Test: Standpumpen

PumpenTest: Standpumpen

Unbekannt

 7/11/2007, Lesezeit: 2 Minuten

Ohne geht‘s nicht: Nur die Standpumpe bringt den Reifen auf den richtigen Betriebsdruck. Und der entscheidet mit über Rollwiderstand, Fahrkomfort, Pannenhäufigkeit und Lebenserwartung der Reifen. Wir haben 14 Pumpen zwischen 15 und 125 Euro unter die Lupe genommen. (TOUR 7/2007)

Wie wichtig eine Standpumpe ist, merkt man oft erst, wenn es zu spät ist. Zum Beispiel, wenn der Schlauch nach einem Reifendurchschlag mit einem jähen „Pfffft“ sein Leben aushaucht. Mit dem richtigen Luftdruck wäre die Panne womöglich vermeidbar gewesen. Und für den richtigen Druck – beim Rennrad im Normalfall sieben bis acht Bar – braucht man eine gute Standpumpe. Mit Rahmen- oder Mini-Pumpen lässt sich der Reifen oft nur mühsam und ungenau auf Druck bringen.

Was aber macht eine gute Standpumpe aus? Vor allem sollte sie den Reifen schnell und mit möglichst geringem Kraftaufwand mit Luft füllen. Dazu braucht sie einen nicht zu dicken Zylinder (je größer der Kolbenquerschnitt, desto höher der Kraftaufwand beim Pumpen), einen handfreundlichen T-Griff, einen stabilen Fuß und ein präzises, gut ablesbares Manometer, damit man weiß, wann genug gepumpt ist. Wichtig ist außerdem ein sinnvoll konstruierter Pumpenkopf. Stand der Technik sind Modelle mit einem Feststellhebel, der den Dichtungsgummi beim Pumpen fest ans Ventil anpresst. Dadurch wird verhindert, dass Luft zwischen Dichtung und Ventil entweicht. Und das klemmbare Dichtungsgummi hält länger, weil er beim Aufsetzen aufs Ventil geringerer Reibung ausgesetzt ist. Für unseren Test haben wir 14 Pumpen zwischen 14,90 und 125 Euro von elf Herstellern ausgewählt.

Diese Modelle finden Sie im PDF-Download:
BBB Air Raid II

Bicycles Alloy Floor Pump MP-067

Blackburn Airtower 5

Oakland Clever Valve Pro

Pedros Prestige
Pro High Pressure Team
SKS Rennkompressor
SKS Airbase Pro
Specialized Airtool Comp
Topeak JoeBlow Pro
Topeak JoeBlow Sport
Xtreme Air Jumper
Zéfal Alaskan Graph
Zéfal Air 1


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