Test: LeichtsättelFoto: Daniel Simon

SattelTest: Leichtsättel

Unbekannt

 4/26/2006, Lesezeit: 1 Minute

Leichtsättel sind auf das Nötigste reduziert. Kann man auf solchen Minimalisten wirklich fahren? Wir haben uns zehn Modelle zwischen 50 und 150 Gramm genauer angeschaut. (TOUR 3/2006)

Wenn man das Gewicht seines Rennrades verringern will, ist irgendwann auch der Sattel dran. Ein Leichtsattel, unbedarft ans Rad geschraubt, kann allerdings schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen, denn er ist eine der heikelsten Stellen, an der man ein paar Gramm sparen kann. Beim Sattel lasten auf der Fläche eines Bierdeckels zwischen 60 und 70 Prozent des Körpergewichts; und ob ein 100-Kilo-Mann auf einem 80-Gramm-Sattel einen Vorteil gegenüber einem 70-Kilo-Fahrer auf einem 200-Gramm-Sattel hat, sei dahingestellt. Wenig elegant sieht es jedoch aus, wenn der Leichtsattelfahrer – egal welchen Gewichts – größtenteils im Wiegetritt unterwegs ist, weil der Allerwerteste schmerzt.

Folgende Modelle finden Sie im gratis PDF-Download:

AX-Lightness Endurance und Phoenix, Bontrager Race XXX Lite, Roseversand WCR Fullcarbon CR-1, Selle Italia C64 Carbon und SLR TT, Selle San Marco Aspide Composite, Steinbach Carbon 3-Punkt, Tune Concorde und Speedneedle

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