Es ist der sechste Sieg eines Österreichers beim Extremradrennen quer durch die Vereinigten Staaten. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 25 km/h benötigte der Steirer für die fast 5.000 Kilometer sieben Tagen, 22 Stunden und 52 Minuten. Er blieb damit deutlich unter der Marke von acht Tagen.
Die 20-minütigen "Powernaps" (kurzer, intensiver Schlaf) und nur eine längere 75-minütige Pause ließen den 30-Jährigen gegen Ende des Rennens stark mit der Müdigkeit kämpfen. Die Taktik der kurzen Pausen hatte Strasser bereits während des Rennens gegenüber ORF.at als Schlüssel zum Erfolg bezeichnet: "Weniger schlafen zu müssen heißt, weniger Zeit zu verlieren. Darum geht es"
Weitere Informationen: www.christophstrasser.at