zu La Planche des Belles FIlles.Foto: TDW
Die erste Bergankunft: Etappe fünf endet in den Vogesen mit dem Anstieg zu La Planche des Belles FIlles.
Keine Bergankunft, aber dennoch ein schweres Finale wartet auf dem Weg zur Station des rousses.Foto: TDW
Keine Bergankunft, aber dennoch ein schweres Finale wartet auf dem Weg zur Station des rousses.
Extrem steil: Der Mont du chat mit über 10% Durchschnittssteigung steht den Fahrern auf dem Weg nach Chambery im Weg.Foto: TDW
Extrem steil: Der Mont du chat mit über 10% Durchschnittssteigung steht den Fahrern auf dem Weg nach Chambery im Weg.
Das Finale der 12.Etappe ist ein einziges auf und ab. Der letzte Kilometer wartet mit 16%igen Rampen auf.Foto: TDW
Das Finale der 12.Etappe ist ein einziges auf und ab. Der letzte Kilometer wartet mit 16%igen Rampen auf.
Nur 100 Kilometer haben es in sich: auf den Col d'Agnes folgt später noch die Mur de Péguère.Foto: TDW
Nur 100 Kilometer haben es in sich: auf den Col d'Agnes folgt später noch die Mur de Péguère.
Immer steiler wird die Mur de Péguère - die letzten 4 Prozent sind durchgängig über 16%.Foto: TDW
Immer steiler wird die Mur de Péguère - die letzten 4 Prozent sind durchgängig über 16%.
Ständig wechselnde Steigungsprozente machen de Col de Peyac Taillade vor allem im zweiten Teil zur Herausforderung für Fahrer, die einen gleichmäßigen Rhythmus bevorzugen.Foto: TDW
Ständig wechselnde Steigungsprozente machen de Col de Peyac Taillade vor allem im zweiten Teil zur Herausforderung für Fahrer, die einen gleichmäßigen Rhythmus bevorzugen.
5,2% Steigung klingen harmlos - auf 24 Kilomtern und mit zahlreichen Rampen im zweistelligen Bereich gehört der Croix de Fer aber zu den längsten und härtesten Anstiegen der Tour.Foto: TDW
5,2% Steigung klingen harmlos - auf 24 Kilomtern und mit zahlreichen Rampen im zweistelligen Bereich gehört der Croix de Fer aber zu den längsten und härtesten Anstiegen der Tour.
Mit über 2.600 Metern wieder das Dach der Tour: Auf dem Gipfel des Galibier wartet der Sonderpreis des "Souvenir Henri Desgrange" auf den besten Kletterer.Foto: TDW
Mit über 2.600 Metern wieder das Dach der Tour: Auf dem Gipfel des Galibier wartet der Sonderpreis des "Souvenir Henri Desgrange" auf den besten Kletterer.
Der Col de Vars läutet das Finale der letzten großen Bergetappe ein. Die Favoriten werden ihre Kräfte für den nachfolgenden Izoard schonen wollen.Foto: TDW
Der Col de Vars läutet das Finale der letzten großen Bergetappe ein. Die Favoriten werden ihre Kräfte für den nachfolgenden Izoard schonen wollen.
Erstmals in der Geschichte der Tour findet auf dem legendären Col d'Izoard eine Bergankunft statt. Letzte Chance für Kletterer Zeit auf die Zeitfahr-Spezialisten gut zu machen.Foto: TDW
Erstmals in der Geschichte der Tour findet auf dem legendären Col d'Izoard eine Bergankunft statt. Letzte Chance für Kletterer Zeit auf die Zeitfahr-Spezialisten gut zu machen.
Der erste Stich wartet im Finale der dritten Etappe.Foto: TDW
Der erste Stich wartet im Finale der dritten Etappe.
Der erste Stich wartet im Finale der dritten Etappe.
Die erste Bergankunft: Etappe fünf endet in den Vogesen mit dem Anstieg zu La Planche des Belles FIlles.
Keine Bergankunft, aber dennoch ein schweres Finale wartet auf dem Weg zur Station des rousses.
Extrem steil: Der Mont du chat mit über 10% Durchschnittssteigung steht den Fahrern auf dem Weg nach Chambery im Weg.
Das Finale der 12.Etappe ist ein einziges auf und ab. Der letzte Kilometer wartet mit 16%igen Rampen auf.
Nur 100 Kilometer haben es in sich: auf den Col d'Agnes folgt später noch die Mur de Péguère.
Immer steiler wird die Mur de Péguère - die letzten 4 Prozent sind durchgängig über 16%.
Ständig wechselnde Steigungsprozente machen de Col de Peyac Taillade vor allem im zweiten Teil zur Herausforderung für Fahrer, die einen gleichmäßigen Rhythmus bevorzugen.
5,2% Steigung klingen harmlos - auf 24 Kilomtern und mit zahlreichen Rampen im zweistelligen Bereich gehört der Croix de Fer aber zu den längsten und härtesten Anstiegen der Tour.
Mit über 2.600 Metern wieder das Dach der Tour: Auf dem Gipfel des Galibier wartet der Sonderpreis des "Souvenir Henri Desgrange" auf den besten Kletterer.
Der Col de Vars läutet das Finale der letzten großen Bergetappe ein. Die Favoriten werden ihre Kräfte für den nachfolgenden Izoard schonen wollen.
Erstmals in der Geschichte der Tour findet auf dem legendären Col d'Izoard eine Bergankunft statt. Letzte Chance für Kletterer Zeit auf die Zeitfahr-Spezialisten gut zu machen.

Vor dem Sprinterfinale in Paris gibt es noch eine letzte Gelegenheit Sekunden in der Gesamtwertung gutzumachen. Am vorletzten Tour-Tag führt ein 22,5 Kilometer langes Einzelzeitfahren aus dem Fußballstadion von Marseille durch die Stadt – mit einer bis zu 17 Prozent steilen Auffahrt zur Kirche Notre-Dame-de-la-Garde – und zurück ins Stadion.

Weiterführende Infos auch unter www.letour.fr

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