Mancher Radler würde wohl am liebsten zusammen mit seinem Renner im Frachtraum des Flugzeugs reisen, statt bangend im Passagierabteil Platz zu nehmen. Nicht, dass es im Frachtraum gemütlich wäre. Aber dieses unangenehme Gefühl fliegt mit, das einen beim Check-in beschleicht, wenn man das Rad aus der Hand gibt – und damit die bohrende Frage: Kommt mein Rad heil an? Dass Räder beim Transport beschädigt werden, vor allem auf Flugreisen, ist keine Horrorvorstellung, sondern vielfache Realität. Um entspannt im Flieger zu sitzen, will man sein Rad gut verpackt wissen. Dabei geht’s im Wesentlichen um drei Varianten: Der Koffer, der mit seiner harten, meist schwarzen Schale Sicherheit ausstrahlt und bei Radlern am meisten Vertrauen genießt. Die Radtasche ist etwas leichter und flexibler und beansprucht weniger Platz, solange sie nicht benötigt wird. Die nachgiebige Hülle weckt jedoch Zweifel, ob das Rad darin sicher ist. Der Radkarton ist die dritte und preiswerteste Variante. Ihn gibt’s beim Radhändler um die Ecke möglicherweise sogar kostenlos, man kann ihn aber auch – zum Beispiel beim Versandhändler Rose – kaufen.
Die Testergebnisse dieser Transporthilfen finden Sie unten als PDF-Download:
Bikebox von B & W International
Evoc Bike Travel Bag
Rose Bike Travel Safe
Damit der Flug ins Trainingslager ohne Schäden am Material bleibt, sollten Sie einige Regeln beachten. Unser Video hilft Ihnen den Radkoffer optimal zu packen:
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