Marktübersicht RadhosenFoto: Jan Greune

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Unbekannt

 10/17/2011, Lesezeit: 2 Minuten

Kurze Hosen mit Stulpen, lange Hosen ohne Einsatz, Dreiviertelhosen mit Windstopper – es gibt zahllose Möglichkeiten, Radlerbeine gegen Nässe und Kälte zu schützen. Wir haben das große Angebot für Sie durchforstet und zeigen Ihnen die sinnvollsten Kombinationen für Herbst und Winter.

Radler, die auch in Herbst und Winter viel trainieren, benötigen ein ausgeklügeltes Schutzsystem für ihre Beine, damit diese an nasskalten Tagen warm und trocken bleiben. Am Anfang der Überlegungen, was man anzieht beziehungsweise kauft, stehen das persönliche Kälteempfinden und die Einschätzung, bei welchem Wetter man wie lange und intensiv auf dem Rad sitzen möchte. Wer bei nassem oder nasskaltem Wetter garantiert das Haus nicht verlässt, muss sich über wasserdichte Kleidung oder Accessoires wenig Gedanken machen; und für trockene Kälte im Winter muss die Garderobe anders zusammengestellt werden als bei Nieselregen im milden Spätherbst.

Utensilien wie Arm- und Knielinge, die man den Sommer über in der Trikottasche spazierenfährt, sind übrigens nicht zwangsläufig passende Begleiter durch Herbst und Winter: Sie sollen bei sommerlichen Passabfahrten die Knie wärmen oder helfen, einen kurzen Gewitterschauer zu überstehen. Gegen stundenlange Nässe und Kälte reicht ihre Schutzfunktion jedoch nicht. In solchen Fällen braucht man Kleidung, die dauerhaft warm und trocken hält, bequem ist und perfekt sitzt, ohne zu kneifen.

Diese TOUR-Empfehlungen finden Sie unten im PDF-Download:
• Für den Spätherbst: Knielinge und Beinlinge von Assos, Löffler, Rapha
• Für Frauen: Radhosen mit Trägern, mit Bund, mit Eingriff von Paul Lange, X-Bionic
• Für die Übergangszeit: Hosen von Gonso, Santini
• Für die Winterkälte: Hosen von Specialized, Gore Bike Wear, Mavic, Rapha, Loefller

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