Carbon-Gabeln

Unbekannt

 · 19.12.2003

Carbon-GabelnFoto: Daniel Simon

Der Werkstoff Carbon hat aus der einst unscheinbaren Rennrad-Gabel ein Design-Objekt gemacht. Ob mit der Vielfalt der Formen auch die Bandbreite der positiven Eigenschaften wächst, klärt der TOUR-Test 16 aktueller Modelle. (TOUR 12/2003)

Die Macht der Mode: Ein hochwertiges Rennrad ohne Carbongabel ist heutzutage beinahe unverkäuflich. Das ist einerseits verständlich, verspricht die schwarze Trend-Faser doch nach gängigem Verständnis geringes Gewicht und hohes technisches Niveau. Andererseits wird zwischen den diversen Gabelmodellen kaum differenziert; selten weiß jemand Näheres über die Eigenschaften des schwarzen Zweibeins oder sucht sie anhand der technischen Daten gezielt aus. Eine gute Rennradgabel biegt sich beim Bremsen so wenig wie möglich nach hinten, weicht im Wiegetritt nicht seitlich aus und federt beim Überfahren von Hindernissen. Doch nur, weil Carbongabeln schwarz und leicht sind, heißt das noch lange nicht, dass man mit jedem Modell im Wortsinn gut fährt.

Die Carbon-Gabeln in diesem Test:
Bontrager Race XXX Lite, Easton EC 90 SL und SLX, Isaac Muscle, Kinesis 6061, Oval Concepts Jet Stream, Point Carbon Renngabel, Profile Design AC, Reynolds Ouzo Pro 43, Scott CR-1 Team Issue, Smolik Motivation und Motivation Pro, Storck Stiletto und Stiletto light, Time Millenium Stiff und Vernie

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