Matthias Borchers
· 13.02.2026
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Die beiden Modelle Arione R1- und R3-Adaptive nutzen eine per 3D‑Druck gefertigte Polsterung. Dieses Verfahren erlaubt es, Dichte und Struktur des Materials zonenweise zu variieren. So entstehen Bereiche mit unterschiedlicher Dämpfung, die auf die Belastungspunkte des Fahrers abgestimmt sind. Die offenporige Konstruktion kann zudem die Luftzirkulation verbessern – ein Vorteil bei langen oder intensiven Fahrten.
Die Basis bildet eine carbonverstärkte Nylonschale, die Steifigkeit und Formstabilität sicherstellt. Sie soll die Kraftübertragung unterstützen, ohne unnötiges Gewicht zu erzeugen. Für das Gestell kommen beim R1 Carbonstreben zum Einsatz, die das Gesamtgewicht weiter reduzieren und Vibrationen dämpfen. Die Kombination aus Schale, Adaptive‑Polsterung und Carbonrails ergibt einen Sattel, der auf Leichtbau und Haltbarkeit ausgelegt ist. Beim R3 ist ein Metallgestell verbaut, sehr robust, jedoch auch etwas schwerer.
Der Arione Adaptive-Modelle sind für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die lange Strecken absolvieren oder regelmäßig an Wettkämpfen teilnehmen. Die zonierte Polsterung soll Druckpunkte entlasten, ohne die Effizienz zu beeinträchtigen. Damit eignet sich der Sattel für alle, die Wert auf eine präzise abgestimmte Unterstützung und eine moderne Materialkonstruktion legen.
Der Arione R1 Light ist ein flach gebauter SattelDie Arione‑Modelle R3 und R5 orientieren sich am klassischen Aufbau des ursprünglichen Arione und setzen auf ein Metallgestell statt Carbon. Trotz der robusteren Konstruktion liegen sie beim Gewicht nur etwa 20 beziehungsweise 30 Gramm über den 3D‑gedruckten Topversionen R1 und R3 Adaptive. Beide Sättel behalten das flache, lange Profil bei, das viel Bewegungsfreiheit ermöglicht und sportliche Sitzpositionen unterstützt. Der R3 nutzt eine verstärkte Nylonschale mit leichten Kium‑Streben, während der R5 auf ein einfacheres Metallgestell setzt.
Für Fahrerinnen und Fahrer, die bewährte Technik zu einem moderateren Preis suchen, bleiben R3 und R5 attraktive Alternativen., der viel Bewegungsfreiheit nach vorn und hinten bietet und so die Balance zwischen Komfort und effizienter Sitzposition erleichtert. Eine eingespritzte EVA‑Polsterung sorgt für eine dünne, reaktive Dämpfung, ohne die ergonomische Form zu verändern. Die R1‑Light‑Konstruktion kombiniert eine carbonverstärkte Nylonschale mit steifen Carbonstreben, was Gewicht spart und eine direkte Kraftübertragung ermöglicht. Damit richtet sich der Sattel an sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die eine leichte, stabile Plattform für lange und schnelle Einsätze suchen.
Die Arione‑Modelle R3 und R5 orientieren sich am klassischen Aufbau des ursprünglichen Arione und setzen auf ein Metallgestell statt Carbon. Trotz der robusteren Konstruktion liegen sie beim Gewicht nur etwa 20 beziehungsweise 30 Gramm über den 3D‑gedruckten Topversionen R1 und R3 Adaptive. Beide Sättel behalten das flache, lange Profil bei, das viel Bewegungsfreiheit ermöglicht und sportliche Sitzpositionen unterstützt. Der R3 nutzt eine verstärkte Nylonschale mit leichten Kium‑Streben, während der R5 auf ein einfacheres Metallgestell setzt. Für Fahrerinnen und Fahrer, die bewährte Technik zu einem moderateren Preis suchen, bleiben R3 und R5 attraktive Alternativen.

Redakteur
Matthias Borchers ist im Test-Ressort von TOUR, Experte für Bekleidung und Zubehör. Als Hobbyradsportler hat er die TOUR-Transalp und die TOUR-Trans Austria absolviert. Prägend sind zudem Reportage-Reisen von San Francisco bis Sakai sowie 17 Trips zur Tour de France mit rund 30.000 Wohnmobilkilometern.