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Getestet: Huawei GT 3 Smartwatch

Matthias Borchers

 5/13/2022, Lesezeit: 2 Minuten

Für eine Smartwatch, die Sport-Tracking, Routing und Smartfunktionen bei Nachrichten, -Telefonie, Gesundheitsdaten und Wetter bietet, sind knapp 250 Euro für die Huawei GT 3 eine Kampfansage. Wir haben die Uhr getestet.

Diese Vielfalt erzeugt allerdings auch ein eher unübersichtliches Menü mit vielen Unterpunkten, das man mit Hilfe der Huawei Health App aber verschlanken und individuell anpassen kann. Die Uhr bietet intelligente Sportfunktionen wie App-gesteuerte Trainingspläne und -erinnerungen, Lauf-Tempomat und individuelle Zielsetzungen.

Smarte Trainingsfunktionen

Während des Trainings kommen auf der Huawei GT 3 automatisch Ansagen zu Distanz, Durchgangszeit und Belastung vom digitalen Coach. Auch die Fülle der erhobenen Daten (Puls, Hauttemperatur, Blutsauerstoff) ist für Sportler attraktiv, die ihr Training akkurat auswerten. Nicht zu verachten ist die üppige Akkulaufzeit, vom Hersteller mit bis zu 14 Tagen angegeben: Bei einer Stunde Sporttracking am Tag und Nutzung der Basisfunktionen rund um die Uhr mussten wir die GT 3 erst nach elf Tagen wieder aufladen. Die Verknüpfung via Smartphone-App fürs Routing ist anfangs nicht intuitiv, doch wenn man sich mit dem Menü vertraut gemacht hat, laufen der Import von GPX-Daten und das Live-Routing fehlerfrei.

Gefallen hat uns an der Huawei GT 3

  • intelligente Sport- und Trainingsfunktionen
  • leichte Bedienbarkeit
  • Preis-Leistungsverhältnis

Kritikpunkte an der Smartwatch von Huawei

  • komplexe Einrichtung
  • teils zusätzliche Apps nötig
  • unübersichtliches Menü
Foto: Hersteller

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